Nicht unser Präsident

Die bloße Nachricht regt schon auf. Das deutsche Staatsoberhaupt, Frank-Walter Steinmeier, gratuliert der Regierung im Iran herzlich zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution, „auch im Namen meiner Landsleute“. Muss man den Bundespräsidenten wirklich an das Wesen der Islamischen Revolution erinnern? weiter bei Tagesspiegel

  1. #1 von CheshireCat am 24/02/2019 - 18:29

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung KAFFEEFAHRTEN

    http://www.pi-news.net/2019/02/muenchen-iraker-schlaegt-hausmeister-machete-gegen-den-kopf/#comment-4972360
    Marnix 8. Februar 2019 at 07:52

    DES PRÄSIDENTEN KAFFEEFAHRTEN.

    Drei Monate vor der Europawahl, bei der ein Erstarken der rechtspopulistischen Parteien sehnlichst erwartet wird, sucht Stayn-Mayr – ruhendes Mitglied der Scharia Partei Deutschlands – das Gespräch mit den Asyltouristen, besucht das „Mädchenbüro Milena“ und lädt zum Dialog an eine Kaffeetafel nachdem inländischen Menschen sich seine Monologen verweigerten. Frank-Walter gelingt es mit wenigen Worten, eine Gesprächsatmosphäre herzustellen. Diese Signale sollen von seinem Besuch in Frankfurt ausgehen: zuhören, sich zuwenden, unendlich Verständnis zeigen.

    Auf der Tafel dampfen afghanische Nationalgerichte mit Reis in den Schüsseln, er und seine Ehefrau Elke Bedenbünder nehmen sich zurück, lauschen, säuseln, lassen sich berichten. Einige der jungen Frauen haben gerade ein auszehrendes Praktikum bei Fraktionen des Frankfurter Stadtparlaments absolviert, das kam aber nicht so gut an. Salamatu Jacobs, eine junge Ghanaerin, hat ihr Praktikum bei einem Zahnarzt auch nicht so gefallen. Eine gesunde Arbeitsallergie also. An der langen, festlich eingedeckten Tafel sitzen menschliche Individuen, die Frank-Walter geschrieben, ihn um Hilfe oder Rat gebeten haben. Ein sicherheitsgeprüfter Asyltourist aus Äthiopien ist genau so dabei wie Nassif Khalil, der Beauftragte für Asyltourismus der Frankfurter Polizei. Oder Frauen mit Kopflumpen.

    *https://www.fr.de/frankfurt/frank-walter-steinmeier-signal-zuwendung-11744610.html

  2. #2 von Heimchen am Herd am 24/02/2019 - 18:58

    Nicht in meinem Namen!

    Es ist ein Skandal, dass Bundespräsident Steinmeier den Mullahs zum Jubiläum der »Islamischen Revolution« gratuliert

    von Mirko Freitag

    Zum 40. Jubiläum der »Islamischen Revolution« hat Bundespräsident Frank‐Walter Steinmeier den Mullahs ein freundliches Gruß‐Telegramm aus Berlin nach Teheran geschickt. Schon allein das ist ein Skandal. Dass der Bundespräsident das Schreiben »auch im Namen meiner Landsleute« verfasst hat, ist schlicht unfassbar.

    Frank‐Walter Steinmeier hat seinem Amt großen Schaden zugefügt. Ein Bundespräsident sollte eine moralische Instanz sein, eine Autoritätsperson, eine Person, die ganz im Sinne von Johannes Rau versöhnt und nicht spaltet.(…)

    (…) Wer am 27. Januar oder am 9. November in Deutschland »Nie wieder!« sagt, aber über das Agieren des Iran und seinen Vernichtungsdrohungen gegenüber Israel hinwegsieht, hat entweder etwas Grundsätzliches nicht verstanden oder handelt verantwortungslos.

    Die Nationalsozialisten haben schon vor 1933 immer sehr deutlich gesagt, was sie wollen – wie viel Leid, wie viele Millionen Menschenleben hätten gerettet werden können, hätte man diese Drohungen ernst genommen.

    Der Bundespräsident hat mit seinem Telegramm auch den deutsch‐israelischen Beziehungen geschadet.

    Und eines ist sicher: Er sprach nicht in meinem Namen.(…)

    https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/nicht-in-meinem-namen/

    Und er sprach auch nicht in meinem Namen!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 24/02/2019 - 19:04

    „Der Iran möchte den jüdischen Staat vernichten und droht offen mit einem neuen Holocaust. Die iranische Regierung beteiligt sich an terroristischen Anschlägen und unterstützt massiv die Terrormiliz Hisbollah, die für den Tod zahlreicher Israelis verantwortlich ist.

