Düsseldorf: 400 gegen einen

„Die Einsatzkräfte stellten vor Ort eine Gruppe von mehreren Hundert Personen, überwiegend junge Männer, fest, die eine Familie umringt hatten und anschrien“, teilte die Polizei am Sonntag mit. „Der Vater stand schützend vor seiner Familie und war in Wortgefechte und eine kurze Rangelei mit Einzelnen aus der Gruppe verwickelt.“ Bericht bei BILD

Was BILD verschleiert, rutscht dem „Westen“ durch. Die Angreifer waren Araber. Allerdings gibt es die Wahrheit nur im Framing, um den Familienvater als Aggressor dastehen zu lassen:

Zeugen wollen gehört haben, dass der Familienvater die Jugendlichen zuvor als „Nafris“ beschimpft haben soll.

„Nafri“ ist eine umstrittene interne Bezeichnung der Polizei in NRW für „Nordafrikaner“. Das Bundesjustizministerium hat dieses Wort später kritisiert. Inzwischen wird es bisweilen in einem despektierlichen und beleidigenden Kontext verwendet.

  1. #1 von CheshireCat am 30/06/2019 - 21:38

    ALTES AUS DER ANSTALT
    Abteilung URLAUB

    Syrischer Fickling Muster-Flüchtling
    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2018/fluechtlingsblogger-aras-b-wegen-sexueller-belaestigung-vor-gericht/
    Flüchtlingsblogger Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

    macht Urlaub von Flucht
    *https://mobile.twitter.com/ArasBacho/status/1144614230500544512
    Aras Bacho
    Ich werde 1-5 Tage Pause machen, weil ich in der Zeit vielleicht nach Syrien fliegen werde, um Kopffrei zu kriegen. Melde mich in den nächsten Tagen – bis dann :)! #Urlaub

    – Satire?

    Aras Bacho:
    Nein.

    – Viel Spaß, bitte bleib gleich da!

    Aras Bacho:
    – Nein. Ich komme wieder zurück!


    (Symbolbild)

    PS
    „Nach Syrien FLIEGEN“ – Greta gefällt es NICHT.
    Lieber Aras, bitte klimagerecht Esel benutzen
    (mit ihm kannst du auch deine Einsamkeit unterwegs teilen).

  2. #2 von CheshireCat am 30/06/2019 - 21:43

    Wieder Düsseldorf: 20 gegen 8

    https://www.express.de/duesseldorf/zwei-verletzte–massenschlaegerei-am-duesseldorfer-hauptbahnhof-32775054
    Massenschlägerei am Düsseldorfer Hauptbahnhof

    Am Freitagabend kam es gegen 19.26 Uhr zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen einer 20-Mann- und einer Acht-Mann-Gruppe am Bertha-von-Suttner-Platz…

    Besonders brutal: Bei der Schlägerei sollen auch Stahlketten zum Einsatz gekommen sein. Augenzeugen sprechen von chaotischen Szenen. Passanten seien aus Angst geflüchtet.

    (Über die ethnische Zugehörigkeit der „Männer™“ werden Wetten angenommen.)

  3. #3 von quotenschreiber am 30/06/2019 - 22:56

    Auch heute musste das Freibad geräumt werden. Das meldet der Express. Man beachte auch das gute Framing: „Nachdem 400 Personen aufeinander losgingen“. So heißt das im Pressedeutsch, wenn ein 400-köpfiger arabischer Lynchmob eine deutsche Familie umbringen will:

    „Nachdem am Samstag 400 Personen aufeinander losgingen, eilte die Polizei mit einem Großaufgebot zum Freibad.

    Am Sonntag begann die Polizei ab kurz nach 19 Uhr erneut, das Freibad zu räumen. Der Grund: Eine „allgemeine, aufgeheizte Stimmung“, die die Leitung des Bades ausgemacht hatte.“

    https://www.express.de/duesseldorf/-aufgeheizte-stimmung–polizei-raeumt-duesseldorfer-rheinbad-auch-am-sonntagabend-32776932

  4. #4 von Heimchen am Herd am 30/06/2019 - 23:21

    „Düsseldorf: 400 gegen einen“

    Früher war ich sehr gerne in Düsseldorf, es ist so eine schöne Stadt! Doch heute meide ich
    Düsseldorf wegen der vielen Moslems! Mit Hamburg, meiner Heimatstadt, verhält es sich ganz genauso, dort fahre ich auch nicht mehr hin! Man kann es eigentlich nur noch auf dem Land
    aushalten, dort sind die Deutschen noch ziemlich unter sich!

    Wo soll das alles bloß noch hinführen?

