Peinlich: Deutschlands miserable Infrastruktur

Deutschlands ranghöchster Nato-Admiral sieht vor der 2021 geplanten Großübung „Steadfast Defender“ erhebliche Defizite bei der deutschen Infrastruktur. Das sagte Manfred Nielson der Tageszeitung „Welt“ und kritisierte angeblich jahrelange Versäumnisse. Die Infrastruktur sei auch abseits der Bedürfnisse des Militärs miserabel, sagte er.

Bei der Großübung werden nach Angaben von Nielson über 10.000 amerikanische Soldaten und rund 1.100 gepanzerte und ungepanzerte Fahrzeuge an mehreren europäischen Häfen ankommen. „Ich habe die Sorge, dass viele unserer Straßen und Brücken diesen Belastungen nicht gerecht werden“, sagte der Admiral. weiter bei t-online

  1. #1 von Heimchen am Herd am 22/05/2019 - 21:41

    „Ich habe die Sorge, dass viele unserer Straßen und Brücken diesen Belastungen nicht gerecht werden“, sagte der Admiral.“

    Was für ein Armutszeugnis! Dabei sei Deutschland angeblich so ein reiches Land, das behaupten
    jedenfalls unsere Politiker immer!

  2. #2 von CheshireCat am 22/05/2019 - 23:40

    FRAGE:

    Wir haben die zweithöchsten Steuersätze, hohe Mieten und Energiepreise, höchste Steuereinnahmen bei 2018 guter Konjunktur, dafür marode Brücken, unpünktliche Bahnen, obdachlose Rentner, undichte Klassenräume und eine desolate Armee.
    Wo ist all das Geld der Steuerzahler geblieben und, schlimmer noch, was passiert in der kommenden Rezession?

    (PI-Fund)

    ANTWORT:
    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1123-21-mai-2019

    „Versorgungskosten für Flüchtlinge steigen auf Rekordhoch“, hetzt das rechte Krawallblatt Junge Freiheit mit Zahlen der Bundesregierung. Laut dem Regierungsbericht über die „Flüchtlings- und Integrationskosten“ betrugen sie im vergangenen Jahr 23 Milliarden Euro. 7,9 Milliarden wurden für die „Bekämpfung der Fluchtursachen“ ausgegeben, ohne dass jemand die Hauptursache in der Willi-Brandt-Str. 1, Berlin-Mitte, auch nur scheel aus der Nähe ansah. Hartz-IV-Zahlungen für Asylbewerber sollen über vier Milliarden Euro ausgemacht haben.

    Das 4600-Milliarden-Fiasko – Eine hochkarätige und politisch unverdächtige Studie entlarvt den süssen Traum der Energiewende als ökonomischen und ökologischen Albtraum. Doch was nicht sein darf, kann nicht sein“ (hier). So etwas erfährt Deutschdödel nur aus dem Schweizer Westfernsehen. Die Zürcher Weltwoche ist zur Strafe vor kurzem von Faschisten auf der Suche nach dem „Anti-“ attackiert worden.

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