Kesseltreiben gegen eine islamkritische Frankfurter Professorin

Wenn „Studierende“ und „diskriminierungskritische Pädagog*innen“ gegen ein Kopftuchverbot für Kinder stänkern.

Verfassungstext und Verfassungswirklichkeit sind in Deutschland längst zwei Paar Stiefel. Wir wissen das spätestens seit dem Spätsommer 2015. Nun hat diese Unterscheidung wieder mal die Universität Frankfurt erreicht. Dort gibt es ein Kesseltreiben gegen eine Professorin, die es sich „erlaubt“, am 8. Mai eine Konferenz zum Thema „Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?“ zu veranstalten.

Die angekündigte Konferenz ist hochkarätig besetzt. Organisiert und geleitet wird sie von Professor Dr. Susanne Schröter. Sie ist Direktorin des „Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI)“ der Universität Frankfurt und bekannt als mutige Frau, die den Schalmeienklängen der Islamophilen nicht aufsitzt. Als Referenten für den 8. Mai hat sie unter anderem Alice Schwarzer, Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma, und Necla Kelek, Soziologin, Autorin und Vorstandsfrau TERRE DES FEMMES, vorgesehen. Schwarzer wird sprechen über das Thema „Von Teheran bis Neukölln. Der Siegeszug des politisierten Islam, nicht zuletzt dank einer falschen Toleranz“; Necla Kelek über das Thema „TERRE DES FEMMES Petition: Den Kopf frei haben. Kinderkopftuchverbot in der Schule und Ausbildungsstätten. Mehr bei Tichy …

  1. #1 von CheshireCat am 28/04/2019 - 16:02

    „Von Teheran bis Neukölln. Der Siegeszug des politisierten Islam, nicht zuletzt dank einer falschen Toleranz“

  2. #2 von Axel Kuhlmeyer am 28/04/2019 - 17:14

    Das Kesseltreiben gegen das Forschungszentrum -Globaler Islam – zeigt vor allen Dingen eines:

    Wie weit interessierte Kreise gehen, der Islamisierung auf die Sprünge zu helfen.
    Ein Forschungsgegenstand, der landesweit hohes Interesse hervorrufen könnte, soll unterdrückt werden. Der Islam und seine Kapriolen dürfen nicht erforscht werden. Nicht von Ungläubigen!
    Denn Allah selbst hat, durch seinen „LETZTEN“ Propheten autorisiert, die einzig gültigen Gesetze geschaut und erlassen.

    Was bleibt von unserer Demokratie, wenn, aufgrund täglicher Manipulation der Medien, die Wahrheit unterdrückt, verdreht wird? Wenn, ebenfalls im Interesse des Islams, ein weiterer Eckpfeiler unserer Demokratie. die Freiheit von Forschung und Lehre, im Sinne totaler Islamisierung unterdrückt wird?

    Einen Vorteil hat das Theater aber dennoch:
    – Der Dachs wird aus seinem Bau gelockt – Schopenhauer

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 28/04/2019 - 19:33

    Das Kopftuch ist die weibliche Kriegsflagge des Islam.

  4. #4 von Axel Kuhlmeyer am 28/04/2019 - 19:59

    „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!“

  5. #5 von Heimchen am Herd am 28/04/2019 - 20:09

    „Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?“

    Was für eine dumme Frage! Natürlich ist das islamische Kopftuch das Symbol der Unterdrückung!
    Wer etwas anderes behauptet, der lügt!

  6. #6 von Axel Kuhlmeyer am 29/04/2019 - 07:18

    So gaaaanz nebenbei ist das Kopftuch der Moslems ein rigides, rassistisches Zeichen und Merkmal einer bunten, vielfältigen Ideologie zur Unterdrückung bürgerlicher, demokratischer Freiheiten.
    Und alles andere als weltoffen!

    Und zwar auf folgende Art und Weise:

    Dem ungläubigen Mann soll signalisiert werden: Bis hier hin und nicht weiter! Laß deine Finger von der Tusse. Du könntest Probleme bekommen. Das ist unsere Frau. Sie ist zu vornehm für euch.
    Sie soll uns Nachkommen gebären, auf gar keinen Fall die Zahl der Ungläubigen vermehren!
    Keine Chance erotische Erfahrungen zu sammeln, wie es in unserem Kulturkreis üblich ist, bevor man sich für die Ewigkeit bindet. Daher sieht man so gut wie nie einheimische Männer mit Kopftuch – frauen.

    Für den Moslem als Mann gilt das Gegenteil. Sonst würde auch er das Kopftuch tragen.
    Dieser kann, darf, ja soll freveln, so viel nur geht. Denn das mindert der ungläubigen Chance sich zu reproduzieren, zu entfalten. Sich zu vermehren, um Zahlen, Krieger, Gläubige zu produzieren, auf dem Weg zu Allah, darf nur Moslems zustehen. Denn der Vater bestimmt den Glauben der Nachkommen im Islam! Insofern sieht man häufig die Konstellation: Moslem – einheimische Frau.

    Die Kultur der zu übernehmenden Länder (der Koran verpflichtet Moslems dazu!) wird auf diese Art nach und nach, still und heimlich, ganz legal, zu Gunsten von Invasoren nicht nur zahlenmäßig verändert. Bis eine Mehrzahl Moslems, in einer Demokratie, den Islam, die Sharia installieren darf.

    Ähnlich wie 1933, als die Demokratie kalt und ganz legal von der Diktatur abgelöst wurde. Geschichte wiederholt sich.