Flüchtlingsbürgen: Sozialämter verzichten auf Forderungen

Die kommunalen Sozialämter werden auf finanzielle Forderungen gegenüber den sogenannten „Flüchtlingsbürgen“ verzichten. Das berichtet „tagesschau.de“ mit Bezug auf ein aktuelles Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales an die Sozialministerien der Bundesländer. Im März hatten bereits die Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit auf Forderungen in Höhe von 37 Millionen Euro verzichtet (Achgut.com berichtete). Mehr auf der Achse …

  1. #1 von CheshireCat am 28/06/2019 - 23:37

    Die Freude über die dänische Besinnung auf die Vernunft währte nur kurz,
    das Land ist nach der Wahl wieder auf dem rotgrünen Narrenschiff.

    https://sputniknews.com/europe/201906261076051280-denmark-red-government-asylum-laws-prison-island/
    Denmark’s New ‚Red‘ Gov’t to Liberalise Asylum Laws, Scrap ‚Alcatraz for Migrants‘

    (PI-Fund)

    *Wer hat uns verraten? …*

  2. #2 von CheshireCat am 29/06/2019 - 00:04

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung ASYLINDUSTRIE

    https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-hessen-skandal-arbeiterwohlfahrt-awo-chef-tritt-zurueck-zr-12446961.html?fbclid=IwAR1thuJ9uRY2rfo8dfrrVyW_Bv7ddYd_bGQZyzNfFWX5gMLQ9p0Gnt25WI0
    Gab es ein Sportprogramm für Flüchtlinge?
    Schwere Vorwürfe gegen Awo in Frankfurt – Geschäftsführer vor dem Rücktritt

    Frankfurt – Interne Verträge zwischen der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Frankfurt und einer zu ihr gehörenden Stiftung bringen den Sozialverband in Erklärungsnot. In den Kooperationsvereinbarungen wurde „das Angebot physiotherapeutischer Betreuung und Sportangebote für Geflüchtete“ geregelt. Profitieren sollten davon die Bewohner der beiden bis Ende 2018 vom Awo-Kreisverband Frankfurt betriebenen Asylbewerberunterkünfte in der Innenstadt und im Stadtteil Niederrad. Die Stadt Frankfurt zahlte der Awo dafür insgesamt 201.461 Euro. Doch Recherchen unserer Zeitung wecken Zweifel daran, ob die Fitness- und Entspannungsangebote so stattgefunden haben, wie behauptet.

    Wann gibt es „das Angebot des physiotherapeutischen Arschleckens und Sexangebote für Geflüchtete“?


    Für die schätzungsweise 50.000 illegalen Ausländer in Berlin gibt es jetzt einen „anonymen Krankenschein“. Dieser befreit seinen Besitzer vor der Pflicht, seinen Namen zu nennen und sich auszuweisen, wenn er sich in ärztliche Behandlung begibt.