Wie die Sachsenwahl gegen die Wand gefahren wird

Von Markus E. Wegner

Es mutet absurd an. Einer politischen Partei wurde vom Landeswahlausschuss die Anzahl der formal erreichbaren Sitze, die über die Landesliste erzielt werden könnten, von 60 Kandidaten auf 18 gekürzt. Aussicht hat die AfD bei den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen im September nach gegenwärtigen Umfragen auf wenigstens 30 oder vielleicht gar 40 Plätze. Sie dürfte aufgrund der Entscheidung des Landeswahlausschusses viele Sitze nach dem prozentualen Listenstimmenergebnis nicht besetzen können. Es blieben somit Sitze frei. In Folge wäre davon auszugehen, dass die notwendige Parlamentsmehrheit zur Regierungsbildung geringer als nach dem Wahlergebnis ausfallen wird. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 15/07/2019 - 16:39

    Es ist erschreckend, wie weit die Diktatur bei uns schon fortgeschritten ist! Mit Demokratie hat das
    alles längst nichts mehr zu tun! Wie kommen wir da wieder raus?

  2. #2 von CheshireCat am 16/07/2019 - 00:42

    Muddi in Görlitz bei Siemens

    Arbeiter: „Wir haben Angst um unsere Arbeitsplätze.“

    Muddi: „Wir holen für euch afrikanische Ingenieure und alles wird gut.“

  3. #3 von CheshireCat am 16/07/2019 - 00:45

    Muddi in Görlitz bei Siemens


    Muddi: „Diese Turbine sollt ihr bunt anmalen, dann könnt ihr sie an alle progrssiven Länder verkaufen.“


    CDU-Bonze: „Gelobt sei unsere Führerin, die das Turbinen-Werk gerettet hat!“

  4. #4 von CheshireCat am 16/07/2019 - 01:20

    „Es mutet absurd an. Einer politischen Partei wurde vom Landeswahlausschuss die Anzahl der formal erreichbaren Sitze, die über die Landesliste erzielt werden könnten, von 60 Kandidaten auf 18 gekürzt. …“