LIVE: Frankfurt: Mahnwache mit Heidi Mund

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/07/2019 - 18:39

    LIVE: Frankfurt: Mahnwache mit Heidi Mund

    Habe zehn Minuten geschafft, dann hat es mir gereicht!
    Die werden nur schikaniert von der Polizei und von den Linken!

    Das tue ich mir nicht länger an! Es scheint, dass man auf friedlichem Wege nichts erreicht!
    Muss man erst gewalttätig werden wie die Linken?

  2. #2 von CheshireCat am 30/07/2019 - 18:50

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung MUSTERBEISPIEL DER INTEGRATION

    https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/der-eritreer-galt-als-musterbeispiel-der-integration-bei-den-vbz-habte-a-40-ist-der-ice-kindermoerder-von-frankfurt-id15444074.html

    Ein 40-jähriger Eritreer fährt von Zürich nach Frankfurt, schubst dort einen Bub (†8) vor den Zug. BLICK-Recherchen zeigen: Es handelt sich um Habte A., der in der Schweiz als Musterbeispiel der Integration präsentiert wurde.

    2006 reiste der Mann illegal in die Schweiz ein, zwei Jahre später wurde sein Asylgesuch gutgeheissen. hat seit 2011 eine Niederlassungsbewilligung.

    «Ich kann es gar nicht glauben»
    Seine Bekannten sind fassungslos.

    Alle guten Buntmenschen werden aufgerufen, Therapie-Stuhlkreise zu bilden, um die Fassungslosigkeit aufzuarbeiten.
    Danach runde Tische gegen Rächz nicht vergessen.

  3. #3 von quotenschreiber am 30/07/2019 - 19:18

    „Muss man erst gewalttätig werden wie die Linken“

    Man muss so viele und mehr werden als die Linken. Anders geht es nicht. Und das ist ein langer Weg mit vielen kleinen Schritten. Die Linken haben 50 Jahre gebraucht.

  4. #4 von CheshireCat am 30/07/2019 - 19:22

    Zu #2 von CheshireCat am 30/07/2019 – 18:50
    MUSTERBEISPIEL DER INTEGRATION

    https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/pressekonferenz-ab-16-uhr-kantonspolizei-zuerich-informiert-ueber-ice-schubser-habte-a-id15444136.html
    Allerdings ist Habte A.* bereits polizeibekannt. Vor einer Woche ging er mit dem Messer auf seine Nachbarin los und bedrohte sie massiv.
    Seither wurde er von der Schweizer Polizei gesucht.

    *Habte Araya.

    Immer eine Bahnschwelle Abstand halten!

    Immer einen Grenzübergang Abstand, einen gesicherten!

    Täter = Christ?
    … Das Märchen, dass alle Leute aus Shitholistan die besten Menschen seien, solange sie ihre Finger nur vom Koran lassen, wackelt einmal mehr.

    Der angebliche Eritreer, der total wie ein Inder aussieht und einen südostasiatsichen Nachnamen trägt.

    Merkel hat mitgeschubst…!

    PI-Funde

    PS
    Wie schmeckt Rotwein?
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/merkel-goennt-sich-eine-auszeit-erste-fotos-aus-dem-urlaub-63634340.bild.html
    Endlich im Urlaub: Kanzlerin Merkel mit ihrem Mann Joachim Sauer beim Dinner mit Rotwein in Südtirol

  5. #5 von CheshireCat am 30/07/2019 - 19:28

    Zu #4 von CheshireCat am 30/07/2019 – 19:22

    „Der angebliche Eritreer, der total wie ein Inder aussieht und einen südostasiatsichen Nachnamen trägt.“

  6. #6 von Heimchen am Herd am 30/07/2019 - 19:30

    #3 von quotenschreiber am 30/07/2019 – 19:18

    „Die Linken haben 50 Jahre gebraucht.“

    Na, dann werde ich das nicht mehr erleben, dauert mir zu lange! 😉

  7. #7 von quotenschreiber am 30/07/2019 - 21:18

    Ich auch nicht. Vielleicht besser so.

  8. #8 von Heimchen am Herd am 30/07/2019 - 21:45

    „Ich auch nicht. Vielleicht besser so.“

    Das denke ich auch!

  9. #9 von Zalman Yanowsky am 30/07/2019 - 22:01

    Die Shitmedien haben diesmal versäumt zu schreiben, der Täter habe sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden. Das wird doch immer gerne genommen.

