Berlins Multikulti-Kinder schon früh gestört

Berlins Erstklässler kommen mit schwerwiegenden Defiziten in die Schule – und zwar sogar dann, wenn sie über zwei Jahre lang eine Kita besucht haben. Dies belegen die Einschulungsuntersuchungen für 31.000 Erstklässler zum Schuljahr 2017, deren Ergebnisse jetzt von der Senatsverwaltung für Gesundheit veröffentlicht wurden. Insgesamt werden bei fast 30 Prozent aller Erstklässler motorische und feinmotorische Störungen festgestellt, ein Viertel hat kaum eine Mengenvorstellung. Der Schulstart ist somit massiv erschwert. Am stärksten von den Defiziten betroffen sind arabischstämmige Kinder. weiter bei Tagesspiegel

  1. #1 von Heimchen am Herd am 09/02/2019 - 18:25

    „Rund ein Drittel der Fünfjährigen hat vielfältige Störungen – auch dann, wenn sie eine Kita besucht haben. Senatorin Kolat verweist auf soziale Lage.“

    Ich denke, das hat wohl mehr mit der Inzucht zu tun und nicht mit der sozialen Lage!

    Es gibt auch arme deutsche Kinder, die haben aber keine vielfältigen Störungen!

  2. #2 von Heta am 09/02/2019 - 19:28

    243 „Tagesspiegel“-Leser haben schon alles gesagt, was es zum Thema zu sagen gibt, also braucht man selbst nicht mehr zu bemühen. Einer, der sich „Polizeiphilosoph“ nennt, schreibt:

    Das war ja wieder klar. Jeder Sozialarbeiter, jeder Polizist, jeder, der in Berlin mit Menschen zu tun hat, kennt das Problem. Und es dauert keine Stunde, bis der Erste in seinem Kommentar die Rassismus-Schiene aufmacht.

    Ob es Euch nun gefällt oder nicht: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Bildungsferne und Herkunft. Der ist nicht genetisch, sondern kulturell bedingt, und diese Kulturen, im folgenden als Subkulturen bezeichnet, haben in Berlin ein auskömmliches Habitat gefunden.

    Jeder Polizist kennt diese Familien, meist arabisch oder türkisch, in denen mit der Frau des Hauses kein Wort gewechselt werden kann, ohne dass jemand übersetzen muss. Vor über 30 Jahren als Libanesen vor dem Krieg nach Deutschland geflüchtet und trotzdem nicht in der Lage, eine einfache deutschsprachige Konversation zu führen.

    Das ist ein kulturelles Problem und leider ist es auch so, dass in dieser Kultur die Anpassung an deutsche Lebensverhältnisse nicht akzeptiert ist. Man muss sich das einfach mal zahlenmäßig klar machen: Jedes zweite Kind aus arabischen Familien ist schuluntauglich, weil es die ganz einfachen Basis-Lerninhalte, die das Leben einem Kind über die Zeit fast von selbst mitgibt, nicht hat. Was soll aus diesen Kindern werden? Viele dieser Familien haben mehr als drei Kinder und das Problem besteht fort.

    Wann ist der Zeitpunkt, dass diese Kinder die Mehrheit einer Schulanfängerklasse bilden? Haben wir den Zeitpunkt nicht sogar schon in einigen Brennpunktschulen? Würde ich mein Kind dorthin schicken? Niemals. Wir verbauen uns unsere Zukunft und diese Kinder, die Teil dieser Zukunft sein könnten, sind bedingt durch ihren kulturellen Rucksack von der Teilhabe von Anbeginn an ausgeschlossen.

    Aber wenn schon das Ansprechen des Problems als Rassismus verunglimpft wird, wie sieht dann erst der Weg zur Lösung aus? Sind wir verloren?

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/einschulungsuntersuchungen-schwere-defizite-bei-berlins-kuenftigen-erstklaesslern/23957216.html

  3. #3 von Heta am 09/02/2019 - 19:43

    Korr.: …also braucht man sich selbst nicht mehr zu bemühen…, immer diese Flüchtigkeitsfehler, das Wort tauchte gestern auch in meinem Kreuzworträtsel auf, dreizehn Buchstaben. Hier ist noch ein Rätsel, aus der ITV-Serie „Der junge Inspector Morse“, derzeit bei ZDFneo: „Ein Stück vom großen Ganzen, an falscher Stelle verleiden sie einem den ganzen Morgen, können einen aufgereiht nach Hause führen.“ Was ist das?

