Kevin und der Sozialismus

Von Anabel Schunke

Kevin Kühnert hat etwas geschafft, was seinen Parteikollegen schon lange nicht mehr gelungen ist. Tagelang wurde in Deutschland über nichts anderes so leidenschaftlich diskutiert wie über Kühnerts postpubertäre Sozialismus-Fantasien. Dass die Dutschke-für-Arme-Thesen in den deutschen Medien tatsächlich ernsthaft und intensiv diskutiert wurden, verrät weniger über die ohnehin bekannten linksradikalen Abgründe der Jusos als über das intellektuelle Niveau eines Großteils der deutschen Journalisten.

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  1. #1 von tyrannosaurus am 15/05/2019 - 11:09

    Der schlaue Kevin will die homophoben Zudringlinge vertreiben indem er denen ihr liebstes Spielzeug – M -AMG -RS – nimmt.
    Wer kann sich einen POSER, DEALER oder SALATFASCHISTEN im aufgemotzen TRABBI vorstellen?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 15/05/2019 - 22:18

    „Dass die Dutschke-für-Arme-Thesen in den deutschen Medien tatsächlich ernsthaft und intensiv diskutiert wurden, verrät weniger über die ohnehin bekannten linksradikalen Abgründe der Jusos als über das intellektuelle Niveau eines Großteils der deutschen Journalisten.“

    Die deutschen Journalisten sind alle links und linksradikal eingestellt!

  3. #3 von CheshireCat am 16/05/2019 - 00:44

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1111-30-april-2019

    Die Gesellschaft aber ist als Ganze nach links gerückt, meinetwegen auch in Richtung Narrenhaus. Malen Sie sich nur einmal aus, Sie befinden sich im Jahr 2000, und Ihnen wird geschildert, dass Deutschland knapp zwei Dezennien später aus der Atomkraft und der Kohle aussteigt, an die zwei Millionen überwiegend analphabetische Afrikaner und Orientalen ins Land lässt, sie solide durchfinanziert und die Grenzen immer noch nicht schließt (obwohl die Neuankömmlinge schon mehr Menschen kaltgemacht haben als Honeckers Mauerschützen), sich mit Russland, England und Amerika gleichzeitig überwirft, aber die „Ehe für alle“, ein drittes Geschlecht und Zensurgesetze absegnet, immer neue Milliarden gen Südeuropa überweist, um die dortigen Volkswirtschaften „zu retten“, sich von Brüsseler Spitzen die Gurkenkrümmung, die Staubsaugersaugkraft und die Gedanken normieren lässt, sich für die „Rettung“ Afrikas und des Weltklimas verantwortlich erklärt, das offizielle Freitagsschulschwänzen als säkularen Kult um eine an Asperger laborierende schwedische Nachwuchsheiländin einführt, den Verbrennungsmotor abschafft, Polygamie und Minderjährigenehe legalisiert, Volksfeste mit Wachtürmen, Zäunen und Betonsperren sichert, überall Moscheen aufstellt, den Islam zu Deutschland und Kopftücher zum Stadtbild gehören lässt, nach dreizehn Jahren Bauzeit den Haupstadtflughafen immer noch nicht fertigbekommt, dafür aber das gesamte Land mit Windrädern übersät, die es von Greifvögeln, Insekten und Fledermäusen säubern… – ich breche hier erschöpft ab, es fehlt noch einiges, aber ich muss den Satz an ein Ende bringen: Malen Sie sich also aus, man würde Ihnen das anno 2000 prophezeien, Sie hätten, je nach Naturell, dem Orakellaller einen Vogel gezeigt oder herzlich gelacht. Tja…