  10. #10 von CheshireCat am 30/07/2019 - 22:01

    SAGT NIEMALS NIE.
    Die historische Entwicklung hat sich enorm beschleunigt
    (wegen des technischen Fortschritt, Internets, der schnellen Informationsverbreitung).
    Was früher 50 Jahre dauerte, dauert heute 10 Jahre oder weniger.

    Außerdem ist die historische Entwicklung nicht linear.
    Wenn ein kritischer Punkt überschritten ist, geht es sehr schnell.
    http://www.pi-news.net/2019/07/sommer-2019-deutschland-am-scheideweg/

  11. #11 von tyrannosaurus am 31/07/2019 - 03:25

    Hier meldet sich unsere KAZELBUNZLERIN zu dem tragischen „Unglück“..
    „Muss nur mal kurz (mit dem hart erarbeitetem Steuergeld der Schlafschafe)
    die Welt retten!
    Das geht natürlich vor.
    Bespreche gerade mit meiner Geheimwaffe CAROLA V 2 wie am schnellsten die vermehrungsfreudigen Shitholes dieser Welt nach SCHLAND überführt werden können.
    Müssen uns beeilen damit noch so viele wie möglich, vor dem unabwendbaren Kollabieren der Sozialsysteme, „gerettet“ werden können!
    Habe deshalb meinen besten Dampfplauderer, den VOLLHORST, beauftragt der Bevölkerung Trost und Zuversicht zu spenden.
    Und nicht vergessen:
    Grenzen kann man nicht schützen!“
    Eure
    Führerin der freien Welt.
    ANGELA MEHRKILL
    MFG

  12. #12 von Axel Kuhlmeyer am 31/07/2019 - 11:09

    Dabei war die Verbeugung in der Trauer von Heidi Mund eine gebotene Gelegenheit,

    das Kampfbeil für einen Moment zu begraben, (was auch der Situation angemessen gewesen wäre)

    um gemeinsam der schmerzvollen Erfahrung zu gedenken und in der besinnlichen Atmosphäre eine vernünftige Lösung zu erbeten,

    damit solch ein, an Schändlichkeit nicht zu überbietendes Verbrechen, sich nie wiederholen möge.

    So allerdings muß sich das politische Geschmeiß drum herum für immer seiner gossenhaften menschlichen Qualität wegen schämen.

  13. #13 von quotenschreiber am 31/07/2019 - 16:59

    Fundstück bei Broder:

    „Gestern gab der OB von Düsseldorf, Thomas Geisel, eine Pressekonferenz, in der es um die „Vorgänge“ in Düsseldorfer Freibädern ging, die möglicherweise damit zu tun haben könnten, dass die NRW-Hauptstadt immer bunter, toleranter und weltoffener wird. Folgt man dem OB, sind die Vorgänge „übertrieben dargestellt worden“. (Nur zur Erinnerung: So ähnlich hatte sich auch die Kölner Polizei nach der bunten Silvesternacht 2015/16 verhalten und „keine besonderen Vorkommnisse“ gemeldet.)

    Der Chef der Düsseldorfer Bade- und Begegnungsanstalten erklärte bei dieser Gelegenheit, dass es schwierig sei, „einzelne Personen herauszugreifen und des Geländes zu verweisen“, man habe auch am vergangenen Freitag überlegt, „nur die renitenten Personen rauszuschmeißen, sich dann aber lieber für eine gesamte vorzeitige Schließung entschieden“ und das Bad komplett geräumt.

    Eine ausgesprochen weise Entscheidung, die man nicht als Ausdruck eines Generalverdachts abwerten sollte. Es ist eben einfacher, ein- oder zweitausend Leuten, die nicht randalieren, einen Platzverweis zu geben, als 40 oder 50 Krawallos rauszuschmeißen. Das könnte ja als Diskriminierung verstanden werden, eine Art „racial profiling“. In einem solchen Fall würde Aiman Mazyek ein Protestschreiben an die Kanzlerin schicken und mit der sofortigen Schließung aller Döner-Buden im Bundesgebiet drohen.

    Nicht jeder Bahnhofsbesucher ist ein potenzieller Mörder

    Galt unter Mao noch die Parole „Bestrafe einen, erziehe hundert“, so kommt heute eine andere Regel zur Anwendung: „Bestrafe alle, damit keiner benachteiligt oder bevorzugt wird.“ Und wenn demnächst Bahnhöfe und Bahnsteige zu Hochsicherheitszonen erklärt werden, dann nicht, weil jeder Bahnhofsbesucher ein potenzieller Mörder ist, sondern weil ein potenzieller Mörder nicht einmal ein Messer braucht, um sich zu verwirklichen.

