Was guggst Du?

Ein 39 Jahre alter Syrer soll in der Nacht auf Montag mit einem Absperrpfosten auf einen 28-jährigen Mann aus Ägypten losgegangen sein. Ihm habe das Verhalten des Opfers nicht gepasst. Zeugen beobachteten, wie der 39-Jährige den 28-Jährigen am Dortmunder Hauptbahnhof mit einem Pfosten aus Plastik gegen den Kopf geschlagen hat. Die Videoüberwachung bestätigte später den Angriff.
Vor den Beamten der Bundespolizei begründete der Tatverdächtige – ein Syrer, der in Düsseldorf gemeldet ist – die Tat wie folgt: „Der hat so geguckt, ich bin ein Mann und keine Frau.“ weiter bei Der Westen

  1. #1 von Heinz Schultze am 20/03/2019 - 18:42

    Der Syrer hat völlig korrekt gehandelt:
    Im Mohammedanismus gilt das Anschauen einer Person, das in die Augenschauen, als Angriff auf die fixierte Person. Jemandem anzusehen wiegt gleich schwer wie der tätliche Angriff, also auf die Person loszugehen und zu prügeln.
    Daher musste der Mohammedaner so handeln und den Angriff abwehren.
    Wenn wir erst die vollständigen Schariagerichte haben, wird man das auch so wie eben beschrieben beurteilen, den Syrer freisprechen und ggf. den „Gucker“ verurteilen.

  2. #2 von Zalman Yanowsky am 20/03/2019 - 19:23

    Unter den Kommentatoren zum verlinkten Artikel finden sich stets auch welche, denen man ins Gehirn geschi**en hat.

  3. #3 von CheshireCat am 21/03/2019 - 00:06

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1083-17-marz-2019

    Ähnlich, wenngleich etwas polterköpfiger, argumentiert Hadmut Danisch gegen die Menschenexperimente der Multikulti-Junta:

    „Und die haben nun der Politik und der Presse eingeredet, dass Zwangsdiversität und Durchmischung ganz toll wäre und wir das unbedingt bräuchten. Wozu? Wurde nie gefragt.

    Dass das aber unsere evolutionär und im Konkurrenzkampf entstandenen Gehirne nicht mitspielen, und die Leute in einen ständigen Feind-Konkurrenz-Stress versetzt, außerdem den Aufbau der für das Gehirn wichtigen Rudelzugehörigkeit vereitelt, das kapieren Poststrukturalisten nicht.

    Und so drückt man die Welt in ihr Zerbrechen.
    Und die ‚rassistischen‘ Ausfälle sind Symptom eben dieses Effektes. Es wird durch Diversität eben nicht alles gut. Es funktioniert nicht.

    Wieviele Tote braucht man, wieviel Streit und Aggression braucht es, bis Geisteswissenschaftler, Politiker, Journalisten endlich mal einsehen, dass das mit der Diversität nicht funktioniert, schon gar nicht erzwungen?

    Was müsste etwa passieren, bis eine Angela Merkel noch einsehen würde, dass sie auf dem Holzweg ist? Und welche Rolle würde es noch spielen, ob oder was sie noch einsieht?
    Das Experiment ist gescheitert, aber (…) sie haben keine Abbruchbedingung, keine Exit-Strategie, keinen Notfallplan. Es ist eigentlich kein Experiment, weil ein Experiment voraussetzt, dass jemand da ist, der es beobachtet und Schlüsse daraus zieht. Es ist Narrentum.

    Wir werden noch viele Tote sehen.“

  4. #4 von CheshireCat am 21/03/2019 - 00:29

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung SELBSTMORD-FINANZIERUNG

    Hoppla,
    Muddi aller Invasoren hat kein Geld mehr – zahlen müssen die Kommunen.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/fluechtlinge-kosten-pauschale-analyse-100.html
    Geld für Flüchtlinge: Kommunen fürchten „finanzielle Katastrophe“

    Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will bei den Mitteln für die Flüchtlingshilfe zu sparen. Er möchte dazu ab 2020 eine Flüchtlings-Pauschale von insgesamt 16.000 Euro für fünf Jahre einführen. Diese soll sinken, je länger ein Asylbewerber in Deutschland lebt. Im Jahr der Ankunft soll der Bund demnach 6.000 Euro pro Flüchtling an die Länder überweisen, im zweiten Jahr 4.000 Euro und in den Folgejahren noch jeweils 2.000 Euro.

    Damit würde der Bund seine Unterstützung nach Berechnung der Hamburger Senatskanzlei von derzeit 4,7 Milliarden auf rund 1,3 Milliarden Euro pro Jahr senken.