Nach dem Diesel jetzt gegen Fußball

48 Fußball-Felder! So viel Fläche bräuchte man, um die CO2-Emissionen eines einzigen Bundesliga-Spieltages wieder auszugleichen. Das wäre eine Fläche so groß wie ein Viertel des viel beachteten Hambacher Forstes. Fast 60.000 Bäume müssten darauf gepflanzt werden, um allein den CO2-Fußabdruck der Stadionbesucher in der ersten Liga klimatechnisch zu kompensieren. weiter bei Deutschlandfunk

  1. #1 von Heta am 12/01/2019 - 11:51

    „Wir sind alle kleine Sünderlein, ’s war immer so, ’s war immer so. Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeih’n, ’s war immer, immer so. Denn warum sollten wir auf Erden schon lauter kleine Englein werden? Wir sind alle kleine Sünderlein…“:

  2. #2 von Heta am 12/01/2019 - 11:56

    Ansonsten: Gar nich um kümmern! Machen andere auch nicht, man könnte höchstens fragen, wieso der Deutschlandfunk glaubt, Gebührengelder für die „Kurzstudie“ einer privaten „Klimaschutzberatung CO2OL“, was immer das sein soll, ausgeben zu müssen – gehört das auch zur viel beschworenen „Grundversorgung“?

    Im Übrigen reicht ein Blick auf den Twitter-Account unseres Autors Jonas Reese, da haben wir alles versammelt: von der Amadeus-Antonio-Dingsbums: „#NazisRaus ist nichts anderes als ein Bekenntnis zum #Grundgesetz“ bis zu „Ein Vorsatz 2019: Energie sparen. Läuft gut an. Gleich mal Heizung kaputt. Jetzt mit Wärmflasche und Decke auf der Couch“ (Userspott inclusive):

    https://twitter.com/jonasree?lang=de

    Und danach könnte man bei Georg Pazderski vorbeischauen, wo ein Peter Skarupa schreibt: „Irgendeiner hat diese grünen Trottel gezeugt, geworfen, gesäugt und auf die Menschheit losgelassen. Wie fangen wir die bloß wieder ein? Es bleibt spannend.“

  3. #3 von Sophist X (@sophist_x) am 12/01/2019 - 12:20

    Die Vereine wollen ja beim Kampf gägän rrräächts auch immer die ersten sein und werden auch hier gleich nächste Woche einen saftigen Klimaablass auf den Ticketpreis aufschlagen.

  4. #4 von Heta am 12/01/2019 - 12:44

    Man kann auch lesen, was Norbert Bolz zu Papst Franzens Enzyklika „Laudato si‘“ eingefallen ist („Über die Sorge für das gemeinsame Haus“):

    Die Theologie des Weltuntergangs ist durch die Ökologie des Weltuntergangs ersetzt worden. Und hier handelt es sich um eine präzise Umbesetzung im religiösen Stellenrahmen: Der Untergang der Welt ist das Jenseits als Diesseitserwartung. Statt „Was darf ich hoffen?“ fragt die heutige Religiosität: „Was muss ich fürchten?“ Wenn es nämlich keinen positiven Gegenstand der Verehrung mehr gibt, richtet sich die für jede Religion charakteristische Sehnsucht nach Abhängigkeit auf das Unvorhersehbare, das die alten Griechen Tyche nannten.

    So hat sich in der westlichen Welt eine Ökumene der Ängstlichen formiert, die Schützenhilfe von engagierten Wissenschaftlern bekommt. Das läuft dann so: Am Anfang steht die Erfindung einer Krise; die Krise begründet die Notwendigkeit der Forschung; die Bedeutsamkeit dieser Forschungen legitimiert ihre staatliche Finanzierung; die Forschung im „öffentlichen Interesse“ braucht eine politische Organisation – und dort entsteht, was Wissenschaftstheoretiker „scientific bias“ nennen. Zu Deutsch: Man findet immer, was man erwartet. Und immer ist es Fünf vor zwölf.

    https://www.achgut.com/artikel/die_gruene_katastrophen_kirche

    Was hat der Apostroph hinter „si“ eigentlich zu bedeuten oder ist das nur ein Fehler, den alle blind übernommen haben?

  5. #5 von Heta am 12/01/2019 - 12:59

    #3 von Sophist X (@sophist_x):
    Die Vereine wollen ja beim Kampf gägän rrräächts auch immer die ersten sein und werden auch hier gleich nächste Woche einen saftigen Klimaablass auf den Ticketpreis aufschlagen.

    Sehr aufschlussreich, was der syrische Flüchtling Majd Abboud im „Cicero“ über das „Welcome“-Gedöns des DFB geschrieben hat:

    Zuallererst muss man verstehen, dass die gut gemeinten Initiativen im Jahr 2015, wie etwa „Refugees welcome“-Banner in Fußballstadien, die von den Deutschen als humanitäre Geste aufgefasst wurden, von den Flüchtlingen als Einladung verstanden wurden, nach Deutschland zu kommen. Weil sie dachten, dort gebraucht zu werden. Mit einer entsprechenden Erwartungshaltung strömten sie daher auch in dieses Land. …

    Trotz guten Willens und aller Bemühungen wurden die Erwartungen vieler Flüchtlinge seltsamerweise nicht erfüllt. Und diese haben reagiert mit Kritik und Undankbarkeit. Diese Reaktion war mir immer sehr peinlich, und ich fühlte mich dauernd in die Verlegenheit gebracht, mich für meine Landsleute und ihr Benehmen zu entschuldigen….

    https://www.cicero.de/innenpolitik/asylpolitik-fluechtlinge-majd-abboud-merkel-afd-islam-terror-syrien

  6. #6 von https://luegenpresse2.wordpress.com/ am 12/01/2019 - 19:42

    Passiert den Ref. Fussballaffen recht.Hoffentlich wird wie Volksbelustigung bald verboten.Kommt davon wenn man mit der Regierung schwimmt.

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