  5. #5 von CheshireCat am 01/07/2019 - 00:18

    KEINE ÜBERRAUSCHUNG

    https://www.derwesten.de/region/duesseldorf-rheinbad-polizei-grosseinsatz-dutzende-jugendliche-gehen-auf-familienvater-los-id226330109.html
    Eskalation im Freibad:
    Hunderte Jugendliche umzingeln Familienvater – neue erschreckende Details

    Zeugen wollen gehört haben, dass der Familienvater die Jugendlichen zuvor als „Nafris“ beschimpft haben soll.

    Allerdings soll der Familienvater nach eigener Aussage bedroht worden sein: So sollen ihm die jungen Männer eine Geste gezeigt haben, die ein Aufschlitzen der Kehle symbolisieren soll.

    Die Ereignisse in Düsseldorf sind nur der spektakulärste von mehreren Freibad-Vorfällen der vergangenen Tage. …

    Und der mutige Familienvater war … TÜRKE!

    https://www.hurriyet.de/news_vierkand-246-pfige-tand-252-rkische-familie-unter-polizeischutz-aus-rheinbad-geleitet51860_143519809.html
    Vierköpfige türkische Familie unter Polizeischutz aus Rheinbad geleitet

    PS
    Nafris hatten offensichtlich Angst, Türken anzufassen, denn die blutige Rache der türkischen Gemeinde wäre ihnen sicher.
    Eine deutsche Familie wäre von Nafris dagegen schnell gelynch.

  6. #6 von quotenschreiber am 01/07/2019 - 10:20

    Überall dasselbe Bild in Merkelland:

  7. #7 von quotenschreiber am 01/07/2019 - 10:52

    In Schwimmbädern zeigt sich, wie es wird, wenn Moslems sich stark genug fühlen:

  8. #8 von CheshireCat am 01/07/2019 - 21:25

    LESENSWERT
    (vor allem die köstlichen Kommentare)

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung SCHEISSE ALS GOLD VERKAUFEN

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/columbiabad-berlin-neukoelln-die-brennpunkt-wasserstelle-ist-ein-wunderbarer-ort-a-1275179.html
    Multikulti
    Hineinschubsen erlaubt

    Das Berliner Columbiabad ist der Albtraum besorgter Bürger. 130 Straftaten wurden hier im vergangenen Jahr angezeigt, oft, weil etwas geklaut wurde, aber auch 14-mal Körperverletzungen. Das erscheint allerdings lächerlich wenig, wenn man die Menschenmasse sieht, die sich an einem heißen Tag wie diesem hier aufhält. Es müssen Tausende sein.

    Das Columbia gilt als wildeste Badeanstalt der Hauptstadt und damit wohl ganz Deutschlands, immer wieder ist in der Presse von Massenschlägereien zu lesen.

    Tatsächlich ist es ein wunderbarer Ort. Klar, man braucht eine gewisse Toleranz. Das Geschrei darf einen nicht stören, die viel zu laute Musik aus den mitgebrachten Bluetooth-Boxen auch nicht. … Und dann ist man drin und kann erleben, wie das gehen kann: ein multikulturelles Deutschland.

    Niemand stört sich am anderen. Der Konsum von Marihuana scheint, wenn schon nicht legalisiert, so doch allgemein toleriert zu sein, und wer mag, holt sich ein Bier und Pommes. Jeden kann man fragen, ob er kurz auf die Tasche mit dem Geld und dem Handy aufpassen könnte, während man im Wasser ist, jeder sagt Ja. Am besten fragt man die, von denen man ahnt, dass sie den Geldbeutel leeren könnten, so packt man sie bei der Ehre.

    LESER-KOMMENTARE:

    2. selektive Wahrnehmung eines Multi-Kulti-Fans

    3. Erster Großstadt-Freibadbesuch eines SPON-Redakteurs?
    Überraschend, mutig, ..
    Scheinbar hat sich Herr Kuzmany zum erstenmal in seinem Leben, an einem heissen Tag ins ein Großstadt-Freibad gewagt.
    Es ist voll, die Authorität des Schwimmmeisters versagt und er herrscht fröhliche Anarchie.
    Der Rest ist so SPON-mäßig dazu geschwubelt.

    5. sorry, kein Bock auf Glücksspiel, ob ich gesund nach hause kommen.

    6. Wer es mag…
    Was hat das mit Toleranz zu tun, wenn jeder machen kann, was er will?
    Spätestens wenn Ihnen jemand ins Genick springt, weil Sie mal einen Augenblick lang nicht selbst auf sich aufpassen, ist es auch mit Ihrer Toleranz vorbei. …

    8. Okay.
    Also mit Wampen, Busen und Muskeln hätte ich in einem Freibad nun auch kein Problem.
    Mit halbstarken Idioten, die dir einen Ball an den Kopf knallen und das geil finden, schon eher. … Aber was uns die Geschichte nun wirklich sagen soll erschließt sich mir nicht so ganz. Regeln sind für Loser, Anarchie und ein bisschen Belästigung müssen wir halt aushalten, wenn wir es so bunt wie möglich wollen?