„Durch das Retten verursachen wir Tote“

Von Vera Lengsfeld

„Durch das Retten verursachen wir Tote“. Diese Erkenntnis stammt nicht von einem rechten Flüchtlingsfeind, sondern von einem, der es genau wissen muss: Gerald Knaus, der als Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) den Merkelschen Flüchtlingsdeal mit der Türkei entwickelt hat. Außerdem ist er Mitinitiator der Resettlement- und Relocationprogramme der UNO, nach denen besonders bedürftige Flüchtlinge nach Europa umgesiedelt werden. Er hat zahlreiche Flüchtlingslager besucht und soll auch Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik beraten, aber, wenigstens jüngst, ohne Erfolg. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 20/08/2019 - 19:03

    „Knaus gibt zwei Beispiele: Im Jahr 2014, als die staatliche italienische Seenotrettung Mare Nostrum startete, bestiegen mehr Menschen als je zuvor die Schlepperboote und ertranken über 3.000 Menschen, so viele, wie nie zuvor.“

    Was waren das für Menschen die ertrunken sind? Bestimmt Christen und Frauen, die die Moslems
    aus den Booten geschmissen haben!

    Es muss endlich Schluss sein mit der Schlepperei!

  2. #2 von CheshireCat am 21/08/2019 - 02:37

    „Durch das Retten verursachen wir* Tote“

    Ja, UND ZWAR AUCH BEI DER DEUTSCHEN BEVÖLKERUNG:

    Durch Zuwanderer:
    1,2 Morde TÄGLICH
    16,5 Sexuelle Übergriffe/Vergewaltigungen TÄGLICH
    200 Körperverletzung, teils schwerster Art TÄGLICH

    *WIR sind es nicht, sondern die degenerierte globalistische „Elite“, die den erweiterten Suizid begeht.

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 21/08/2019 - 10:31

    Der Artikel von Vera Lengsfeld ist pures DYNAMIT.

    Nicht das er besonders Neues beinhaltet. Bis auf Namen, in Verbindung Merkels zur Türkei und dem Vertrag, der bis in alle Ewigkeit der Erpressung freien Lauf läßt. Nein, jeder mit etwas Grips im Kopf hat sich diese Gedanken gemacht.

    Das dringend notwendige ist es, auch weiterhin, weiterhin, weiterhin auf Zusammenhänge dieser
    unerhörten und nie gesehenen kriminellen Praxis aufmerksam zu machen, bis der letzte Michel es kapiert, bevor es zu spät ist
    und sich die Weissagungen des alten Testaments, in Bezug auf die jüngsten Tage, bewahrheiten.

    Kriminelle Taten (Merkels Grenzöffnung) ziehen eben solche, als Konsequenzen, nach sich.

    Mit Naivität kann sich Frau „Dr.“ Merkel nicht herausreden. Übrigens ist Ebola nicht aufzuhalten.

    Insofern vielen Dank Frau Lengsfeld für diesen ungemein wichtigen Beitrag.
    P.S. : Weiter am köcheln halten.

  4. #4 von schriftsetzer am 23/08/2019 - 18:26

    Was passiert mit den „Geretteten“? Die Anerkennungsquote von Afrikanern liegt bei 3 %. Werden die 97 % zeitnah abgeschoben, oder können sie bleiben?

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