AfD antwortet Friday for Future

Dieser „Fridays for Future“-Anhänger dachte, er könnte die AfD-Klimapolitik bloßstellen. Wie Dr. Martin Vincentz (AfD) darauf reagiert, ist einfach nur stark. Anstatt zu argumentieren, verließen der Frager und die ganze anwesende „Fridays for Future“-Gruppe wütend den Saal.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/08/2019 - 19:48

    „Anstatt zu argumentieren, verließen der Frager und die ganze anwesende „Fridays for Future“-Gruppe wütend den Saal.“

    Tja, das war klar, mit diesen Leuten kann man nicht diskutieren, sie sind ganz einfach zu verstockt
    und akzeptieren keine anderen Meinungen!

  2. #2 von CheshireCat am 29/08/2019 - 21:41

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung MARKT REGELT ALLES SELBST

    Die gute Nachricht:

    Der Klimawandel schafft bezahlbaren Wohnraum für Geringverdiener und Rentner.
    Wenn die Gletscher der Arktis und Antarktis so schmelzen wie von Politik, Medien und der Gräte vom Thunfisch vorausgesagt, dann wird der Meeresspiegel signifikant steigen.
    Logischerweise werden dann (den Gesetzen des Marktes folgend) Erdgeschoß- und besonders Souterrain-Wohnungen (vor allem in Küstennähe) deutlich billiger und somit bezahlbar.

    Aua…

    PI-Fund

  3. #3 von ingres am 30/08/2019 - 14:01

    Ich habe mir schon immer überlegt, dass es nicht stimmen kann, dass die Nutzung der sog, „erneuerbaren“ Energien unproblematisch ist. Ich gehe nämlich grundsätzlich (im Gegensatz zu den Grünen) davon aus, dass die Natur keineswegs einfach gut ist. Der Umgang mit der Natur ist immer mit Problemen verbunden und jedes menschliche Unterfangen zum Überleben ebenfalls. Insofern kann es für mich keine unproblematische Energieversorgung geben. Ich dachte mir früher jedenfalls es müsse doch Auswirkungen haben wenn Sonnenenergie abgezapft wird. Nun ich kenne dazu noch keine Ergebnisse. Aber das hier ist ja die viel aktuellere „erneuerbare“ Energie;(https://mannikosblog.blogspot.com/2019/08/harvard-ingenieure-windstrom-warmt.html): Windstrom wärmt und trocknet aus.

  4. #4 von ingres am 30/08/2019 - 18:05

    Der Sommer 2019 sei (lediglich) der drittwärmste gewesen lese ich gerade im ZDF-Videotext. Der wärmste war tatsächlich 2003. Da hatte ich tatsächlich mal 30 C in der Bude als ich noch nicht die Nächte durchgelüftet hatte. Aber ich habe den trotzdem nicht so extrem in Erinnerung, obwohl ich weiß, es war heiß. Ich erinner mich an einen Spaziergang als ich auf einer gerodeten verdorrten Waldfläche einen Hasen hoppeln sah. Ich setze mich dann auf einen Baumstumpf und sinnierte, Aber ich habe mir keine Klima-Gedanken gemacht. War halt sehr warm, sonst nichts. Der 42+ Grad Fake ist trotz nicht Anerkennung durch Wetter-Online nun doch dauerhaft als jemals höchst gemessene Temperatur offiziell durch das ZDF festgestellt. So geht das. 2003 nahm es aber auch kein Ende, selbst der November hatte noch sehr warme Tage.