Knapp am Blackout vorbei

Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung. In der zweiten Januarwoche wäre es fast zu einem sogenannten Blackout gekommen, einem kompletten Stromausfall, bei dem Millionen von Haushalten und der Industrie kein Strom mehr zur Verfügung gestanden hätte. Am 10. Januar 2019 abends sank die Netzfrequenz auf 49.8 Hertz ab. Das ist die unterste Grenze, bis zu der Einbrüche im Netz ausgeglichen werden können. Fällt der Wert darunter, bricht das Netz zusammen mit dramatischen Folgen.

Europa schrammte »knapp an einer Katastrophe« vorbei, zitiert »Der Standard« aus Wien Experten, wie auf dieser Kurve zu sehen ist. weiter bei Tichyseinblicke

  1. #1 von Heimchen am Herd am 25/01/2019 - 14:12

    Gefunden im Netz:

    Elektrokalypse 2030:

    heftige Schneefälle und Kälte haben ganz Deutschland erfaßt. Photovoltaik ist eingeschneit, Windräder sind wegen Sturm abgeschaltet, Kohlekraftwerke gibt es nicht (mehr), die Gasversorgung schwächelt (wegen der noch immer anhaltenden Sanktionen gegen Russland), Verbrennungsmotoren, Ofenheizung, offene Kamine, Motor-Sägen und Schneefräsen sind verboten. Auf den Autobahnen kilometerlange Staus von Elektrofahrzeugen, denen über Nacht der Strom ausging. Die elektrifizierten Rettungsdienste sind ebenfalls davon betroffen.
    Selbst bei sich besserndem Wetter können sich die Fahrzeuge nicht mehr aus eigener Kraft weiterbewegen, sondern müssen einzeln abgeschleppt werden, was aber selbst die Bundeswehr mangels einsatzfähiger Fahrzeuge nicht bewältigen kann. Die Bundesregierung requiriert alle noch einsatzfähigen Oldtimer mit Verbrennungsmotor.Mit der alten Technik Vertraute sind Mangelware im Ruhestand. In sauberster Luft feiern frierende und hungernde Mitteleuropäer die erfolgreiche Energiewende, natürlich ohne Feuerwerk, Alkohol oder gar eine gegrillte Bratwurst, es sei denn diese ist vegan!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 25/01/2019 - 14:15

    Oder das hier:

    Niedersachsen: Schulausfälle wegen defekter Heizungen

    Von LUPO | Mindestens 50 Milliarden Euro kostet pro Jahr Merkels Bevölkerungs-Experiment. Aber für die Sanierung von Schulheizungen fehlt in niedersächsischen Kommunen offenbar das nötige Kleingeld. Das will dort aber keiner zugeben. Fakt ist jedoch: An einigen Schulen ist bereits der Unterricht heizungsbedingt ausgefallen.

    So konnten in den vergangenen Wochen die Schüler der IGS Süd in Langenhagen, der Hagenberg-Grundschule in Göttingen und einer Grundschule in Melle/Kreis Osnabrück nicht unterrichtet werden.

    http://www.pi-news.net/2019/01/niedersachsen-schulausfaelle-wegen-defekter-heizungen/

    Aber die Flüchtlingsunterkünfte sind gut geheizt, nehme ich mal stark an! Man muss halt
    Prioritäten setzten!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 25/01/2019 - 14:16

    Korrektur: Prioritäten setzen!

  4. #4 von Sophist X am 25/01/2019 - 14:46

    Verdammte Idioten. Was glauben die wohl, was die 1 Million Neger und Araber machen werden, wenn Heizung und Fressen ausfallen? Den deutschen Nachbarn unter die Arme greifen?

  5. #5 von Heimchen am Herd am 25/01/2019 - 15:21

    Elmshorner Schüler fahren zu Klima-Demo in Berlin

    Der kalte Wind bläst den Jackenkragen des 16-jährigen Jan Ole Lindner hoch, als er in dieser Woche auf dem Schulhof der Freien Waldorfschule Elmshorn (Kreis Pinneberg) steht. „Es ist unsere Zukunft. Wir sollten die Entscheidungsgewalt haben“, sagt er. Darum fährt er heute mit 100 Schülern aus Elmshorn und Hamburg nach Berlin. Sie wollen ein Zeichen setzen, Druck auf die Kohlekommission ausüben, die dort tagt. „Das ist ein Datum, worauf wir hingearbeitet haben“, erzählt er.

