Archiv für April 2019

Heute: Wieder Protest in Frankreich

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Ein Opfer – von vielen

Imad Karim bei Facebook:

Schaut Euch diesen jungen Ehemann und Vater an, der nun nicht mehr Ehemann und nicht mehr Vater ist!

(meine FB-Sperre hat sich anscheinend selber aufgehoben. Mal sehen wie lange!).

Das ist Herr Sudesh Kolone, ein „Betender“, denn „Christ“ darf man hierzulande nicht mehr sagen, also ein XY-Betender, der seine Frau Manik und seine Tochter Alexandra bei dem feigen Anschlag radikaler Muslime auf ein XY-Gebetshaus in Sri Lanka verloren hat, beschreibt herzzerreißend, wie er seine junge Familie verlor.

Er verließ für einen Augenblick das X-Gebetshaus. Fünf Minuten später ereignete sich die Explosion. Seine Frau und seine Tochter, die sich auf die Ostermesse sehr freuten, wurden beim Anschlag getötet. Sie starben in seinen Armen. Tochter Alexandra war 10 Jahre alt, sie war ein sportliches Kind, liebte Crecket, komponierte eigene Musikstücke, auf die sie mit viel Freude tanzte.

Beide sind nun tot, seine Frau und seine zehnjährige Tochter. Erklärt bitte diesem Mann, dass die im Islam behaftete Ideologie mit dem Islam als Religion nichts zu tun hat und erklärt mir, warum eine der Attentäter, eine Mutter, die selber schwanger war, später sich, ihre eigenen kleinen drei Söhne und drei Polizisten mit in den Tod riss als sie sich in die Luft sprengte und aus welchen „heilgen“ Büchern sie die Legitimation für ihren barbarischen Selbstmordakt abgezapft hat!

Schaut Euch diesen jungen Ehemann und Vater an, der nun nicht mehr Ehemann und nicht mehr Vater ist!

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Auch in Berlin – Zahl der Messerattacken weiter gestiegen

Die Zahl der Messerangriffe steigt überall – auch in der Hauptstadt. Waren es im Jahr 2016 noch 2429 Straftaten, ist die Zahl der Attacken seitdem stetig angewachsen.

2018 zählte die Polizei 2795. Im Schnitt wird in Berlin alle drei Stunden ein Messer gezückt.

Die neusten Zahlen der Berliner Kriminalstatistik geben Anlass zum Nachhaken. Auch Marc Vallendar (32) von der AfD stellte eine Schriftliche Anfrage an die Senatsinnenverwaltung. Wie schon seine Parteikollegen im Saarland, wollte er unter anderem wissen, welche Vornamen die meisten tatverdächtigen Messerangreifer mit deutschem Pass in Berlin haben. Seine Vermutung offenbar: Unter den Deutschen seien etliche Migranten, die eingebürgert wurden. Mehr in der BZ …

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In Halle ist es schon zu bunt

Schockierende TV-Dokumentation über Missbrauch des Sozialstaates: Ein Bürgermeister in Rumänien warnt: “Wenn die Leute in Deutschland das Geld so einfach bekommen, dann sind sie nicht mehr bereit, zurückzukehren, und erst recht nicht, hier eine wirkliche Arbeit zu suchen.“ weiter bei Tichys Einblick

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Lindners Rede

Eigentlich schade, dass es inzwischen eine Alternative gibt. Sonst könnte ich glatt wieder FDP wählen.

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Etwas mehr Toleranz, bitteschön!

Das Sultanat Brunei hat die international heftig kritisierte Einführung der Todesstrafe gegen Homosexuelle in einem Brief an das Europäische Parlament verteidigt. Der „Guardian“ zitierte aus einem vierseitigen Brief des Sultanats an die Europaabgeordneten, in dem es hieß, Steinigungen als Strafe für gleichgeschlechtlichen Sex würden selten sein, da zwei Männer von „hohem moralischem Rang und Frömmigkeit“ als Zeugen erforderlich seien. Im Hinblick auf den Wunsch des Landes, seine traditionellen Werte und seine „Familienlinie“ zu bewahren, fordere man „Toleranz, Respekt und Verständnis“. Bericht bei t-online

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Palmer twittert – der Hühnerhof gackert

Riesen-Wirbel um den Facebook-Post von Tübingens Bürgermeister Boris Palmer zum Web-Auftritt der Deutschen Bahn! Auch aus Palmers eigener Partei hagelt es gewaltig Kritik.

