Wer kein jüdisches Leben in Deutschland will, den wollen wir nicht!

Von Julian Reichelt. Berlin, die Stadt, in der der Holocaust geplant wurde, ist in den letzten Jahren zur deutschen Hauptstadt des Judenhasses geworden. Warum? Erstens: Antisemitismus bleibt in all seinen grässlichen Formen unwidersprochen. Zweitens: Politische Korrektheit unterbindet zu oft die Debatte darüber, wo gewalttätiger Judenhass geradezu normal ist, nämlich in arabischen Milieus und Stadtteilen. / mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 14/08/2019 - 16:39

    „Laut Kriminalstatistik werden fast 90 Prozent aller antisemitischen Straftaten von Rechtsextremen begangen. Fragt man aber Juden in Deutschland, von wem sie regelmäßig bespuckt, bepöbelt, angegriffen werden, lautet die Antwort fast immer: Araber.“

    Das wissen auch unsere Politiker ganz genau, aber sie trauen sich nicht Ross und Reiter zu
    nennen, diese feigen Leute! Dann beschuldigt man lieber die Rechten, was eine riesige
    Schweinerei ist!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 14/08/2019 - 16:51

    „Was wir als größtes und gütigstes Geschenk der Weltgeschichte begreifen sollten, die Rückkehr jüdischen Lebens nach Deutschland, bringen wir in Gefahr, teilweise in Lebensgefahr. Viele Juden denken darüber nach, Deutschland zu verlassen.“

    Es ist einfach furchtbar, dass wir nicht erkennen, was für ein Segen jüdisches Leben in Deutschland
    ist! Juden sind wirklich eine Bereicherung für unser Land und das in jeder Hinsicht! Sie sind sehr
    intelligente und liebenswürdige Menschen, die nie Schwierigkeiten machen und dankbar sind, hier
    leben zu können! Schaut man sich dagegen die Moslems an, das ist ein Unterschied wie Tag und
    Nacht!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 14/08/2019 - 16:59

    Leider nimmt der Antisemitismus weltweit zu! Sogar in den USA, wo sehr viele Juden leben, auch
    dort werden Angriffe auf Juden immer häufiger! Deshalb verlassen viele Juden die USA und wandern nach Israel ein!

    Besonderheit: Tränen und Aufregung vor dem Abflug nach Israel

    Arutz Sheva schloss sich der jüngsten Gruppe von Nefesh B’Nefesh-Einwanderern an und sprach mit ihnen, bevor sie den Flug nach Israel bestiegen.

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=391&v=UCeJKwjUMz4

    Zusätzlich zu den speziellen Aliyah-Flügen (Einwanderungsflügen), die Nefesh B’Nefesh jeden Sommer nach Israel bringt, hilft die Organisation, das ganze Jahr über Juden aus Nordamerika zu bringen. Viele kommen als Teil einer organisierten Gruppe von ein paar Dutzend Olim (Neueinwanderern), die sich auf einem Flug versammeln, am Ben Gurion-Flughafen ankommen und während des gesamten Prozesses von Nefesh B’Nefesh begleitet werden.

    Arutz Sheva nahm kürzlich an einem dieser „Routine“ -Flüge teil und sprach mit den Olim am JFK-Flughafen in New York, als sie sich gerade von ihren Familien trennten und sich auf den Weg zu ihrem neuen Leben im jüdischen Staat machten.

    Der diesjährige Sonderflug von Nefesh B’Nefesh soll diese Woche am Mittwoch, den 14. August, um 7:00 Uhr israelischer Zeit landen.

  4. #4 von CheshireCat am 14/08/2019 - 21:14

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung ENTSCHLOSSEN HANDELN

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.kultur-des-hinschauens-so-reagiert-ludwig-spaenle-auf-die-antisemitischen-vorfaelle.b830862f-2d66-48ec-875a-867735232861.html
    So reagiert Ludwig Spaenle auf die antisemitischen Vorfälle

    Der Beauftragte gegen Antisemitismus will nach judenfeindlichen Vorfällen reagieren. Er setzt auf Prävention und Mithilfe von Vereinen.

    Muslimische Verbände allerdings hat der Antisemitismusbeauftragte bisher nicht kontaktiert. Er hält es nicht für ausgeschlossen, in Zukunft auch diese Verbände anzufragen, gibt aber ehrlich zu, dass er dafür noch keine konkrete Strategie gefunden hat.