    Nein, es gibt keinen einzigen Grund, diesem Staat zum 40. Jahrestag der blutigen und islamistischen Revolution zu gratulieren. Frank‐Walter Steinmeier hat damit nicht nur die unzähligen Opfer der iranischen Machthaber beleidigt, sondern sein Telegramm ist auch ein Schlag ins Gesicht der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.“

    https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/nicht-in-meinem-namen/

    Da fragt man sich, ob Steinmeier noch alle Tassen im Schrank hat?!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 24/02/2019 - 19:13

    Netanjahu warnt den Iran vor Angriffen auf Israel

    JERUSALEM / TEHERAN, 12.02.2019 (FJ) – Premierminister Benjamin Netanjahu hat dem iranischen Regime im Falle eines Angriffs auf Israel mit Zerstörung gedroht und vor einem „schrecklichen Fehler“ gewarnt. „Greifen sie Israel an und es wird der letzte Jahrestag sein, den sie feiern“ droht Netanjahu in einem Video auf seinem Twitter-Account. „Ich ignoriere die Drohungen des iranischen Regimes nicht, aber ich lasse mich auch nicht von ihnen einschüchtern“, erklärt der israelische Premierminister in dem Video.

    „Tel Aviv und Haifa dem Erdboden gleichmachen“

    Ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hatte zuvor davor gewarnt, dass die Islamische Republik israelische Städte zerstören würde, falls die USA den Iran angreifen. „Die USA sollten wissen, dass wir bei einem militärischen Angriff auf uns Tel Aviv und Haifa dem Erdboden gleichmachen würden“, sagte General Jadollah Dschawani bei Jubiläumsfeierlichkeiten des 40. Jahrestages der iranischen Revolution. Diesen beging der Iran mit Kundgebungen und Marschveranstaltungen, bei denen Gesänge und Banner „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“ forderten. Auf den Feierlichkeiten in Teheran wurde auch eine Ausstellung iranischer Raketen präsentiert.

    Iranische Mittelstreckenraketen könnten fast jeden Teil Israels treffen

    Die politischen und militärischen Führer im Iran fordern regelmäßig die Vernichtung Israels, wobei ein hochrangiger General kürzlich behauptete, er würde den jüdischen Staat im Falle eines Krieges „innerhalb von drei Tagen“ besiegen.

    Die Mittelstreckenraketen des Irans haben laut Experten eine Reichweite von rund 2.000 Kilometern und könnten daher fast jeden Teil Israels treffen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2019/02/12/netanjahu-warnt-den-iran-vor-angriffen-auf-israel/

    „Greifen sie Israel an und es wird der letzte Jahrestag sein, den sie feiern“

    Genauso muss man mit dem Iran sprechen und nicht anders!

  5. #5 von axel kuhlmeyer am 24/02/2019 - 21:13

    Dieser „Präsident“ ist untragbarer als all das Gerümpel vor diesem armseligen GEIST.

    Und das heißt einen MENGE: seinem Vorgänger wurde nachgewiesen (der islam gehört zu uns), daß er mehr oder weniger korrupt ist. Der 2. Nachfolger ist der dümmste, der nach Lübke je in
    Erscheinung getreten ist. Wenn das, gepaart mit Merkel, kein Beweis für das kranke System ansich ist? Was muß noch passieren, um diesem idiotisch regierten Land den Spiegel vor zu halten?

    Ist die SPD Steinmeiers Nachfolgepartei der NSDAP?

  6. #7 von jens am 25/02/2019 - 12:20

    Eine Petition unterschreiben? Wozu?
    Wählen? Wozu?
    Der Deutsche muss endlich die Arbeit niederlegen, sich von der „ewigen Schuld“ los sagen und nicht ständig in Angst leben, was denn der Nachbar von einem denken könnte…
    Geht auf die Straße, stellt eure Diesel auf Kreuzungen ab, seid doch einfach mal „ungehorsam“. Es könnte so einfach sein, wir sind Millionen, die da oben sind nichts… aber ihr alle meint ja, es wäre die „Elite“… ha… Schaut sie euch doch alle an, diese Versager auf ganzer Linie…

  7. #8 von axel kuhlmeyer am 25/02/2019 - 14:05

    Herrliche Grüße aus der Messerstadt Hannover. War mal wieder zu Besuch in der Innenstadt von
    Hannover. Für jeden Messergast von Frau MERKEL immer wieder ein Erlebnis. Allerdings ein
    höchst gruseliges. Aber Horror steht ja voll im Trend beim tolerant- bunten Michel. Und dazu
    all die Bereicherung. Und alles umsonst. Und wie schön die Sonne scheint!