▶︎ Was Palmer missfällt: Die Bahn bildet auf ihrer Website über der „Reiseauskunft“ Fahrgäste ab. Fünf Personen sind zu sehen, darunter der in Ghana geborene TV-Koch Nelson Müller, die türkischstämmige Moderatorin Nazan Eckes und Nico Rosberg, deutscher Formel-1-Sieger von 2016. Auf Facebook schrieb Palmer: „Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die Deutsche Bahn die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?“ weiter bei BILD

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Böse Studie: Elektroautos lassen nur woanders verbrennen

Von Alexander Eisenkopf

Für die Protagonisten der deutschen Energie- und Verkehrswende eher unbequeme Fakten präsentierte in der Karwoche ein vom renommierten Nationalökonomen Hans Werner Sinn zusammen mit dem Physikprofessor Christoph Buchal von der Universität zu Köln und Hans-Dieter Karl publizierte Studie zur CO2-Bilanz von Elektroautos. Plakatives Resultat dieser Untersuchung ist, dass auf der Basis eines Vergleichs zwischen einem Mercedes C220d und einem Tesla Model 3 der CO2-Ausstoß des Elektroautos ein Zehntel höher und im worst case sogar 28 Prozent über dem des Diesels liegt. Mehr auf der Achse …

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Haftbefehl gegen iranische Sportlerin

Eine iranische Boxerin ist aus Furcht vor einer Verhaftung wegen Verstoßes gegen die Kopftuchpflicht nach einem Wettkampf nicht in ihr Heimatland zurückgekehrt. Die 24-jährige Sadaf Khadem und ihr Boxtrainer Mahyar Monshipour entschieden nach dem historischen Kampf in Frankreich, nicht in die Islamische Republik Iran zurückzukehren, wie ihre Pressesprecherin am Mittwoch bestätigte. weiter bei Der Standard

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Der Osten ist blau

Wenige Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg ist die AfD in Ostdeutschland die stärkste Partei, berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Emnid. weiter bei WELT

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„Ab Mittwoch wird zurückgeschossen“

Wenn Politiker die Nachrichten kontrollieren wollen, ist die Diktatur nicht weit. Dazu passt der Nazi-Jargon:

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat ein entschlossenes Vorgehen gegen Lügen im Europawahlkampf angekündigt.

„Wenn Regierungen Behauptungen über die EU oder die Kommission aufstellen, die der Wahrheit nicht entsprechen, dann müssen wir reagieren“, sage Juncker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Ich werde das jetzt in den nächsten Wochen vor der Wahl auch selber machen: Ab Mittwoch nach Ostern wird zurückgeschossen“, kündigte er an.

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Bitte vermeiden Sie das I-Wort!

Von Peter Grimm

Inzwischen haben sich alle erdenklichen Variationen des Satzes „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ bis zur bitteren Lächerlichkeit abgenutzt. Wer Islamideologen nicht reizen will kann nur schweigen, wenn es um das Tatmotiv islamistischer Anschläge geht. Dieses Schweigegelübde der Wohlmeinenden führt unfreiwillig zu manch kuriosem Ergebnis. / mehr auf der Achse …

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Menschenjagd in der bunten Multikultistraße

In Mülheim ist am Freitagnachmittag ein 43-jähriger Kölner mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilt, konnten die Ärzte Lebensgefahr bei dem Mann zunächst nicht ausschließen. Nach ersten Ermittlungen hatten mehrere Männer gegen 17 Uhr den 43 Jahre alten Kölner durch die Keupstraße „gehetzt“. Der Mann versuchte über die Regentenstraße zu entkommen und bog in die Stürmerstraße ab. Dort stürzte er zu Boden. weiter bei EXPRESS

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Indonesien: Realer Islam

Eins, zwei, drei, vier… Eine vermummte Gestalt lässt einen Bambusstock auf Melda bin Amelia’s Rücken niedersausen – 22 Mal. Danach steht die junge Melda auf. Sie ist ganz in weiss gekleidet. Den Kopf hat sie gesenkt. Eine Träne rinnt ihr über die Wange.

Schauplatz der Szenerie ist ein Podest vor einer Moschee im Zentrum der Provinzhauptstadt Banda Aceh. 12 Männer und Frauen werden mit Stockschlägen bestraft, weil sie gegen die Scharia verstossen hatten. weiter beim Schweizer Fernsehen

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Das Kopftuch ist das Signal

Die Politologin Nina Scholz und der Historiker Heiko Heinisch warnen in ihrem neuen Buch vor der Ausbreitung des Islamismus. Ein Gespräch über Strategien abseits des Terrors, über die Blindheit der Politik und über das Feindbild Muslime. weiter bei ZEIT

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