Trump gegen Zensur

  1. #1 von Heimchen am Herd am 22/05/2019 - 09:06

    Bravo, Mr. President!
    Trump startet Initiative für Meinungsfreiheit und gegen Zensur im Netz
    Das Weiße Haus setzt sich für Rede- und Meinungsfreiheit ein. Das ist in den USA ein hohes Gut. Die Tech-Konzerne und linken NGOs wollen mehr Zensur. Trump stellt sich dagegen.

    Der »Erste Zusatzartikel« (»First Amendment«) zur Verfassung der USA ist Bestandteil der als »Bill of Rights« gelisteten Grundrechte in der US-Verfassung. Der bereits 1791 (!) verabschiedete Artikel verbietet dem Kongress, Gesetze zu verabschieden, welche die Redefreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit oder das Petitionsrecht einschränken.

    Die Amerikaner nehmen das Recht auf Rede- und Meinungsfreiheit sehr ernst. Nicht so allerdings zahlreiche Internet-Konzerne und linke NGOs, die sich für mehr Zensur stark machen. Überall, auf Twitter, YouTube, Google, Instagram, Facebook usw., wird mehr und mehr zensiert.

    Staaten wie China oder supranationale Organisationen wie die EU mögen die Zensur unterstützen. Nicht so die US-Regierung und vor allem der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump.

    Der US-Präsident hält nun die Fahne der Rede- und Meinungsfreiheit hoch. Das Weiße Haus macht sich für Redefreiheit und gegen Zensur im Internet stark. Das hat der US-Präsident unter anderem aktuell via »Twitter« verkündet:

    »The Trump Administration is fighting for free speech online. No matter your views, if you suspect political bias has caused you to be censored or silenced online, we want to hear about it!«

    Demnächst soll eine Regierungswebseite folgen, bei der Opfer von Zensur ihre Fälle melden können.

    Bereits im März hatte er eine Verordnung erlassen, die Colleges und Universitäten dazu zwingt, sich für die Freiheit der Rede, Meinung und Forschung stark zu machen – ansonsten würden staatliche Fördergelder gestrichen.

    Europa geht dagegen andere Wege: Dort wird überlegt, wie man mit weiterer Zensur gegen unliebsame Meinungen vorgehen kann.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/trump-startet-initiative-fuer-meinungsfreiheit-und-gegen-zensur-im-netz-10077860/

    So muss das gehen! Klasse, lieber Donald Trump!

  2. #2 von CheshireCat am 23/05/2019 - 01:11

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

    …Ein Verlag in Übersee versieht die Schriften von Kant jetzt mit einer Warnung vor Risiken und drohenden Nebenwirkungen der Lektüre: „Dieses Buch ist das Produkt seiner Zeit und reflektiert nicht die gleichen Werte, die es reflektierte, würde es heute geschrieben. Eltern sollten mit ihren Kindern diskutieren, wie sich die Ansichten zu Rasse, Gender, Sexualität, Ethnizität und zwischenmenschlichen Beziehungen verändert haben, bevor sie ihnen erlauben, dieses klassische Werk zu lesen.“ (Mehr hier.)
    https://www.nzz.ch/feuilleton/achtung-kant-ist-gefaehrlich-vor-allem-fuer-kinder-ld.1483250

    Kant hatte noch nicht einmal Georg Lukács auf seiner Proskriptionsliste,
    *https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zerst%C3%B6rung_der_Vernunft
    aber jede Revolution, natürlich auch die kulturmarxistische, frisst ihre Kinder, irgendwann gibt es auch Lukács mit Beipackzettel, worauf steht, dass er ein white supremacist gewesen ist, der alle afrikanischen, orientalischen, sprachbehinderten und transsexuellen Philosoph*innen links liegenließ.

    „Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die grossartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst…“