Der „Wagner“ der bunten Schickeria

Sehenswert deshalb, weil die Einseitigkeit und unkritische Verehrung, ja Vergötzung eines Hermann Nitsch, zwar wenig über dessen künstlerische Fähigkeiten aussagen, wohl aber einiges über die Geisteshaltung des ORF.

Nitsch, dessen „Bilder“ zumeist aus nicht mehr als verschmierten und verschütteten Mischungen aus Blut und anderen Substanzen bestehen, wird in diesem Beitrag als „Kaiser des Weinviertels“ und „international anerkannte Ikone“ (!) präsentiert.

Allen Ernstes setzte sich Nitsch selbst in der Sendung auf eine Stufe mit Richard Wagner, denn sein „Orgien-Mysterien-Theater“ sei eine neue Form des Gesamtkunstwerkes.

Bericht bei Wochenblick

  1. #1 von CheshireCat am 30/05/2019 - 18:25

    „„Ikone“: ORF huldigt Blut- und Gedärme-Künstler Hermann Nitsch“

    Heute kann ein Blut- und Gedärme-Künstler als REALIST betrachtet werden.

    https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/dresden-syrischer-fluechtling-17-sticht-partygaeste-nieder-62203992.bild.html
    Syrischer Flüchtling (17) sticht Partygäste nieder

    Paula P. (15) – Tochter einer Mieterin – kam mit ihrem neuen Freund Mohammed A.

    Paulas syrischer Freund hatte ein Messer gezogen. Als ein weiterer Partygast (36) ihn stoppen wollte, wurde er ebenfalls in die Brust gestochen. Der Täter floh, die Opfer kamen schwer verletzt in Dresdner Krankenhäuser.

    Peggy P. (42), die Mutter von Paula, ist erschüttert: „Mohammed war erst seit Kurzem der Freund meiner Tochter. Erst am Montag kam er aus dem Jugendarrest. Er sagte uns, er sei Rapper.“

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/05/2019 - 18:33

    „Sehenswert deshalb, weil die Einseitigkeit und unkritische Verehrung, ja Vergötzung eines Hermann Nitsch, zwar wenig über dessen künstlerische Fähigkeiten aussagen, wohl aber einiges über die Geisteshaltung des ORF.“

    Der Nitsch sieht aus wie der Satan persönlich! Pfui Teufel was für ein widerlicher Kerl!
    Und sowas verehrt der ORF? Das sagt alles!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 30/05/2019 - 18:38

    Hermann Nitsch I 66th Painting Action

    *https://www.youtube.com/watch?v=-9fkqYwxXzo

    „66th painting action of hermann Nitsch at Contemporary Istanbul art fair, held between November 7 and 10, 2013 organized by Dirimart.“

    Die Moslems stehen ja auf Blut! Einfach abartig!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 30/05/2019 - 18:51

    Hermann Nitsch (* 29. August 1938 in Wien) ist ein österreichischer Maler und Aktionskünstler. Er ist ein bedeutender Vertreter des Wiener Aktionismus.

    Nach einem diplomierten Abschluss an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien übernahm Nitsch 1957 eine Stelle als Gebrauchsgrafiker am Technischen Museum. Einige Jahre später entstanden die ersten Malaktionen und auch die Idee des Orgien-Mysterien-Theaters, das ihn von da ab unablässig beschäftigt und in dem sich alle seine Bestrebungen sammelten. Seine in Wien in der Öffentlichkeit abgehaltene Aktionsarbeit führte in den frühen 1960er Jahren zu ständigen Konfrontationen mit den Behörden und mehrwöchigen Gefängnisaufenthalten, die den Künstler 1968 veranlassten, nach Deutschland überzusiedeln.

    Nach großen Erfolgen des Orgien-Mysterien-Theaters Ende der sechziger Jahre in den USA und Deutschland führte Nitsch während der 1970er Jahre in vielen europäischen und nordamerikanischen Städten Aktionen durch. 1971 gelang ihm der Ankauf des niederösterreichischen Schlosses Prinzendorf aus dem Besitz der Kirche, wo Nitsch im Zuge größer angelegter Aktionen auch seine Vorstellungen von der Musik zu seinem Theater verwirklichte. Bei den Aktionen wurden Lärmorchester, Schreichöre und elektrisch verstärkte Instrumente eingesetzt. Nitsch deutete das Leben als Passion, den Malprozess als verdichtetes Leben und damit als Inbegriff der Passion.[1]

