Hamed Abdel Samad zu Christchurch

Im Westen wird die Moderne und Aufklärung teilweise relativiert, um inflexible und zum Teil radikale Lebensweisen zu integrieren. Das beflügelt sowohl die white supremacists als auch die muslim supremacists sowie andere radikale Strömungen, und schwächt die Vernünftigen. Hamed Abdel-Samad spricht klare Worte zu den Reaktionen und Interpretationen der Bluttat in Neuseeland. weiter bei Tichys Einblick

  1. #1 von CheshireCat am 20/03/2019 - 00:39

    PI-FUNDE:

    Der Attentäter war Migrant in Neuseeland. Verdammte Migrantenkriminalität.

    #http://www.pi-news.net/2019/03/weisser-mann-am-arsch-der-welt/#comment-5014231
    Terroristen und Durchgeknallte gibt es überall, aber white supremacists und muslim supremacists als vergleichbar darzustellen, ist nicht haltbar; schon gar nicht ist Christchurch ein Beleg dafür.

    Der erste Unterschied ist, daß muslimische Attentäter in den islamischen Ländern gefeiert werden, und nicht nur die Hamas zahlt den Hinterbliebenen Renten.
    Attentate von Weißen auf Muslime werden durch die Bank abgelehnt und verurteilt. Muslimische Attentate sollen das Kalifat herbeibomben, weiße Attentate sollen das Kalifat verhindern. Es geht nicht darum, das eine für besser als das andere zu halten, sondern Äpfel und Birnen auseinanderzuhalten.

    #http://www.pi-news.net/2019/03/weisser-mann-am-arsch-der-welt/#comment-5014220
    Ich habe das Manifest des Attentäters gelesen.
    Er redet von den Farben des Regenbogens, die (als Symbole für Kulturen) jede für sich bleiben sollen. Das hat mit “supremacists” nichts zu tun. Sein Tun war m.E. eine direkte Folge der Angst und des Schreckens, die ihm Muslime über den Koran / Hadith “eingeschenkt” haben, eine Spiegelung der radikalen Missionierung, notfalls über Gewalt, die dem Islam inhärent ist. Er hat sich vor allem in Gegenden, wo die gefühlte Kälte es Islam noch präsent ist, in Ungarn, Bulgarien, Rumänien aufgehalten und dort die Verzweiflung auch nach Jahrhunderten gespürt.* …

    Es wird auch nie einen säkularen Islam geben, so wie der Irrläufer Abdel-Samad hofft. Das Attentat von Christchurch wird dazu benutzt werden, noch weniger über den Islam diskutieren zu können. Deswegen zeigte BILD die schrecklichen Bilder.

    #http://www.pi-news.net/2019/03/weisser-mann-am-arsch-der-welt/#comment-5014411
    Der Verfasser behauptet nicht, daß die Weißen besser seien oder daß die Religion der Ausländer schlechter sei.
    Im Gegenteil: In seinem 74seitigen Schreiben wiederholt er mehrfach:
    Es geht um uns, es geht darum, daß wir in den weißen Ländern unter unseresgleichen leben können, daß wir Kinder haben, und daß die Kinder wieder so aussehen wie wir.
    Genau das gleiche Recht billigt er auch anderen Völkern zu, auch den Türken und anderen. In deren Ländern können -nach Ansicht des Verfassers- diese so leben, wie sie das möchten, und in unseren Ländern eben wir.

    Nur in dem Augenblick, wo die Nichtweißen in großer Anzahl in unsere Länder hereinkommen, hier bleiben, sich vermehren und uns dann auf mittlere Sicht entweder durch Gewalt oder durch die reine Anwesenheit in großen Massen beiseitedrücken und das Leben unseres Volkes beenden, in diesem Augenblick betrachtet der Verfasser des Manifestes diese als Angreifer auf das Leben unseres Volkes, unserer Völker.

    Dem Verfasser des Manifestes geht es, so man die 74 Seiten durchgelesen hat, einzig um das Überleben unserer weißen Völker in ihren angestammten Ländern…

    Aus Manifest:
    #http://www.pi-news.net/2019/03/weisser-mann-am-arsch-der-welt/#comment-5014251
    The nation with the closest political and social values to my own is the People’s Republic of China.

    Das Dokument (englisch) liegt komplett hier:
    https://pastebin.com/bzZyMduP

    *http://www.pi-news.net/2019/03/weisser-mann-am-arsch-der-welt/#comment-5014256
    Brenton Tarrant (28) hatte seine Waffen und Magazine beschriftet. Was stand drauf?

