Wie Flüchtlinge im eigenen Land

Immer mehr jüdische Eltern fürchten um die Sicherheit ihrer Kinder an öffentlichen Schulen. Der Hass auf Juden steigt seit 2015 rapide an. Die Politiker lassen ihren schönen Reden keine Taten folgen, kritisiert Gunnar Schupelius. weiter bei BZ

  1. #1 von CheshireCat am 17/08/2019 - 16:10

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-08/antisemitismus-berlin-angriff-jude-charlottenburg
    Erneut Angriff auf jüdischen Mann in Berlin
    Im Stadtteil Charlottenburg haben zwei Unbekannte einen Juden verfolgt und zu Boden gestoßen. Der Staatsschutz ermittelt wegen Hasskriminalität.

    Es ist schon interessant, dass Bürlün, die rot-grüne Hochburg gegen Rächz, bei Antisemitismus führend ist.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/08/2019 - 17:15

    „Wie Flüchtlinge im eigenen Land“

    Und genauso wie die Juden, fühlen sich auch viele Deutsche!

  3. #3 von Antipode am 18/08/2019 - 08:41

    Schupelius schreibt:
    «Die Sorgen sind berechtigt. Lehrer aus verschiedenen Stadtteilen melden, dass an ihren Schulen antisemitische Beleidigungen und Bedrohungen durch arabische Schüler aller Altersgruppen zum Alltag gehörten..»

    So klingt es, wenn sich frühere „Vorurteile“ so manifestiert haben, dass eine weitere Leugnung durch die linken Narrengilden und ihren Zentralorganen nicht mehr möglich ist.
    Die Folgen werden WIR gemeinsam tragen, das ist sicher.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 18/08/2019 - 10:01

    „Der Hass auf Juden steigt seit 2015 rapide an.“

    Der Hass auf Juden steigt weltweit an, weil immer mehr Moslems in westliche Länder eindringen!
    Erst sind die Juden dran, dann die Christen und Atheisten!

    Wer diese Tatsache nicht sehen will ist ein Narr! Der Islam ist eine Bedrohung für uns alle!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 18/08/2019 - 10:09

    Die Juden haben wenigstens eine Alternative, sie können in Israel einwandern!

    Besonderheit: Tränen und Aufregung vor dem Abflug nach Israel

    Arutz Sheva schloss sich der jüngsten Gruppe von Nefesh B’Nefesh-Einwanderern an und sprach mit ihnen, bevor sie den Flug nach Israel bestiegen.

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=391&v=UCeJKwjUMz4

    Zusätzlich zu den speziellen Aliyah-Flügen (Einwanderungsflügen), die Nefesh B’Nefesh jeden Sommer nach Israel bringt, hilft die Organisation, das ganze Jahr über Juden aus Nordamerika zu bringen. Viele kommen als Teil einer organisierten Gruppe von ein paar Dutzend Olim (Neueinwanderern), die sich auf einem Flug versammeln, am Ben Gurion-Flughafen ankommen und während des gesamten Prozesses von Nefesh B’Nefesh begleitet werden.

    Arutz Sheva nahm kürzlich an einem dieser „Routine“ -Flüge teil und sprach mit den Olim am JFK-Flughafen in New York, als sie sich gerade von ihren Familien trennten und sich auf den Weg zu ihrem neuen Leben im jüdischen Staat machten.

    Der diesjährige Sonderflug von Nefesh B’Nefesh soll diese Woche am Mittwoch, den 14. August, um 7:00 Uhr israelischer Zeit landen.

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