Bundeskanzler Habeck

Seit Gründung der Bundesrepublik haben bei Bundestagswahlen immer die zwei stärksten Parteien einen Spitzenkandidaten nominiert –und das waren bisher stets SPD und Union. Doch seit mehr als einem halben Jahr sind in bundesweiten Umfragen nicht mehr die Sozialdemokraten, sondern die Grünen die zweitstärkste Partei. Dass ein grüner Kanzlerkandidat bei der Bundestagswahl Chancen hätte, zeigt das RTL-Trendbarometer: weiter bei RTL

  1. #1 von Jens am 17/04/2019 - 15:13

    Spätestens wenn Robert Kanzler wird, sollte jeder normal denkende Mensch die Sachen packen und aus Utopia auswandern.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/04/2019 - 21:43

    „Dass ein grüner Kanzlerkandidat bei der Bundestagswahl Chancen hätte, zeigt das RTL-Trendbarometer:“

    Das ist doch alles von den Medien getürkt! Ich glaube nicht, dass die Menschen so bekloppt
    sind und dieses Idioten wählen würden!

  3. #3 von CheshireCat am 18/04/2019 - 00:40

    Es ist ein STRATEGIE-WECHSEL für BRD bei den Globalisten zu beobachten.
    SPD und CDU sind durch zwei Projekte (Abschaffung der Sozialen Marktwirtschaft und Masseneinwanderung) verbrannt.
    Die Globalisten setzen jetzt auf die Grünen, die bunte Degeneraten am besten mobilisieren können. Die Grünen sollen SPD ersetzen und zusammen mit Rest-CDSU regieren (Grün-Schwarz).

    https://www.welt.de/politik/ausland/article188634787/George-Soros-eindringliche-Warnung-an-die-EU-Aufwachen.html
    Soros‘ Hoffnung für Deutschland sind die Grünen

    Dafür wird die Klima-Hysterie entfacht.
    *http://www.danisch.de/blog/2019/03/31/gretology-fleischgewordener-wahlbetrug/
    Gretology – Fleischgewordener Wahlbetrug

    Und schon wieder haben Konservative dem nichts entgegenzusetzen.
    Statt das Thema Klima anzunehmen und realistische Lösungen anzubieten, leugnen sie die Tatsachen und machen sich dadurch selbst zu marginalen Narren.
    Blöder geht es wirklich nicht.

    Aber wenn man die jüngste Geschichte anschaut, sieht man, dass Konservative bei jeder Krise versagt haben (1918, 1933, 1968, 2015).
    Wer solche Rechte hat, braucht keine Linken mehr.

  4. #4 von CheshireCat am 18/04/2019 - 01:48

    VIZE-KANZLERIN*X ANTONIA:

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1105-16-april-2019

    Die Zeit, im Osten biwakierend gegen Putin, Orban und Pegida, die Südfront gegen Italien couragiert haltend, des perfiden Albions Sezessionsgelüsten tapfer wehrend, im noch wilderen Westen Trump entschieden die Stirn bietend und in Nahost gen Netanjahu achtbar anrommelnd, die Zeit also räumte einen tiefen Blick ins Innere ihres Biwaks ein und dafür drei Seiten frei, für ein Porträt des Anton Hofreiter nämlich,…

    Das Hamburger Weltblatt legt es ersichtlich darauf an, meine Aussage auf die Probe zu stellen, einzig Bernd Zeller sei derzeit noch imstande, eine Satire auf die täglichen Realsatiren zu schreiben:
    „Hofreiter ist zur Stelle, wenn er gebraucht wird, spielt sich aber nicht auf. Er verfügt nicht über die Talkshow-Nonchalance der Co-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, nicht über die managerhafte Leichtigkeit des früheren Parteichefs Cem Özdemir, nicht über die schillernde Theatralik der Abgeordneten Claudia Roth, nicht über das gepflegt verwitterte Gitarrensolo-Gesicht des grünen Parteichefs Robert Habeck. Anton Hofreiter ist einfach nur Anton Hofreiter.“
    Tja, Zeller, nun springen Sie mal drunter durch drüber…

    Zum Vorigen.
    „Als Hofreiter wurden seit dem Mittelalter Dorftrottel bezeichnet, die ein Pferd sattelten und losreiten wollten, aber nicht in der Lage waren, das Tor eines Vierseiterhofes zu finden“, versucht Leser ***, meine etymologische Bildung zu heben.
    Eine fragwürdige Berühmtheit habe der „dulle Anton“ anno 1719 erlangt, welcher, so wird berichtet, weiland „drei Tage lang im Innenhof seines väterlichen Anwesens in Hessisch Oldendorf um eine Buchsbaumhecke herum geritten sein, bis er völlig entkräftet von seinem Zossen stürzte. Er wurde mit Schimpf und Schande aus dem Dorf vertrieben und soll sich nach Süden abgesetzt haben.“

    Noch heute werde des tollen Anton dortselbst gedacht. An jedem Gründonnerstag ritten Kinder auf langmänigen Steckenpferden, den sogenannten Zausel-Zossen, um eine Dorflinde herum und sängen, sofern es sich nicht um ein Märlein handelt, das Lied:
    „Duller Anton ritt im Hof
    Zum Torfinden war er zu doof
    Dreier Tage tat er dies
    Bis das Pferd ihn fallen ließ.“