Amokfahrt bei Fahrprüfung

„Der Schüler aus Afghanistan ist schon das dritte Mal durchgefallen gewesen. Es war sein vierter Antritt bei der Prüfung. Er hätten den Parcours fahren sollen, ließ den Motor im Leerlauf immer aufheulen. Als ihm der Fahrlehrer sagt, er soll damit aufhören, gab er Vollgas“, so Ines Brunner. lesen bei heute

  1. #1 von Heimchen am Herd am 21/07/2019 - 09:40

    „Warum er durchdrehte, ist noch unklar.“

    Vielleicht weil ein Ungläubiger einen Moslem einfach durchfallen lässt? Das geht gegen seine
    Ehre!
    Dann fährt er in Zukunft eben ohne Führerschein, das sollte kein Problem für ihn sein!

    Da kann man mal sehen, was für irre Leute auf uns Deutsche losgelassen werden! Und unsere
    Politiker können gar nicht genug von denen bekommen!

    Irrenanstalt Deutschland!

  2. #2 von CheshireCat am 21/07/2019 - 14:44

    „Der Schüler aus Afghanistan ist schon das dritte Mal durchgefallen gewesen. Es war sein vierter Antritt bei der Prüfung.

    Warum er durchdrehte, ist noch unklar.“

    Der 1. Satz liefert die Antwort für den 2.

    Ganz abgesehen von heißen Südländern, die auch bei kleineren Gelegenheiten durchdrehen und die man hier lieber gar nicht fahren lässt:
    Der Erwerb des Führerscheins in BRD ist eine SCHIKANE: teuer und schwierig.
    Die Schwere der Fahrprüfung ist von der Gemeinde abhängig, wo die Prüfung gemacht wird – von der Objektivität kann also keine Rede sein.

    Deshalb macht jeder, der es kann (wegen Anmeldung), Führerschein in ost-europäischen EU-Ländern (billiger, schneller, leichter), der hier anerkannt werden muss.
    Auf Sicherheit hat es keine Auswirkung – Fahren in ost-europäischen EU-Ländern in nicht gefährlicher als in BRD.

  3. #3 von CheshireCat am 21/07/2019 - 15:16

    Was ist schon ein Afghane gegen Siemens-Amokläufer.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article197172341/Kaeser-attackiert-Trump-Gesicht-von-Rassismus-und-Ausgrenzung.html
    Siemens-Chef Kaeser attackiert Trump – „Gesicht von Rassismus und Ausgrenzung“

    Joe Kaeser, der sich zuletzt für die Freilassung von Carola Rackete aussprach, hat auf Twitter den US-Präsidenten Donald Trump angegriffen. Es bedrücke ihn, dass das wichtigste politische Amt der Welt „das Gesicht von Rassismus und Ausgrenzung“ werde.


    Obama und Merkel mit Siemens-Chef Joe Kaeser und Golfschlägern, die Obamas früheren Wahlspruch „Yes, we can“ tragen.

    Der schwarze Messias: „Ich überreiche dir den ‚Yes we can!‘ Schläger mit dem Auftrag Siemens zu ruinieren.“
    Muddi: „Wir schaffen auch das!“

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