    Der Künstler selbst blieb durch seine an zentraler Stelle im Gemälde eingefügten Malhemden, die er während der Arbeit trug, anwesend und animiert den Betrachter, sich mit dem Malvorgang zu identifizieren und mit ihm ins Bild einzutreten. Nach Gastprofessuren an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main und der Hochschule für bildende Künste Hamburg unterrichtete Nitsch seit 1989 bis zu seiner Emeritierung an der Städelschule eine Klasse für Interdisziplinäre Kunst.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Nitsch

    Der gehört in die Psychiatrie!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 30/05/2019 - 19:06

    „das lebensbejahende fest des orgien mysterien theaters beschäftigt sich mit dem gang des denkenden fleisches und dem sinnlichen erleben unserer wirklichkeit. die anatomische beschau unserer fleischlichen leiblichkeit vertreten durch die geschlachteten tiere, durch die öffnungen und ausweidungen ihrer leiber. die herausdringenden gedärme und eingeweide werden mit blut und schleim beschüttet. der sinnliche prunk der opfervorgänge drängt zur auferstehung des fleisches. der nackte menschliche körper erlebt existierend voll passiv und aktiv das sein. die synästhetische zusammenballung der sinnlichen erlebnisse lässt ihn tiefer ins sein eindringen. das 6-tage-spiel des o. m. theaters ist der konzentrierte existenzielle versuch das sein intensiv zu erfahren, zu erleben. das in den sechs tagen erfahrene, die ästhetische verdichtung des erlebens durch die form, soll nun auf den normalen lebensablauf übertragen werden. drei entwürfe zu ordensregeln, welche die erlebnisdichte des spiels auf die normale lebensform bewirken sollen, liegen vor.“

    http://www.nitsch.org/biografie/

    Igitt, was ist das krank!!!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 30/05/2019 - 19:22

    Über sein literarisches Schaffen, das durchaus beachtenswert ist, ist weniger bekannt. Wir wollen unseren Lesern eine Kostprobe aus einer einzigen Seite eines Werkes von Hermann Nitsch nicht ersparen (Raum 22 Schlachthaus heißt der Abschnitt), erschienen im Verlag Die Drossel, Berlin und Edition Morra Napoli, Grunewaldstraße 76, D1 Berlin 62:

