Pressefreiheit unter Obama

Der Bericht „The Obama Administration and the Press“, den Downie für die Organisation „Committee to Protect Journalists“ verfasst hat, zeigt die hässliche Seite des Umgangs der US-Regierung mit Medienvertretern – etwa eine irreführende Informationspolitik, elektronische Überwachung von Journalisten oder eine dramatisch angestiegene Strafverfolgung von Informanten und Investigativreportern. „Das ist die verschlossenste Kontrollfreak-Regierung, über die ich jemals berichtet habe“, sagt David E. Sanger, Washington-Korrespondent der „New York Times“. Und die ABC-Korrespondentin Ann Compton nennt Obama den „intransparentesten aller sieben Präsidenten“ ihrer Karriere. weiter bei SPIEGEL von 2013

  1. #1 von CheshireCat am 10/02/2019 - 15:20

  2. #2 von Heimchen am Herd am 10/02/2019 - 15:58

    „Und die ABC-Korrespondentin Ann Compton nennt Obama den „intransparentesten aller sieben Präsidenten“ ihrer Karriere.“

    Da lobe ich mir doch einen Donald Trump, da weiß man, woran man ist! Er trägt sein Herz auf
    der Zunge! Und trotzdem mögen in die Presseheinis nicht, seltsam!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 10/02/2019 - 16:03

    Trump muss sich jährlichem Medizincheck unterziehen

    Zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritthat sich der US-Präsident dem Routine-Check unterzogen. Im vergangenen Jahr hatte es Lobeshymnen auf seine exzellente Gesundheit und seine tadellose geistige Verfassung gegeben.

    US-Präsident Donald Trump hat sich am Freitag zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt im Jänner 2017 dem routinemäßigen Medizin-Check unterzogen. Er traf am Mittag (Ortszeit) per Hubschrauber am Militärkrankenhaus Walter Reed in Bethesda vor den Toren Washingtons ein. Die auf eine Dauer von fast vier Stunden angesetzte Untersuchung sollte der Medizinchef des Weißen Hauses, Sean Conley, vornehmen.

    Im vergangenen Jahr hatten die Untersuchung und ihre vorgestellten Ergebnisse zu Stirnrunzeln in der Öffentlichkeit geführt. Der damalige Chefmediziner im Weißen Haus, Ronny Jackson, hatte Trump in übertrieben wirkenden Lobshymnen eine exzellente Gesundheit und nicht zuletzt eine tadellose geistige Verfassung attestiert. Unter anderem sagte Jackson, Trump hätte, auch aufgrund seiner hervorragenden Gene, 200 Jahre alt werden können – wenn er sich nur besser ernährt hätte.

    https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5576693/Trump-muss-sich-jaehrlichem-Medizincheck-unterziehen

    Auch das wird wieder von der Presse angezweifelt! Wie war denn der Gesundheitszustand
    und die geistige Verfassung von Obama während seiner Amtszeit? Man hatte den Eindruck,
    dass er völlig überfordert war und nicht die Wahrheit sagte!

  4. #4 von Axel Kuhlmeyer am 11/02/2019 - 09:37

    Mr. Trump ist gut in Schuß. Das kann doch jeder sehen, der nur die Art und Weise seiner Auftritte
    verfolgt.

    Was für ein Unterschied zu den dumpfen Sprach – und Ausblaffweisen der SED-Komissarin.
    Ohne jegliche Ausbildung und Kultur. Grauenvoll. Grauenhaft. Abgefärbt auf die Regierung.

    Bofken, kein Esprit. Quereinsteiger zu sein ist ja sooo modern. Ach wie gut wir sind!
    Der Argwohn Mr. Trump gegenüber hierzulande ist nichts anderes als Eifersucht auf seine kontrastreiche, intelligente Persöhnlichkeit. Diese macht Politkrüppeln recht bewußt, wer sie sind.