Antisemitismus im SPIEGEL

Sind deutsche Abgeordnete, die sich gegen Antisemitismus einsetzen, alle gekauft? Und sind jüdische Interessenvertreter nur Handlanger des Mossad?

Ein Artikel im neuen „Spiegel“ sorgt unter Politikern und Publizisten für Kritik. „Diese Unterstellung von Korruption ist ungeheuerlich und fernab jeder Realität“, meint FDP-Außenexperte Frank Müller-Rosentritt. „Ich bin entsetzt“, sagt die Filmemacherin Esther Schapira, der Artikel sei „das Gegenteil von seriösem Journalismus“. weiter bei BILD

  1. #1 von Heimchen am Herd am 18/07/2019 - 20:42

    „Antisemitismus im SPIEGEL“

    Das ist nicht neu, der Spiegel war schon immer antisemitisch!
    Was für ein Drecksblatt!

  2. #2 von DFens am 18/07/2019 - 20:44

    Spiegel? Wer wundert sich da? Ich bin nicht überrascht. Weiter: Auch die folgende Meldung wundert mich nicht. Zitat: „Ein Unterstützer der von der EU als Terrororganisation gelisteten Palästinensergruppe PFLP spricht vor Linken im EU-Parlament. Abgeordnete sind empört. Der Mann lebt in Deutschland.“ Khaled Barakat, Anführer der PFLP. Die PFLP ist in der EU, Israel und den USA auf der Terrorliste verzeichnet. Da bin ich mal gespannt, wie die Qualitätsmedien in Funk und Fernsehen berichten werden. Hier der Artikel bei „WELT – online“:

    https://tinyurl.com/y5anggor

  3. #3 von Heimchen am Herd am 18/07/2019 - 20:45

    Manipulation der deutschen Medien: Spiegel Journalist packt aus

    *https://www.youtube.com/watch?v=iVjq1iDXa1E

    „Manipulation durch deutsche Medien: Der ehemalige SPIEGEL.TV Journalist Harald Schumann über seine Arbeit beim Lobbyverein „DER SPIEGEL“. Er sagt: „Gefälschte Fotos und gefälschte Zitate sind gang und gebe.“ „Die Wahrheit wird zurecht gebogen und klein gemacht, wenn diese gewissen Interessen und Gesinnungen nicht entspricht“ „Es gibt politische und wirtschaftliche Interessen von Chefredakteuren und Verlegern die von oben nach unten durchgestellt werden. Journalisten werden gezwungen sich diesen zu beugen.“

  4. #4 von DFens am 18/07/2019 - 21:03

    #1 von Heimchen am Herd am 18/07/2019 – 20:42

    Ich erinnere mich an die wöchentliche Kolumne von Jacob Augstein „Im Zweifel Links“ im „Spiegel“ vor einigen Jahren. Dort äußerte er sich mehrfach zu Israel. Der Gestank im Spiegel-Stall (ja, das ist kein Geruch sondern Gestank!) passt. Zum Beispiel bei J. Augstein muss ich immer an den Judenhasser Louis‐Ferdinand Céline denken. Selbst bei der von mir nicht immer geschätzten Wikipedia steht über Louis‐Ferdinand Céline: „Der Hass auf das Judentum steigerte sich […] auf eine Weise, dass manche Forscher von einer regelrechten Psychose sprechen. Dieser idée fixe ordnete er alle anderen politischen Vorstellungen unter. Man ersetze „Judentum“ durch „Israel“, und man hat Jakob Augstein. Great minds think alike. Et voilà oder zu Deutsch: zwei Doofe, ein Gedanke! Spiegel? Was für ein Gestank!

  5. #5 von DFens am 18/07/2019 - 21:17

    Ich setze noch einen drauf. Warum hat der Spiegelianer J. Augstein ein Zitat von Louis-Ferdinand Céline in einer seiner Kolumnen verwendet? Es ist erst ein reichliches Jahr her, da gab dieses &§?ß*!?%§ die Antwort höchstpersönlich. Darum zitierte Augstein Louis-Ferdinand Céline:

    Noch Fragen?

  6. #6 von Heimchen am Herd am 18/07/2019 - 21:49

    #5 von DFens am 18/07/2019 – 21:17

    Ein Judenhasser bewundert einen anderen Judenhasser! Widerlich!