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Elmshorner-Schueler-fahren-zu-Klima-Demo-in-Berlin,schuelerdemo308.html

    Dazu ein Kommentar von Murmelstapler:

    Murmelstapler schrieb am 25.01.2019 14:45 Uhr:

    Wenn diese Schüler konsequent wären, müssten sie eigentlich mit Fahrrädern oder Pferdekutschen nach Berlin fahren und nicht mit stinkenden Bussen! Wie viele von denen steigen im Sommer in einen Urlaubsflieger??? Wie viele gehen gar nicht erst in einen Wald, weil es da kein WLAN gibt? Es klingt irgendwie nach „Faszination der Masse“ und überzeugt mich nicht wirklich!

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    Genauso ist es!

  6. #6 von CheshireCat am 25/01/2019 - 22:38

    LÖSUNG:
    Knutschen gegen Rächz

    Dabei entstehen Wärme / Elektrizität.
    Noch besser ist Ficken gegen Rächz: durch rhythmisch Bewegungen können Generatoren gedreht werden.

  7. #7 von scheylock am 25/01/2019 - 23:44

    #6 von CheshireCat am 25/01/2019 – 22:38
    Noch besser ist Ficken gegen Rächz?
    Es war zu Zeiten der DKP durchaus so, daß so Parteimitglieder geworben wurden: In die Partei gebumst. Darauf waren die jeweiligen Werber/Werbderinnen sehr stolz.

  8. #8 von Heimchen am Herd am 26/01/2019 - 09:15

    „Fridays for Future“-Demo: Schüler für das Klima

    „Fridays for Future“ – „Freitage für die Zukunft“: Unter diesem Motto protestieren seit Dezember Schülerinnen und Schüler für wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel – auch in norddeutschen Städten wie Hamburg und Göttingen. Inspiriert hat sie dazu die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg. Sie spricht vor internationalen Experten wie etwa auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. In Berlin haben am Freitag Tausende Jugendliche demonstriert. Anlass war die Tagung der Kohlekommission. Auch aus Norddeutschland sind Schüler nach Berlin gefahren – alles selbst organisiert.

    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Fridays-for-Future-Demo-Schueler-fuer-Klima,schuelerdemo310.html

    Dazu ein Kommentar von:

    mit Kampagne die Welt retten schrieb am 25.01.2019 20:42 Uhr:

    Je mehr Kinder freiwillig auf die Straße gehen, um die Welt retten zu wollen, umso weniger glaube ich an diese Geschichte.
    Da diese Show in mehreren Ländern gleichzeitig aufgeführt wird, gibt es mit Sicherheit auch ein „Organisationskomitee“,
    und solange dieses Komitee sich nicht zu erkennen gibt, glaube ich erst recht nicht an diese Nummer von der „Rettung der Welt“ .

    Mich erinnert diese ganze Machart an die Geschichte vom „Rattenfänger von Hameln“.

    Wer wirklich die Welt retten will, sollte zuerst sein Smartes Phone abgeben und auf Face Book verzichten. Selbst auf das Futter von dem, mit dem großen M – welches Kind kann schon wirklich darauf verzichten. Eher noch muß die „Rettung der Welt dann warten.

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    So ist es!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 26/01/2019 - 09:20

    Tim Bendzko – Nur Noch Kurz Die Welt Retten

    *https://www.youtube.com/watch?v=4BAKb2p450Q

    Das Lied ist von 2011…und immer noch wollen Leute die Welt retten!

  10. #10 von CheshireCat am 26/01/2019 - 16:43

    @#7 von scheylock am 25/01/2019 – 23:44

    „Es war zu Zeiten der DKP durchaus so, daß so Parteimitglieder geworben wurden: In die Partei gebumst. Darauf waren die jeweiligen Werber/Werbderinnen sehr stolz.“

    Wenn Linke oder SPD das praktizieren würden, könnte man eine kurze Probe-Mitgliedschaft machen.

    Grüne, CDU, FDP können sogar das nicht anbieten (mangels attraktiver Werberinnen),
    es sei denn, man ist Macron.