Berlin: Senat will Naturschutzgebiet roden, um luxuriöse Asylunterkunft bauen zu können

In Berlin-Lichterfelde soll ein Naturschutzgebiet gerodet werden, um Platz für eine noble Asylunterkunft zu machen. Die rot-rot-grüne Regierung schert sich nicht um die Umwelt direkt vor der Haustür, wenn es um das Wohl illegal eingereister Migranten geht. Das Biotop dient als überlebenswichtiges Rückzugsgebiet für geschützte Tierarten, doch das ist den Überfremdungsfanatikern egal. Mehr auf anonymousnews …

  1. #1 von Franz Neumayer am 18/07/2019 - 13:21

    Wo sind denn da die Grünen. Nicht immer gegen Brasilien stänkern, sondern mal vor der eigenen Türe kehren. Bei Stuttgart 21 waren sie auch nicht zu hören. Die haben nur eine große Klappe, hinter der aber nur heiße Luft produziert wird. Illegale Rodung ist illegal, egal ob Regenwald oder Naturschutzgebiet.

  2. #2 von Axel Kuhlmeyer am 18/07/2019 - 17:45

    Die Grünen haben sich in die Hose geschissen. Daher die kackbraune Ideologie. Für Natur nichts übrig. Hauptsache ihre Gäste können nicht direkt bei ihnen wohnen und von IHREM Ersparten leben.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 18/07/2019 - 20:39

    „Die rot-rot-grüne Regierung schert sich nicht um die Umwelt direkt vor der Haustür, wenn es um das Wohl illegal eingereister Migranten geht.“

    In der rot-rot-grünen Regierung in Berlin sind alles Verbrecher! Sie gehörten alle eingesperrt!

  4. #4 von CheshireCat am 18/07/2019 - 21:40

    Die Zerstörung der Umwelt (die Rot-Grüne angeblich schützen wollen)
    durch Masseneinwanderung (die Rot-Grüne fordern)
    ist ein fundamentaler Widerspruch,
    den debile rot-grüne Hirne nicht begreifen wollen.

    Und folgende Lösungen gegen Wohnungsnot hat rot-grünes Hirn für Einheimische erarbeitet:

    #https://taz.de/Bewohnbares-Kunstprojekt/!5603693/
    Bewohnbares Kunstprojekt
    Der Parasit vom Dach
    Mit einer illegal auf einem Dach errichteten Hütte wollen zwei Künstler „die Häuser symbolisch zurückholen“. Wer will, kann dort mal probewohnen


    Über den Dächern Berlins*: der Parasit auf seinem Wirt Foto: Christian Mang

    #https://www.deutschlandfunk.de/wohnraummangel-wenn-der-zug-durchs-haus-faehrt.769.de.html?dram:article_id=454130
    Wohnraummangel
    Wenn der Zug durchs Haus fährt

    Etwas Neues – das ist es auf jeden Fall, was hier, am Clarenbachplatz im Stadtteil Braunsfeld entsteht. Denn durch die drei neuen Häuser mit insgesamt 67 Wohnungen und einiger Gewerbefläche werden künftig Güterzüge fahren – lange, schwere Güterzüge. „Bauen über einer Zugstrecke ist für Köln* was Neues“, sagt denn auch Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. „Man muss eben in solchen verdichteten Gebieten an vieles denken und auch mal ein Risiko eingehen.“

    *https://www.merkur.de/politik/sichere-haefen-staedte-wollen-weitere-fluechtlinge-aufnehmen-gruende-zr-12578498.html
    „Sichere Häfen“: Dutzende Städte wollen zusätzliche Geflüchtete aufnehmen…
    Beteiligt sind Metropolen wie Berlin, Köln oder Düsseldorf…

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