    Der 40 jahre alte „Mann“, der gestern eine Frau und deren Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen hatte, war, berichten die Zeitungen, ein Eritreer, der in der Schweiz wohnt. Also eigentlich schon ein Schweizer. Jetzt muss nur noch Folgendes geklärt werden:

    Wie ist der Mann aus der Schweiz nach Frankfurt gekommen? Klimaneutral mit einem Zug der SBB oder etwa mit dem Auto? Wie ist der Mann in die Schweiz gekommen? Mit Hilfe von Schleppern oder von Carola Rackete? Und falls es zu einem Prozess kommt, bekommt er mildernde Umstände, weil er sich eine Bahncard 1. Klasse gewünscht, aber nur eine für die 2. Klasse bekommen hatte?

    Und bitte nicht vergessen: „Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“

    Und hier Kommentare von Frankfurter-Medien nur wenige Stunden nach der Tat:

    Reinhard Müller in der FAZ:

    „Zwei mörderische Einzelfälle, in deren Folge viele Menschen betreut werden mussten, verändern die allgemeine Sicherheitslage in der Sache nicht wesentlich“.

    Matthias Alexander in der FAZ:

    „Auch die Bürger sind gefragt, wachsamer zu sein und Zivilcourage zu zeigen. Ein Mord kündigt sich fast immer an.“

    Stephan Hebel in der Frankfurter Runbdschau:

    „Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte“

    Henryk M. Broder“

  14. #14 von Axel Kuhlmeyer am 31/07/2019 - 19:41

    Es ist tatsächlich so, als ob Starhemberg, der seinerzeitige Bürgermeister von Wien 1683, in einer Nacht – und Nebelaktion die Stadttore geöffnet hätte, um dem Islam die Übernahme Europas zu ermöglichen. –

    Hat er aber nicht, obwohl er gekonnt hätte.

    Der Unterschied zur Gegenwart: er war nicht korrupt.
    Im Gegensatz zu den korrupten Nachtwächtern um Merkel herum heutzutage.

  15. #15 von CheshireCat am 31/07/2019 - 23:09

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung DIE GRÖSSTE SORGE

    https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-toedlicher-bahnsteig-attacke-gottesleute-muessen-sich-zu-den-trauernden-und-entsetzten-stellen-nach-der-attacke-am-frankfurter-bahnhof_id_10978639.html
    Der Frankfurter Stadtdekan spricht über die Hilfe der Kirche.

    DOMRADIO.DE: Der mutmaßliche Täter ist ein Mann aus Eritrea. Das ist Wasser auf die Mühlen rechter Hetzer. Wie können wir verhindern, dass solche Taten zur Stimmungsmache gegen Migranten missbraucht werden?

    zu Eltz: Das ist ein zusätzliches Problem, das mir Angst macht. Ich habe als erstes den Priester der katholischen-eritreischen Gemeinde und den Gemeindeleiter angerufen und zur Trauerfeier am Bahnhof eingeladen. Wenn sie Angst haben, dann werde ich ihnen die Hand halten und mit ihnen zusammenstehen. Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass diese Tat nicht zu einer allgemeinen Abscheu gegen Migranten führt.

  16. #16 von CheshireCat am 31/07/2019 - 23:22

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung FROHE BOTSCHAFTEN

    https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Verkehrsminister-Chefin-nach-toedlicher-Attacke-von-Frankfurt-Solche-Vorfaelle-kaum-zu-verhindern

    Tödliche Attacken wie die am Frankfurter Hauptbahnhof sind nach Ansicht von Anke Rehlinger (SPD), Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, durch Sicherheitsmaßnahmen nicht zu verhindern.

    „Eine solche Tat offenbart keine Sicherheitslücke, sondern eine Menschlichkeitslücke. Deshalb sollte man auch nicht den Anschein erwecken, irgendeine Sicherheitsmaßnahme könnte das garantiert verhindern“, sagte die saarländische Verkehrsministerin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Es handele sich um „eine grauenhafte Tat, die einen sprachlos zurücklässt“.


    „Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten.“
    Gez.
    Eure Muddi Mehrkill

  17. #17 von Heimchen am Herd am 01/08/2019 - 13:32

    SKANDAL UM BAHNHOFSDURCHSAGE: STIMME WARNT „DEUTSCHE FAHRGÄSTE“ VOR „MUSLIMISCHEM ANSCHLAG“

    Hamburg – Das schreckliche Todes-Drama um einen Achtjährigen am Frankfurter Hauptbahnhof schockiert nicht nur ganz Deutschland, sondern hinterlässt auch seine Spuren. In Hamburg wollen Fahrgäste am Bahnhof nun eine verstörende Durchsage gehört haben.