  4. #4 von Heimchen am Herd am 09/02/2019 - 20:04

    „243 „Tagesspiegel“-Leser haben schon alles gesagt, was es zum Thema zu sagen gibt, also braucht man selbst nicht mehr zu bemühen.“

    Schön, dass das jeder für sich entscheiden kann!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 09/02/2019 - 20:25

    Inzuchtehen in islamischen Kulturen 2/3 DIE FOLGEN BBC Doku „Ein Leben auf allen Vieren“

    *https://www.youtube.com/watch?v=LQFKzmN-1tg

    Die BBC Reportage zeigt die Folgen von Inzuchtehen. Im Gegensatz zum Westen (kleiner als 1 %) liegt der Anteil von Inzuchtehen in der islamischen Welt zwischen 30 und 70! %. Die Folgen sind körperliche und geistige Behinderungen. Die jahrhundertelange Tradition ist auch auf den IQ-Weltkarten eindeutig abgezeichnet. Auch der Anteil der Cousin-Cousin-Ehen der Türken in Deutschland liegt noch immer bei 25 %. Heute geht man davon aus, dass die dritte Generation von Migranten aus den islamischen und afrikanischen Kulturen den Anschluss ins westliche Bildungssystem (und damit auch die allg. Integration) noch immer nicht schaffen, da diese Traditionen eine degenerative Wirkung entfalten. Der IQ dieser Menschen liegt zwischen 70! und 90 (bei Türken in DE bei 95) und dieses Defizit ist in unseren Systemen sehr schwer auszugleichen.

    Dies ist weder diskriminierend, noch rassistisch. Es verweist darauf, dass die Anforderungen des (geographischen) Umfelds jeweils verschiedene Anpassungen fördert – dies bezieht sich natürlich nicht auf Inzuchtehen, diese kulturelle Tradition ist ungünstig. Es besagt auch nicht, dass die eine oder andere evolutionäre Entwicklung besser oder schlechter ist. Es bestätigt im Gegenteil, dass im jeweiligen Umfeld die eine oder andere Entwicklung erfolgreicher – im darwinistischen Sinne – ist.

    Kooperation, Arbeitsteilung und Impulskontrolle ist während eines strengen Winters förderlicher für eine Gruppe, die auf einen eng begrenzten Raum beschränkt ist, wobei Langstreckenläufer-Qualitäten sicher von Vorteil bei einem Umfeld wie der Trockensavannen und Wüsten Vorteile bieten. Es sind Eigenschaften, die eigentlich keinen wertenden Vergleich zulassen, solange die geographischen Gegebenheiten sich nicht verändern. Darum sollte man prüfen, in welchem geographischen Umfeld man seine Gene mit welchem Partner mischt.

    Praktisch alle nicht-europäischen Immigranten sind in der Verbrechensstatistik und in der Belastung der Krankenkassen überproportional vertreten. (Nord-)Afrikaner würden in unseren Breiten ohne med. Hilfe u.a. rachitisch, das Tay-Sachs-Syndrom betrifft nur israelitisch Stämmige, dafür ist Schizophrenie eher bei Europäern zu finden. Ausserdem ist anzufügen, dass die Schwächung des Genpools, welcher bei den Muslimen durch Inzucht voranschreitet, in der westlichen Welt durch die moderne Medizin nachgeahmt wird – allerdings erst seit kurzer Zeit. Jedes Frühchen und jeder degenerativ Erkrankte wird heute gepflegt und gehegt und jedem unfruchtbaren Paar wird mit allen Mitteln geholfen. Das kommt dann aufs selbe raus.

    Dazu kommt, dass sich die Vernunftbegabten keine Kinder mehr leisten (können), da sie voraussehend mit allen möglichen finanziellen Problemen konfrontiert werden. Die natürliche Evolution ist bei uns durch die soziale Evolution ersetzt worden … Alle diese Angaben (BESONDERS DIE STATISTISCHEN WERTE) kann und soll jeder selber prüfen und sich ein Bild machen.

  6. #6 von CheshireCat am 09/02/2019 - 22:22

    „Insgesamt werden bei fast 30 Prozent aller Erstklässler motorische und feinmotorische Störungen festgestellt, ein Viertel hat kaum eine Mengenvorstellung. … Am stärksten von den Defiziten betroffen sind arabischstämmige Kinder.“

    Außer Inzucht spielen auch frühkindliche Erlebnisse eine Rolle:

  7. #7 von CheshireCat am 09/02/2019 - 22:46

    „Berlins Multikulti-Kinder schon früh gestört“

    Für die Industrie 5.0 (Asylindustrie / Drogen / Prostitution / Raub usw.) reicht es aber aus.

