Ein Gespräch mit Götz Kubitschek

Alexander Wallasch spricht mit Höcke-Freund Götz Kubitschek über Alice Weidels Annäherung an den Vordenker der neuen Rechten. Die Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag habe seine Nähe gesucht – auch als Vermittler zu Björn Höcke. weiter bei Tichys Einblick

  1. #1 von Heimchen am Herd am 17/07/2019 - 09:45

    „AW: Noch einmal: Warum sollte sich die AfD nicht einfach von Höcke trennen?

    GK: Warum hacken Sie sich nicht ein Bein ab?“

    Soll heißen, wenn Höcke weg wäre, würde der AfD ein Bein fehlen!
    Das denke ich auch!

    Egal was die AfD auch macht, die Linken werden sie immer verteufeln!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/07/2019 - 09:50

    ❝Wahltag wird zum Zahltag!❞ | Björn Höcke

    *https://www.youtube.com/watch?v=25AIQxetqsw&t=185s

    Was für eine tolle Rede!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 17/07/2019 - 10:05

    „Es gibt sehr wichtige Leute, mit denen mich eine Begegnung noch nie reizte, es gibt solche, die nach einer halben Stunde merkten, dass mich das Gespräch nicht mehr interessiert – ich will’s mal so sagen: Lege ich ein gutes Buch aus der Hand, um jemanden zu treffen? Das wäre ein Kriterium. Bei Frau Weidel war das der Fall, und wenn Sie den praktischen Wert der Gespräche nun in einer Vermittlerrolle sehen, dann liegen Sie nicht falsch.“

    Ob ihm die Vermittlung gelungen ist? Ich denke ja!
    Frau Weidel wird erkannt haben, dass die AfD auf Björn Höcke nicht verzichten kann! Zu groß
    ist sein Einfluss im Osten und auch im Westen wird er immer beliebter! Auch hier im Westen sind
    die Veranstaltungen mit Höcke sehr gut besucht!

    Die Menschen sollten sich nicht von den linken Medien verrückt machen lassen, die werden
    Höcke immer verteufeln, egal was er sagt! Und auch einige Parteigenossen sollten Höcke nicht
    ständig schlecht machen, wir brauchen ihn, er ist ein Zugpferd!

  4. #4 von Axel Kuhlmeyer am 17/07/2019 - 12:17

    Ein authentischer Mann, dieser Herr Björn Höcke.

    Im erfreulichen Gegensatz zur allgemeinen Bereicherungssucht der 87% Parteien und ihrer korrupten Mafiamentalität, die gegen die langfristigen Interessen des Landes und der Bevölkerung agieren.

    Den Schmalspur – „Politikern“ unserer Tage fehlt das notwendige Hinschmalz eines Helmut Schmidt!
    Die Begegnung mit Frau Weigel ist zu begrüßen. Im Hintergrund schmunzelt Herr Gauland.

  5. #5 von CheshireCat am 17/07/2019 - 18:47

    Die Erfahrung zeigt, dass Abgrenzung, Distanzierung, „Mäßigung“ usw. der AfD überhaupt nichts bringen: weder Wähler-Stimmen noch Abmilderung der Verfolgung seitens des Systems noch Perspektiven der Koalition mit Alt-Parteien.

    Die klare Positionierung / offenes Reden wie von Höcke bringen dagegen Wähler-Stimmen zumindest im Osten. Im Westen gehen dadurch keine Stimmen verloren, denn 8-10%, die AfD dort erreicht, sind Stammwähler, die über Höcke bescheid wissen und ihn zumindest akzeptieren (und viele lieben).

    Im Prinzip lässt das völlig verblödete System der AfD keine andere Wahl, als sich Richtung Höcke zu bewegen.
    Denn alle Versuche mit dem System zu kooperieren (um das System zu retten!) werden vom wahnsinnig gewordenen System nicht belohnt, sondern ignoriert / abgelehnt / bestraft.
    Mit bunten Wahnsinnigen ist keine Kooperation möglich (leider).

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