Der Drahtzieher von Sri Lanka

Sri Lankas Regierung hat am Montag eine einheimische Islamistengruppe für die verheerenden Anschläge vom Ostersonntag verantwortlich gemacht. Mehrere Selbstmordattentäter hatten dabei in drei Kirchen und drei Luxushotels fast 300 Menschen mit in den Tod gerissen und mehrere Hundert verletzt. Einer der Attentäter, Moulvi Zahran Hashim, soll laut unbestätigten Medienberichten auch der Mastermind des perfiden Plans gewesen sein. Der als Hassprediger bekannte Imam soll demnach als „eifriger“ Dozent für die Gruppe National Thowheeth Jama‘ath (NTJ) fungiert haben. weiter bei Die Krone

Eine andere Sicht auf die Ursachen des Terrors hat allerdings die deutsche Antifa:

QQ: Ooops – da sind wir leider auf eine Satire hereingefallen. Screenshot gelöscht – wir bitten um Entschuldigung. Der Antifa ist eben jede Dummheit zuzutrauen.

  1. #1 von Axel Kuhlmeyer am 23/04/2019 - 09:43

    Der Mastermind war nicht „Ein“ Imam oder Mullah. Mohammed und sein Koran, resp. der Islam, der laut Merkel zu Deutschland gehören soll, sind die Spitzbuben im Hintergrund.

    Daher hört das Töten von „Ungläubigen“ nicht auf, bis die Tötungsbefehle gegen
    Andersdenkende aufgehoben werden.

    Viel Spaß und Erfolg weiterhin, Demenzpolitiker!

  2. #2 von Zalman Yanowsky am 23/04/2019 - 12:19

    Das ist doch wohl Fake oder Satire, oder?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 23/04/2019 - 21:29

    „Eine andere Sicht auf die Ursachen des Terrors hat allerdings die deutsche Antifa:“

    OMG was sind das nur für Vollidioten!!!

  4. #4 von CheshireCat am 23/04/2019 - 22:37

    Sieht wie Satire aus,
    Es ist aber schwer, im Bunten Irrenhaus Satire von Realität zu unterscheiden.

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1107-21-april-2019

    Antifa ist Faschismus mit gutem Gewissen.

    (Netzfund)

  5. #5 von CheshireCat am 23/04/2019 - 22:42

    WER HAT DAS SULTANAT BRUNEI PROVOZIERT?
    Es wird die Erklärung der Antifa erwartet.

    https://web.de/magazine/politik/brunei-verteidigt-todesstrafe-homosexuelle-33669884
    Brunei verteidigt Todesstrafe gegen Homosexuelle in Brief an EU-Parlament

    Das Sultanat Brunei hat die international heftig kritisierte Einführung der Todesstrafe gegen Homosexuelle in einem Brief an das Europäische Parlament verteidigt.

    Im Hinblick auf den Wunsch des Landes, seine traditionellen Werte und seine „Familienlinie“ zu bewahren, fordere man „Toleranz, Respekt und Verständnis“.

  6. #6 von quotenschreiber am 24/04/2019 - 09:55

    In der Tat – das war Satire, sind wir leider drauf reingefallen. Deshalb haben wir den Antifa-Screenshot wieder entfernt. Sorry.