    Die furchtbare Bluttat von Montag am Frankfurter Bahnhof dominiert derzeit die Nachrichten. Ein Mann schubste eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn vor einen einfahrenden ICE. Die Mutter überlebte verletzt, der Junge starb noch vor Ort.

    Für die AfD und andere rechte Hetzer wurde der Fall zum gefundenen Fressen, als bekannt wurde, dass der 40-jährige Frankfurter ursprünglich aus Eritrea stammt.

    Der Polizei lagen allerdings keine Hinweise auf eine Radikalisierung des Täters vor, vielmehr soll er psychisch krank gewesen sein.

    Auch in Hamburg hat die Tragödie ihre Spuren hinterlassen. So wollen Zeugen am Bahnhof Altona gehört haben, wie „deutsche Fahrgäste“ gebeten wurde, ihre Kinder an die Hand zu nehmen, um einen „weiteren muslimischen Anschlag“ zu verhindern.

    Zeugin Anna-Lena erinnert sich noch ganz genau an die Durchsage, wie sie gegenüber NEON berichtete: „Es kam eine Ansage, die deutlich lauter war als normal und anfing mit den Worten ‚Dies ist eine Durchsage an alle deutschen Fahrgäste!'“, erzählt sie.

    Ebenso verstörend ging es weiter: „Er sagte, man solle sich hinter der Sicherheitslinie aufhalten und am Besten sicherheitshalber zur Mitte des Bahnsteigs gehen und Kinder an die Hand nehmen. Und wenn einem die Person, die neben einem steht, nicht ‚geheuer‘ erscheint, solle man weitergehen, damit ‚ein weiterer muslimischer Anschlag vermieden wird'“, so die 29-Jährige.

    Sie sei völlig fassungslos gewesen, vor allem über die Annahme, dass es sich um einen muslimischen Anschlag gehandelt habe: „Es ist doch ganz offensichtlich, dass der Mann psychisch krank war“, stellt Anna-Lena klar.

    Das sagt die Deutsche Bahn

    Die Deutsche Bahn distanziert sich ganz klar von der rassistischen Durchsage, denn: Sie sei nicht offiziell gewesen!

    „Die geschilderten Durchsagen gestern (30.7.) gegen 13 Uhr am S-Bahnsteig in Altona stammten von einer Privatperson. DB Sicherheit hat den Fall zur weiteren Ermittlung an die Bundespolizei übergeben“, teile das Unternehmen mit.

    „Die von Zeugen wiedergegebenen rassistischen Botschaften der Durchsage werden von der DB auf das Schärfste verurteilt. Die Deutsche Bahn steht für gesellschaftliche Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit widersprechen unseren Unternehmenswerten“, so die Deutsche Bahn. Die Bundespolizei ermittelt nun in dem Fall.

    https://www.tag24.de/nachrichten/hamburg-altona-bahnhof-zug-frankfurt-durchsage-rassismus-nazis-rechtsextreme-deutsche-bahn-1155023

    Hauptsache wir sind für Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt, das ist wichtiger als ein
    Menschenleben!

  18. #18 von Heimchen am Herd am 01/08/2019 - 13:36

    Zu #17 von Heimchen am Herd am 01/08/2019 – 13:32

    Ich werde auf jeden Fall nie mehr mit der Deutschen Bahn fahren! Ich habe zu schlechte
    Erfahrungen bei der Deutschen Bahn gemacht! Zu teuer, zu dreckig, zu unbequem, zu viel
    ausländische Bereicherung, einfach nur furchtbar!

  19. #19 von Axel Kuhlmeyer am 01/08/2019 - 14:43

    Der Mann aus der Schweiz (Schweizer) sitzt nun in Frankfurt (Frankfurter) und wird rund um die Uhr bewacht. (Was das kostet, bis zu seinem Lebensende?!)

    Warum eigentlich? Hat man Angst, das er sich etwas antut? Nicht das ich für kurzen Prozeß wäre, nein. Die Politiker Merkel, etc. werden de Kosten begleichen. Ich möchte nur, das die Grenzen bewacht werden.

    Versucht man mehr über die Hintergründe zu erfahren (Islam, IS, etc.)
    Wir wollen es wissen! Aber die Aussage könnte wohl „verunsichern“(?).