Schwule haben schwul zu bleiben

In Deutschland darf jeder Mensch neuerdings sein Geschlecht selber festlegen. Zur Auswahl stehen über 60 frei erfundene sexuelle Ausrichtungen. Nur einer Gruppe wird jetzt per Gesetz verboten, die neue Freiheit zu nutzen: Wer schwul ist, hat schwul zu bleiben. Hilfestellungen für Schwule, die gerne anders wären, werden jetzt von der Bundesregierung unter Strafe gestellt. Bericht bei web.de

P.S.: In dem Standardwerk der Psychiatrie des 20. Jahrhunderts, „Lehrbuch der Psychiatrie“ von Eugen Bleuler, wird noch in der Ausgabe von 1982 Homosexualität unter den krankhaften Perönlichkeitsstörungen behandelt. Allerdings weist Bleuler darauf hin, dass nur ein Teil der Erkrankten psychotherapeutisch behandelbar ist. Für den Teil der nicht behandelbaren empfiehlt Bleuler eine beratende Begleitung der Lebensführung. Ob das Lehrbuch demnächst in Deutschland verboten wird, ist nicht bekannt.

  1. #1 von Axel Kuhlmeyer am 13/06/2019 - 18:58

    Spahn, der Schlauberger gibt auch hier ( neben Organ – Gebrauchtteilen, second hand Management), die Orientierung vor. Und dieser Mann vom anderen Ufer hat seine ganz persönlichen Interessen. Wie in jedem Club ist die Maßgabe die möglichst große Zahl der „Verwandtschaft“. Iss klar: Erweitert die Chancen für jedes Clubmitglied auf umfangreiche libidinöse Erquickung. Frischfleisch!

    Zum anderen muß der Verdacht erstickt werden, man sei als Schwuler pervers. Spahn ist ja schließlich schwul. In den After schieben, dabei schwule Glückseligkeit.
    Analorientierung ist doch heutzutage, wie so vieles andere NORMAL und keinesfalls pervers.
    Alles ist doch nun normal, weil bunt und tolerant, in der Merkelrepublik.

    In der Therapie könnte herauskommen, das in der frühkindlichen Erziehung etwas schief gegangen ist. Und eine erfolgreiche spezielle Therapie könnte dann den Saft abstellen. Denn die Natur will keine Schwulen, sie will Heterosexuelle. Ansonsten wäre die Menschheit längst ausgestorben.

    Ich habe nichts gegen Schwule, erhöhen sie doch meine Chancen beim anderen Geschlecht.
    Was mir auf den Sack geht ist die Werbung, Theatralik, dunkles Licht, gleißendes Licht, Egomanie und Spahn.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 13/06/2019 - 20:49

    „Mit äußerst fragwürdigen Methoden versuchen selbsternannte Therapeuten in sogenannten Konversionstherapien Homosexuelle zu Heterosexuellen „umzupolen“. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will dem ein Ende setzen.“

    Ich hatte bis heute noch nie von einer Konversionstherapie gehört, aber wenn sie wirkt und die
    Leute es freiwillig machen wollen, warum soll man sie dann verbieten?

  3. #3 von CheshireCat am 13/06/2019 - 23:45

    „Zur Auswahl stehen über 60 frei erfundene sexuelle Ausrichtungen.“

    Diese „sexuellen Ausrichtungen“ sind schon lange als psychische / hormonelle / genetische Erkrankungen bekannt, die von der Medizin (meistens Psychiatrie) behandelt werden.

    Nun, IM DEGENENERIRTEN BUNTEN IRRENHAUS WIRD KRANKHEIT ZUR NORM,
    was bei gesunden Menschen grenzenloses Staunen auslöst.

  4. #4 von CheshireCat am 13/06/2019 - 23:46

    https://www.freiewelt.net/nachricht/der-biologe-ulrich-kutschera-steht-vor-gericht-10078070/
    Der Biologe Ulrich Kutschera steht vor Gericht

    Der Strafanzeige vorausgegangen war ein im Jahre 2017 geführtes Interview, in dem Kutschera im Rahmen des zuvor verabschiedeten Gesetzes zur »Ehe für alle« das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare scharf kritisierte. Wörtlich sagte der Biologe: »Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen.«

  5. #5 von Axel Kuhlmeyer am 14/06/2019 - 08:42

    „Ich würde mich nicht verwundern, wenn sich das Vermögen der pathogenen Wirkung wirklich als ein Vorrecht der libidinösen Triebe herausstellte, so daß die Libidotheorie auf der ganzen Linie von den einfachsten Aktualneurosen bis zur schwersten psychotischen Entfremdung des Individuums
    ihren Triumph feiern könnte.

    Kennen wir doch als chrakteristischen Zug der Libido, daß sie der Unterordnung unter die Realität, die Ananke, widerstrebt. Aber ich halte es für überaus wahrscheinlich, daß die Ichtriebe durch die pathogenen Anregungen der Libido sekundär mitgerissen und zur Funktionsstörung genötigt werden. Und uns die Erkenntnis bevorsteht, daß bei schweren Psychosen die Ichtriebe selbst in primärer Weise in die Irre geführt werden.“

    Sigmund Freud, Vorlesung zur Einführung in die Psychoanalyse, S. 337, Fischer 1977

  6. #6 von Axel Kuhlmeyer am 14/06/2019 - 08:49

    Forderung: Psychonanalytische Eingangstests für alle Politiker.

    Intensivierter Art für Bundeskanzlerin und Gesundheitsminister!

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