NRW: Türkisch statt Englischunterricht

In der Diskussion um die Reform des Englisch-Unterrichts an Grundschulen hat sich jetzt auch der Landesintegrationsrat NRW zu Wort gemeldet. Der Vorsitzende Tayfun Keltek sprach sich für einen konsequenten Umbruch aus: „Ich bin dafür, den Englisch-Unterricht an Grundschulen ganz abzuschaffen – nicht nur in den ersten beiden Schuljahren“, sagte der Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. weiter bei Kölner Stadtanzeiger

Statt der international verbreiteten Weltsprache sollen deutsche Kinder jetzt Türkisch lernen. Als Zeichen der Wertschätzung für ihre neuen Herren.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 12/02/2019 - 14:40

    Stück für Stück erobern die Türken UNSER Land! Warum unternimmt niemand etwas dagegen?
    Ist es den Deutschen egal, was man ihnen antut?

    Was muss noch alles geschehen, bis sich das deutsche Volk endlich erhebt? Wann ist die
    Schmerzgrenze erreicht?

  2. #2 von CheshireCat am 12/02/2019 - 14:55

    „… hat sich jetzt auch der Landesintegrationsrat NRW zu Wort gemeldet. Der Vorsitzende Tayfun Keltek …“

    Interessant, dass Vorsitzende der Integrationsräte i.d.R. unintegrierbare Türken sind.

    Ist im Prinzip der gleiche Witz wie Gynäkologin Uschi als Verteidigungsminister oder FDJ-Phüsükerin als Kanzler.

  3. #3 von CheshireCat am 12/02/2019 - 15:07

    Fortsetzung #2 von CheshireCat am 12/02/2019 – 14:55

    NOCH EIN BUNTER WITZ

    https://www.mallorcamagazin.com/nachrichten/gesellschaft/2019/02/11/67979/sea-eye-tauft-schiff-palma-auf-alan-kurdi-um.html
    Sea-Eye tauft Schiff in Palma auf Alan Kurdi um

    Die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat am Sonntag im Hafen von Palma ihr Schiff nach Alan Kurdi umgetauft. Der Leichnam des zweijährigen syrischen Jungen war im September 2015 an der türkischen Mittelmeerküste angeschwemmt worden. Das Flüchtlingsboot, auf dem Alan Kurdi sich befand, war gesunken. Das Foto des toten Kindes sorgte international für Bestürzung.

    Zuvor trug das Schiff von Sea-Eye den Namen Professor Albrecht Penck. Der Vater des Jungen, Abdullah Kurdi, sowie seine Tante Tima Kurdi, waren auf Einladung der Hilfsorganisation nach Palma gereist. Die spanische Botschaft in Ankara hatte ihnen ein Visum ausgestellt. Bei der Taufe waren auch die balearische Sozialministerin Fina Santiago und Sebastià Tartavull, Mallorcas Bischof, anwesend. Tartavull segnete die „Alan Kurdi“ und will sich dafür einsetzen, dass der Vater eine Audienz beim Papst bekommt.

    Er lebt mittlerweile in Erbil, teilt Sea-Eye mit.

    Kommentare unterm Artikel:

    Der kleine ertrunkene Junge, dessen Bild gerade durch ALLE deutschen Medien geht, war überhaupt kein Kriegsflüchtling. Die Familie hatte Syrien bereits 2012 verlassen, und die 3 Jahre in der Türkei gelebt. Der Vater hatte einen Job, Unterkunft, und alles was man zum Leben braucht. Der Vater wollte aus der sicheren Türkei illegal nach Europa einreisen, weil er neue Zähne haben wollte!! Das SkyNews Interview mit seiner in Kanada lebenden Schwester erklärt alles. Das zeigt man bei uns natürlich nicht… Das Video wurde bereits auf SkyNews gesendet, sollte demnach auch unserer Presse bekannt sein! Hier das VIDEO: *https://www.youtube.com/watch?v=QZUuoaq1MLM

    Wenn der Vater seine Familie bereits in die Türkei gebracht hatte und dort eine Arbeit besaß, dann hörte dort die Flucht auf! Interessant auch, das nur der Vater für sich eine Rettungsweste gekauft hatte und nicht für den Rest der Familie. Aus diesem Grunde ertrank auch „nur“ seine Familie, während er seinen Weg als Wirtschaftsflüchtling ins gelobte Land (Europa) fortsetzen konnte und dort nun von Veranstaltung zu Veranstaltung tingelte.