Österreich weist 3000 Betrüger zurück

Die österreichische Polizei hat nach eigenen Angaben in den vergangenen 20 Tagen 3000 Migranten die Einreise verwehrt, weil sie falsche Angaben zu ihrer Nationalität gemacht haben sollen. Diese Entwicklung sei Folge schärferer Kontrollen an den Grenzübergängen zu Slowenien, sagte Polizeisprecher Rainer Dionisio. Vom Nachbarland aus kommen demnach täglich rund 3000 Migranten in Österreich an. weiter bei WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 17/07/2019 - 20:14

    „Dazu prüfen Dolmetscher deren Akzent. Stellt sich dann heraus, dass Betroffene über ihre Staatsangehörigkeit gelogen haben, werden sie abgewiesen, darunter Marokkaner, Algerier und Bürger anderer Länder.“

    Und wer prüft die Dolmetscher? Die können ja viel erzählen, keiner weiß ob es stimmt, was sie
    sagen!

    „Vom Nachbarland aus kommen demnach täglich rund 3000 Migranten in Österreich an.“

    Ich glaube diese Zahlen nicht, es sind bestimmt noch viel mehr Glücksritter die unterwegs sind!
    3000 Zurückweisungen sind ein Tropfen auf den heißen Stein!

    Deutschland allerdings würde keinen zurückweisen, das ist schon mal klar!

  2. #2 von quotenschreiber am 17/07/2019 - 21:36

    Die Sache mit den arabischen Dialekten ist lange bekannt. Viel ausgeprägter als die Mundarten in Deutschland. Die können sich kaum untereinander verstehen aus verschiedenen Regionen. Das ist schon eine ziemlich sichere Methode und ich habe mich schon lange gefragt, warum das nicht angewendet wird.
    Beim BND gibt es mit Sicherheit Kenner der arabischen Dialekte, die auch politisch zuverlässig sind.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 17/07/2019 - 22:13

    Es sollen aber auch schon Dolmetscher mit den Flüchtlingen unter einer Decke gesteckt haben!
    Von daher muss man diese Dolmetscher sehr genau überprüfen, ob die auch zuverlässig sind!

  4. #4 von CheshireCat am 18/07/2019 - 01:13

    „Diese Entwicklung sei Folge schärferer Kontrollen an den Grenzübergängen zu Slowenien, sagte Polizeisprecher Rainer Dionisio. Vom Nachbarland aus kommen demnach täglich rund 3000 Migranten in Österreich an.“

    Es ist nicht klar, warum „Migranten“ aus dem sicheren Land Slowenien (und die durch sichere Länder der Blakan-Route gekommen sind) überhaupt reingelassen werden.
    DAS IST KLAR WIDERRECHTLICH.

    Es ist auch klar, wohin sie wollen.

    Was die Zahl 3000 Migranten pro Tag anbelangt – das wären Zustände wie 2015, wenn es stimmen würde.
    Eine Bestätigung dieser Zahl ist allerdings nirgends zu finden.
    „Zuvor hatte die österreichische Polizei mitgeteilt, dass Deutschland rund 200 Migranten in den vergangenen Wochen die Einreise verwehrt habe, weil sie keine gültigen Ausweisdokumente vorzeigen konnten oder sie Asyl in anderen EU-Ländern beantragen wollten.“
    Angesichts 500 INVASOREN, die PRO TAG eindringen, ist diese Zahl lächerlich.
    Und es ist auch zu bezweifeln, dass sie stimmt.

    https://www.welt.de/politik/plus196088197/Seehofers-Asylwende-Statt-40-000-Migranten-wurden-nur-20-zurueckgeschickt.html
    Seehofers „Asylwende“
    Statt 40.000 Migranten wurden nur 20 zurückgeschickt

  5. #5 von quotenschreiber am 18/07/2019 - 10:46

    #3 Ich hoffe doch, dass es vereidigte Dolmetscher sind, die entsprechend überprüft werden.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 18/07/2019 - 20:43

    „Ich hoffe doch, dass es vereidigte Dolmetscher sind, die entsprechend überprüft werden.“

    Da wäre ich mir nicht so sicher!

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