Es soll Ausnahmen vom Autoverbot geben

Wer ist „wirklich auf das Auto angewiesen“? Das erläuterte der Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (Grüne) am 29. April in der B.Z. so: „Lieferdienste brauchen Autos, besondere Dienstleister, behinderte oder körperlich eingeschränkte Menschen, manche besonders große Familien.“

Wie groß muss eine Familie sein, dass sie wirklich auf das Auto angewiesen ist? Das erklärte Florian Schmidt nicht.

Frau Günther nannte in einem Interview mit der Berliner Zeitung am 24. April „Lieferwagen, Krankenwagen, Müllabfuhr, Pflegedienste“ als diejenigen, die nicht ohne Kraftfahrzeug auskommen. Außerdem zählte sie sich selbst dazu: „Meine Arbeitswege lege ich bekanntlich im Dienstwagen zurück, der in meinem jetzigen Beruf mein mobiles Büro ist.“, sagte sie. Bericht bei Berliner Zeitung

  1. #1 von Lomar am 09/05/2019 - 20:38

    Besonders große Familien sind die mit Papa, Mama, Mama, Mama und 8-12 Kindern. Die brauchen natürlich ein Auto, vielleicht sogar zwei auf Steuerzahlerkosten, während dieser komfortabel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln seinen Steuerbeitrag erwirtschaften fährt.

  2. #2 von CheshireCat am 09/05/2019 - 23:21

    „… manche besonders große Familien“


    Der Syrer Abboud Sweid (40) lebt mit seinen drei Frauen und seinen 13 Kindern sorgenfrei in einem kleinen Ort in NRW.

  3. #3 von CheshireCat am 09/05/2019 - 23:27

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung WENNSCHON, DENNSCHON!

    https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Duesseldorfer-Lokalpolitiker-fordert-Parkgebuehren-fuer-Fahrraeder
    Düsseldorfer CDU-Politiker fordert Parkgebühren für Fahrräder

    Am Rhein könnte Fahrradfahren teuer werden – wenn es nach einem CDU-Lokalpolitiker in Düsseldorf ginge: Autos und Räder müssten im öffentlichen Raum gleich behandelt werden, fordert Andreas Hartnigk. Deshalb wären auch für Drahtesel Parkgebühren fällig.