AfD-Jugend möchte grüner werden

Nun verlangt die JA eine Umkehr. Es sei „unstrittig, dass sich das Klima wandelt und dass Schadstoffe, wie jene in Autoabgasen, nicht gut für den Menschen und genauso wenig für die Umwelt sind“. Daher müssten alle Mandatsträger der Partei in den Parlamenten „konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Klima- und Umweltschutzes“ machen. Allerdings „innerhalb des thematischen Rahmens der AfD“, wie der Berliner JA-Vorstand hinzufügt.

Bericht bei WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/05/2019 - 09:33

    „AfD-Jugend möchte grüner werden“

    Ist das ein Witz? Was soll das? Was sind das für Leute in der AfD-Jugend?
    Wer grüne Themen will, soll gefälligst zu den Grünen gehen!

    Wenn das so weitergeht wähle ich bald überhaupt nicht mehr, es bringt sowieso nichts!

  2. #2 von Lomar am 31/05/2019 - 13:04

    Naturschutz ist immer wichtig. Den haben auch die Grünen nicht erfunden.
    Ich würde aber nicht in diese Klimahysterie verfallen. Zeigt den jungen Menschen im Land die riesigen Windkraftanlagen und die von ihnen zerhäckselten Wildtiere und gefällten Bäume und sagt ihnen, dass das die Grünen, die CDU und die SPD zu verantworten haben. Natur- und Klimaschutz muss anders gehen. Die AfD muss Alternativen liefern. Die gibt es.

  3. #3 von CheshireCat am 31/05/2019 - 14:52

    „AfD-Jugend möchte grüner werden“

    DAS IST FALSCH.

    Weiter im Artikel steht:

    Tatsächlich ist nicht daran gedacht, auf den klimapolitischen Kurs der Grünen umzuschwenken. Stattdessen könne eine für die AfD denkbare Forderung darin bestehen, „die Entwicklungshilfe für Schwellenländer an die Einführung einer Ein-Kind-Politik zu koppeln, um einem der größten Klimaprobleme, der Überbevölkerung, entgegenzutreten“, schreibt die JA.

    „Es sei „unstrittig, dass sich das Klima wandelt und dass Schadstoffe, wie jene in Autoabgasen, nicht gut für den Menschen und genauso wenig für die Umwelt sind“. Daher müssten alle Mandatsträger der Partei in den Parlamenten „konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Klima- und Umweltschutzes“ machen.“

    Das ist die notwendige Lehre aus dem Misserfolg der AfD im Westen:
    Die Realität erkennen und realistische Lösungen erarbeiten.
    Das hat mit Spinnereien der Grünen überhaupt nichts zu tun.

    https://www.nzz.ch/international/steve-bannon-im-interview-bruessel-wird-zu-stalingrad-ld.1481934?fbclid=IwAR2MX47zE_-HrYYXAPMu4aVRi96E80ozFZqepuPo0DhlfCwfpboMAkEWD3A

    Es gibt eine vernünftige Gegenposition, und die besteht nicht darin, den Klimawandel zu leugnen. Wir müssen überlegen, wie sich unsere Volkswirtschaften mit Blick auf den CO2-Ausstoss verändern können. Das kann rational geschehen, marktbasiert und anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse. Oder emotional. Aber ernst nehmen muss man solche Bewegungen.

    Steve Bannon

    Dabei ist es überhaupt nicht schwer.
    Das Leitsätze sind:
    „Das schädlichste fürs Klima ist die Bevölkerungsexplosion in der 3. Welt.“
    „Masseneinwanderung macht die Umwelt kaputt.“
    „Nationalstaat kann den Umweltschutz besser regeln als transnationale Institutionen.“

    Weitere Überlegungen:
    http://www.pi-news.net/2019/05/jetzt-muss-sich-der-osten-vom-westen-befreien-auch-in-der-afd/

  4. #4 von Axel Kuhlmeyer am 01/06/2019 - 13:11

    Einen Zusammenhang zwischen Bevölkerungsexplosionen und Umweltverschmutzung herzustellen ist zwar nicht neu, aber vergessen und sollte nicht nur Greta verdeutlicht werden, bevor es IHR dämmert. Auch der unbewußten, dumpfen Rotte von Politikern durch die Bank, müssen gewisse Zusammenhänge verdeutlicht werden. Es geht um unser Überleben.

    Desgleichen die unvermeidlichen Flüchtlingsströme auf die blinde Vermehrungswut in den „Entwicklungsländern“ zurück zu führen. Denen aufgrund der desolaten „religiösen“, ökonomischen Verhältnisse nichts übrig bleibt, als Anarchie zu leben, indem ständig neue „Bürgerkriege“ kreiert werden, die in Wirklichkeit Vertreibungskriege ais Folge der Überbevölkerung sind. Teilweise sogar mit dem bewussten Ziel, das Chaos, den Islam in Länder der Ignoranz (des Nordens) zu exportieren.
    Und zwar, dem von Mohammed gewiesenen und gepriesenen Weg folgend, die UMMA, den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten. Der bisherige Weg der Verbreitung, mit Feuer und Schwert, ist aufgrund der hinfälligen Entwicklung und Technik nicht erfolgversprechend.

    Die letzte Möglichkeit der Verbreitung des Islam (Unterwerfung) besteht also in Geburtendjihad, „Bürgerkrieg“, Vertreibung, „Migration“.

    Erst diese Einsichten könnten die ansonsten unumgänglichen Katastrophen abwenden, denen wir entgegen gehen. Indem nämlich auf die grössten Herausforderungen aller Zeiten endlich adäquat reagiert wird.

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