  2. #2 von CheshireCat am 20/03/2019 - 00:42

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1083-17-marz-2019

    Es gibt eine einfache Faustformel: Je mehr Multikulturalismus, desto mehr Rassismus.
    Da können unsere Gesellschaftsexperimentierer und Sozialingenieure wedeln und klagen, wie sie wollen; die Conditio humana ist eben kein „Konstrukt“. Sehr treffend hat es die Journalistin Eva-Maria Michels auf ihrer Facebook-Seite dargelegt:

    „Fast alle Kommentare zum Christchurch Massaker gehen am echten Problem vorbei. Es nützt überhaupt nichts, Krokodiltränen ob der schrecklichen Tat zu vergießen und zu überlegen, wie das Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft besser gelingen kann. Die Ursache des Massakers ist der Multikulturalismus. Es ist eine Ideologie, die nicht weniger radikal und brutal ist als Kommunismus und Nationalsozialismus. Wie diese beiden Ideologien gibt auch der Multikulturalismus vor, zu einer besonders humanen Gesellschaft zu führen. Doch in Wirklichkeit tut er das genaue Gegenteil: Er deshumanisiert die Gesellschaft, denn er entfremdet den Menschen seiner kulturellen Identität. Entwurzelte Menschen haben das Potenzial, zu Monstern zu werden. Darum sind Muslime, die in westlichen Gesellschaften aufwachsen, im allgemeinen radikaler und brutaler als solche, die in ihrem Kulturkreis leben, darum gibt es größenwahnsinnige Massenmörder in Westen, die ideologisch wirre Ideen vertreten. Im Massaker von Christchurch hat der Multikulturalismus wie im Bataclan sein wahres Gesicht gezeigt.

    Da die Ideologen, die diese mörderische Ideologie seit mindestens 50 Jahren weltweit verbreiten, lieber Krokodiltränen vergießen als Lehren aus einem weiteren gescheiterten Experiment am Menschen zu ziehen, und inzwischen auch an der Zerstörung der sexuellen Identität des Menschen arbeiten, kann man davon ausgehen, dass das Christchurch Massaker nicht das letzte dieser Art war.“

    Das einzige, was nicht stimmt, ist die Bemerkung, Muslime in westlichen Gesellschaften seien radikaler und brutaler als Muslime in ihren Herkunftsländern – diese Statistik über die Terroranschläge der vergangenen 30 Tagen mit hunderten Toten zeigt ein anderes Bild, denn keiner der Anschläge fand in einem westlichen Land statt.

  3. #3 von CheshireCat am 20/03/2019 - 00:51

    http://www.pi-news.net/2019/03/wer-den-terror-ausschlachtet-verhilft-ihm-zum-erfolg/#comment-5014919
    Hier erlaubt sich der gewaltbereite Troll einen Insider „Scherz“, der auf eine Trollaktion durch 4chan namens „Operation O-KKK“ zurückzuführen ist, in der die Mitglieder spaßeshalber Druck auf die Medienanstalten ausübten, um dieses Zeichen als Symbol der „White Power“ Bewegung zu deuten und entsprechend damit nicht verbundene Politiker als Rassisten zu verleumden. Die Presse ist, freilich, dem Scherz reingefallen. Die erneute Verknüpfung dieses Handzeichens mit der „White Power“ Bewegung zeigt, wie dermaßen nutzlos und dumm diese Presseanstalten sind, und wie überfordert sie mit einer derart psychisch komplexen Figur wie Brentan Tarrant ist.

    Ja. Ich kannte es bisher nur als Tauchzeichen für „ok“.
    *https://de.wikipedia.org/wiki/Tauchzeichen

    Der macht ein G und ein T. Greta Thunberg

    (PI-Funde)

  4. #4 von CheshireCat am 20/03/2019 - 00:53

    Zu #2 von CheshireCat am 20/03/2019 – 00:42

    https://philosophia-perennis.com/2019/03/18/neuseelaendischer-senator-auch-wenn-die-opfer-heute-muslime-sind-fuer-gewoehnlich-sind-sie-die-taeter/
    „Die wahre Ursache für das Blutvergießen auf den Straßen Neuseelands ist das Einwanderungsprogramm, das es muslimischen Fanatikern ermöglichte, überhaupt nach Neuseeland zu wandern.“

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