    Mit dem Riesengeschäft Messe is nu nix mehr los. Abgeschafft. Zu gefährlich für Japaner.
    Aus der Messestadt No. 1 wurde die Messerstadt No. 1. Noch vor Solingen.
    Überhaupt: Immer weniger einheimische Besucher in der Innenstadt: Geschäfte geben auf. Warum?
    Gehen ko. Kein Wunder, bei den Nachrichten aus Mali. Wo liegt Mali? Doch nicht in Hannover!

    Es bleibt dabei: es wird niemandem etwas weggenommen. Leben is ja nix!

    „Wir daffen daff!“

  8. #9 von quotenschreiber am 26/02/2019 - 20:25

    Gefunden bei FB:

    Hamed Abdel-Samad
    4 Std. ·
    Heute war ich im Rahmen einer Diskussion zum Thema „Religion und Demokratie“ im Schloss Bellevue zum ersten Mal eingeladen. Vermutlich auch zum letzten Mal. Ich hätte die Gelegenheit nutzen können, um mich beim Bundespräsidenten zu bedanken, dass er nun doch auch Kritikern wie mir eine Bühne bietet. Doch ich bin kein Untertan von Herrn Steinmeier, sondern ein Staatsbürger und ein kritischer Schriftsteller. Es war kein Eklat wie die Bildzeitung titelt, sondern ein Stück gelebte Demokratie. Ich habe dem Bundespräsidenten wegen seiner Glückwünsche an das iranische Regime anlässlich des Jahrestages der iranischen Revolution kritisiert. Ich war nicht das erste das der tat, doch vermutlich der erste der es dem Bundespräsidenten ins Gesicht sagte. Ich habe ihm gesagt:
    Sie haben im Namen aller Deutschen dem iranischen Regime gratuliert, doch das dürfen Sie nicht tun. Als Deutscher Staatsbürger sage ich Ihnen: Nicht in Meinem Namen! Sie haben die falschen Signale sowohl an das Regime im Iran, an die demokratischen Opposition im Land und im Exil, an die zehntausenden Opfer dieses Regimes und ihre Angehörigen, als auch an die deutsche Bevölkerung gesendet. Ans Regime schickten Sie das Signal „Weiter so“, an die Opposition „Ihre Mühe interessieren mich nicht“ und an die deutsche Bevölkerung „Wir nehmen unsere eigenen Werte nicht wirklich ernst. Deshalb wiederhole ich: Nicht in meinem Namen!
    #Nicht_in_meinem_Namen

  9. #10 von CheshireCat am 26/02/2019 - 21:29

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung BUNTE THEOLOGIE

    Bundesimam

    zu Glaubensfragen des Islam:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/steinmeier-lobt-moslems-in-deutschland/
    „Islam gehört zu Deutschland“
    Steinmeier lobt Moslems in Deutschland

    BERLIN. Die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, ist laut Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier längst entschieden. Die Millionen Moslems, die in der Bundesrepublik lebten, lieferten hierauf die Antwort, sagte Steinmeier am Dienstag bei einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Glauben im Schloß Bellevue.

    Die Frage laute vielmehr, welcher Islam zu Deutschland gehöre.

    … „Und sie tun das, täglich, millionenfach, all die Musliminnen und Muslime, die unsere Mitbürger und Mitbewohner sind, die arbeiten, Steuern zahlen,* Kinder erziehen, sich engagieren und dieses Land mit gestalten“, lobte der Präsident. „Den Islam, der zu Deutschland gehört, gibt es längst, millionenfach gelebt!“

    Den Christen riet Steinmeier, gegenüber Moslems nicht zur Überheblichkeit zu neigen. „Es steht uns Christen gut an, uns daran zu erinnern, wie lange es gebraucht hat, bis die Kirchen ein positives Verhältnis zum modernen Verfassungsstaat gefunden haben“, mahnte er

    *https://www.welt.de/debatte/kommentare/article174164839/Kriminalitaet-Araberclans-in-Berlin-machen-was-sie-wollen.html
    Kriminalität
    Araberclans in Berlin machen, was sie wollen

  10. #11 von Heimchen am Herd am 26/02/2019 - 22:08

    Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam?

    *https://www.youtube.com/watch?v=SE__YXixINo

    Die Zahl der Muslime in Europa steigt und mit ihr die Sorge vor kulturellen Konflikten, Parallelgesellschaften und Integrationsproblemen. Mit seiner Aufforderung an die EU-Länder, IS-Kämpfer aus Syrien zurückzunehmen, hat US-Präsident Donald Trump für weitere Aufregung gesorgt. Dabei befürchten Islam-Kritiker wie der Bestsellerautor Hamed Abdel-Samad schon jetzt eine gefährliche Islamisierung. Alles Panikmache? Oder berechtigte Sorge?

  11. #12 von Heimchen am Herd am 26/02/2019 - 22:11

    #11 von Heimchen am Herd am 26/02/2019 – 22:08

    Da braucht man aber starke Nerven, sich das anzuschauen!

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