  8. #8 von Heta am 10/02/2019 - 04:32

    #5 von Heimchen am Herd:
    Inzuchtehen in islamischen Kulturen 2/3 DIE FOLGEN BBC Doku „Ein Leben auf allen Vieren“

    Wurden die BBC-Dokus ausgetauscht? Bei der Doku „The Family That Walks On All Fours” (2006) geht es um eine kurdische Familie in der Türkei, 19 Kinder, von denen vier wie Tiere auf allen Vieren laufen. Was für Neuropsychologen wie Nicholas Humphrey von hohem Interesse ist, also reist er in die Türkei, „ein lebendiges Beispiel dafür, wie unsere Urahnen liefen, bevor sie Zweibeiner wurden“, sagte er, es geht um das mögliche „Gen für den aufrechten Gang“, eine interessante Doku, nebenbei. An einer einzigen Stelle wird erwähnt, dass die Eltern „eng verwandt“ sind, wie eng, wird nicht gesagt, der Vater ist „der Sohn vom Bruder seiner Mutters Mutter“ – was ist er dann? Großcousin?

    http://www.bbc.co.uk/pressoffice/pressreleases/stories/2006/03_march/07/fours.shtml

    Und was die motorisch unterentwickelten Kinder betrifft: Kommt leider auch bei biodeutschen Kindern vor, und zwar in jenen Kreisen, die man heutzutage „prekär“ nennt. Meine Berliner Freundin berichtet von Sechsjährigen, die noch nie eine Schere in der Hand hatten und nicht wissen, wie man Schnürsenkel zubindet und die noch nie gehört haben, dass der Mensch auch rückwärts gehen kann.

  9. #9 von Axel Kuhlmeyer am 10/02/2019 - 13:24

    Inzucht, degenerierte, depravierte, feinmotorisch dem entsprechend geistig zurückgeblieben, usw. Sozialstatistik, Kriminalstatistik, Krankenstatistik, Polizeistatistik, Schulstatistik, usw.
    Aber die Geburtenstatistik ist – IMMERHIN! – positiv.

    Eine bunte Vielfalt an interessierten Kreisen darf Geld auf Kosten der Älteren generieren,
    derjenigen die dieses Land aufgebaut haben; bedankt, aus altersgründen auf dem Müllhof zwischengelagert. Wie es also heutzutage modern, bunt, tolerant und offen heißt.

    Nur mit weitem Abstand zur Politik und Ideologie der Gegenwart ist wahrzunehmen, in was für einem perversen Irrenhaus wir uns befinden. In diesem von Merkel moralisch, sozial- finanziell und sonstwie verkommen und herunter regierten Land.

    „Die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel war richtig“. (so gestern eine gedungene CDU-Maulhu(x)e)

    Dieses Irrenhaus wird tatsächlich bewußt und zielstrebig herbeigeführt, verfolgt und verteidigt!
    In der Zukunft soll nicht genügend Intelligenz/Interesse vorhanden sein, die Geschichte zu analysieren und der korrumpierten heutigen Bande die Schuld zuzuweisen.

  10. #10 von Axel Kuhlmeyer am 10/02/2019 - 13:41

    zu Heta: kommt auch bei BIO- deutschen Kindern vor. Weil für DIESE kein mehr Geld vorhanden ist, die prekäre Situation zu entschärfen. Kein Anspruch auf Einzelfallhilfe für Einheimische?

    Warum wohl?

    Einheimischen Kindern werden von Lehrern nach der Schule retardierte beigesellt, auf dem
    Weg nach Haus, Nachhilfe umsonst. Einheimische werden dafür heruntergezogen.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 10/02/2019 - 14:29

    #8 von Heta

    Ich weiß nicht ob Du Kinder hast, Heta? Ich habe zwei Söhne. Beide sind sehr intelligent, der Ältere
    ist sogar hochbegabt, was für ihn eher hinderlich war und ist! Er war seinen gleichaltrigen
    Schulkameraden geistig weit überlegen und hat sich gelangweilt im Unterricht. Die Lehrer sagten
    uns, dass sie ihm nichts mehr beibringen können, da er alles schon wisse. Unser Sohn litt sehr
    darunter, dass er anders war als die Anderen. Es war für ihn kein Segen, es war für ihn ein Fluch!

    Auch ist er sehr sensibel und introvertiert, er hat kann seine Gefühle schlecht zeigen. Wenn er
    mich oder meinen Mann mal in den Arm nimmt, dann ist es das Höchste der Gefühle! Sein
    Bruder ist auch sehr intelligent, aber er ist aufgeschlossen und sehr selbstbewusst. Er ist ein
    sehr guter Rechtsanwalt und hat einen großen Freundeskreis. Unsere Söhne verstehen sich
    ausgezeichnet, obwohl sie so unterschiedlich sind. Darüber sind mein Mann und ich sehr glücklich!

    Ich weiß nicht, warum ich Dir das jetzt alles erzählt habe, vielleicht deshalb, weil Du mich
    manchmal an meinen älteren Sohn erinnerst.

  12. #12 von CheshireCat am 10/02/2019 - 15:22

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article188404953/Erstklaessler-in-Duisburg-und-Berlin-haben-Defizite-bei-Sprache-und-Motorik.html
    Für Duisburger Grundschüler ist Deutsch oft nur Zweitsprache

    Gleich zwei Berichte über den Gesundheitszustand von Grundschülern sorgen für Schlagzeilen: In Duisburg hapert es an der deutschen Sprache, Berliner Kinder hingegen haben auch eine Vielzahl anderer Probleme.

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