    DIE EROBERUNG VON JERUSALEM
    Christus wird in ein schlachthaus geführt, er schlachtet mit hilfe von metzgern 20 rinder (schlachtschußapparat). die tiere werden ausgeblutet und abgehäutet, hat Christus einen stier getötet, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, saugt am geschlechtsteil des stieres, saugt urin heraus (geschmack von urin) und beißt in das geschlechtsteil des stieres, er küßt die hoden des stieres, schleckt die hoden ab, beißt in die hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend mit einem skalpell. Christus liegt auf dem warmen bauch des eben geschlachteten stieres und sagt das blut von jener stelle, wo er die hoden abgetrennt hat. hat Christus eine kuh getöt, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete und noch zuckende tier, schleckt das geschlechtsteil der kuh und steckt seine zunge tief hinein, er saugt an dem euter der kuh, quetscht das euter, beißt in das euter und krallt seine fingernägel hinein, er zerschneidet mit einem skalpell das prall gefüllte euter, milch und blut spritzt auf den boden und Christus ins gesicht, im aufgeschnittenen euter der kuh mischt sich milch und blut. jesus liegt auf dem warmen bauch der eben geschlachteten kuh und schleckt und leckt das warme blut und milchgemisch von dem zerschnittenen euter. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das geschlechtsteils der kuh und zerfleischt das innere des geschlechtsteiles, er dringt zu den gedärmen durch, welche er ebenfalls zerschneidet. Christus trampelt und springt auf dem bauch der geschlachteten kuh ekstatisch schreiend herum, die 20 abgeschlachteten abgehäuteten rinder werden an den wänden des Schlachthauses wie gekreuzigt befestigt, unter den meisten tierkadavern werden breite mit weißen leintüchern überzogene betten gestellt, auf manchen betten liegen weiße federbetten. in der mitte des schlachthauses stehen viele breiten mit weißen leintüchern überzogene betten so angeordnet, daß sich ein riesiges bett ergibt. auf den zusammengestellten betten liegen ebenfalls weiße federbetten und kissen. in das schlachthaus werden große mengen rohes fleisch und eingeweide gebracht und vor die in der mitte des raumes stehende bettengruppe auf den betonboden geworfen, Christus und akteure beginnen darauf herumzutrampeln, beschütten und bespritzen die herumliegende gedärme, das rohe fleisch, den betonboden, die wände und sich gegenseitig mit hellrotem schaumig geschlagenem blut. mit heißem wasser, heißem blutwasser und eidotter. wenn Christus ausrutscht, springt nr. 38 auf ihn, steckt seinen erigierten penis in die afteröffnung von Christus und begattet ihn, andere akteure spritzen aus schläuchen wasser auf die blutbeschütteten gedärme und auf das blutige rohe fleisch, auf den unter den ochsen stehenden weißüberzogenen betten liegen männer und weiber und begatten sich, gleichzeitig werden von metzgern die an der wand hängenden ochsen aufgehackt und ausgeweidet, die blutigfeuchten warmen dunstenden gedärme der rinder fallen während des orgasmus auf die sich vermischenden. die paare balgen sich während des geschlechtsverkehrs auf den blutfeuchten warmen dunstenden gedärmen. auf die herabfallenden eingeweide und in die aufgehackten leiber der ochsen wird aus kübeln hellrotes schaumig geschlagenes blut, heißes wasser und laues blutwasser geschüttet, menstruierende frauen legen sich unter die geschlachteten ochsen, weiße kaninchen werden über den geschlechtsteilen der frauen geschlachtet, die kaninchen werden ausgeblutet, warmes blut fießt auf die menstruierenden geschlechtsteile der frauen. die geschlachteten kaninchen werden ausgeweidet, blutigfeuchte warm dunstende gedärme der kaninchen fallen auf die menstruierenden geschlechtsteile der frauen. die frauen drücken und quetschen mit ihren händen die warmen gedärme gegen ihr geschlechtsteil. sie versuchen die gedärme in ihr geschlechtsteil zu stopfen, krallen ihre fingernägel in die haut der gedärme bis die haut der gedärme platzt und warmer kot herausquillt, die spielteilnehmer tauchen die gedärme in blut, eidotter, heißes blutwasser und heißes wasser, klatschen sie an wände und auf den boden, trampeln darauf herum, stoßen sie mit den füßen vor sich her und treten sie sich gegenseitig zu. sie bewerfen sich damit, die ochsen und die in der mitte des Schlachthauses stehenden bettengruppe. 18jährige homosexuelle jünglinge, deren schädel kahl geschoren sind, begatten sich auf der bettengruppe, einige spielteilnehmer, welche die vorgänge beobachten, onanieren und schmieren sich das fließende sperma ins gesicht, usw. usw. usw.

    https://sladisworld.wordpress.com/2015/01/15/hermann-nitsch/

    Einfach krank und pervers!!!

  7. #7 von Lomar am 30/05/2019 - 19:30

    @CheshireCat

    „Peggy P. (42), die Mutter von Paula, ist erschüttert: „Mohammed war erst seit Kurzem der Freund meiner Tochter. Erst am Montag kam er aus dem Jugendarrest. Er sagte uns, er sei Rapper.“

    Man muss hier die Feinheiten und Übersetzungsschwierigkeiten aus dem Arabischen bedenken. Es muss wohl Ripper statt Rapper heißen. Abraham heißt im Arabischen auch Ibrahim.

  8. #8 von Heimchen am Herd am 30/05/2019 - 19:45

    HERMANN NITSCH – much acclaimed contemporary Jewish artist – ZEITGEIST

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=79&v=hBu250zR-nA

    „Der jüdische, hebräische und israelische Kontext von Nitschs Levitikus ermöglicht es uns, über den christlichen Hintergrund nachzudenken, aus dem Nitsch stammt, einen religiösen Hintergrund, in dessen Rahmen das einzige Opfer Gott ist, und einen Kontext, in dem sich der Sohn Gottes in der Kirche manifestierte Fleisch und fungiert auch als das Gefäß, durch das Gott sich selbst opfert.
    Nitschs Levitikus erlaubt es uns, die Spannung zwischen dem christlichen Hintergrund seiner Arbeit und dem jüdischen Kontext, in dem sie entstanden ist, zu betrachten. Das Projekt kann die in Nitschs Arbeit strukturierte Spannung zwischen Simulation und Unwissenheit charakterisieren“

    Die Überschrift dieses YouTube-Videos „HERMANN NITSCH – much acclaimed contemporary Jewish artist“ ist übrigens eine bewusste Fälschung und eine gezielte Beleidigung des Judentums, von der „Freies Österreich“ sich in aller Form distanziert. Nitsch ist kein Jude. Die Frage, ob er Christ ist, stellt sich anhand seiner „künstlerischen“ Produkte gar nicht mehr…

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