Hinter den Kulissen der Anti-Trump-Bewegung

Am 12. November 2016 trafen sich sieben Frauen im obersten Stockwerk eines New Yorker Hotels, um die große Anti-Trump-Frauendemonstration in Washington zu planen. Über das, was bei jenem ersten Treffen geschah, gibt es zwei Versionen. Vanessa Wruble erzählt, Tamika Mallory und Carmen Perez seien verbal über sie hergefallen, weil sie Jüdin ist. Sie hätten ihr vorgeworfen, Juden hätten den schwarzen Sklavenhandel organisiert und kontrollierten heute jene amerikanischen Privatgefängnisse, in denen überproportional viele Schwarze und Latinos einsitzen. Beide Behauptungen sind natürlich antisemitische Lügen.

weiter bei Salonkolumnisten

  1. #1 von CheshireCat am 10/01/2019 - 18:51

    „Sie hätten ihr vorgeworfen, Juden hätten den schwarzen Sklavenhandel organisiert…“

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/978-25-oktober-2018

    … nebenbei: die meisten Afrikaner wurden von muslimischen Menschenhändlern in die Sklaverei verschleppt, was komischerweise nie Thema ist, vor allem bei den Moslems selber nicht (die in diesem Weltteil beliebte Schächtung kam weiland auch schon zur Anwendung)

    *https://politisches.blog-net.ch/2015/06/06/10-fakten-ueber-die-arabische-versklavung-von-schwarzen-menschen-die-nicht-in-schulen-gelehrt-werden/
    10 Fakten über die arabische Versklavung von schwarzen Menschen, die nicht in Schulen gelehrt werden

  2. #2 von CheshireCat am 10/01/2019 - 18:54

    Zu #1 von CheshireCat am 10/01/2019 – 18:51

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung MUNGUNDA – MAJI-MAJI (Deutsche abschlachten)

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-wedding-afrikanisches-viertel-anwohner-wehren-sich-gegen-strassenumbenennungen/23841052.html
    Berlin-Wedding Afrikanisches Viertel: Anwohner wehren sich gegen Straßenumbenennungen

    Im April 2018 hatte die Bezirksverordnetenversammlung Mitte nach langem Hin und Her neue Straßennamen für das Afrikanische Viertel beschlossen. Die besonders umstrittene Umbenennung der Petersallee wurde am 23. November dann im Amtsblatt veröffentlicht: Sie soll künftig zwischen Müllerstraße und Nachtigalplatz in Anna-Mungunda-Allee umbenannt werden und zwischen Nachtigalplatz und Windhuker Straße Maji-Maji-Allee heißen. Die Umbenennung soll zum 1. April 2019 wirksam werden.

    Anna Mungunda (1932-1959) war Herero und gilt als erste Frau in Namibia, welche die Unabhängigkeitsbewegung unterstützte. Dafür wurde sie erschossen. Mit dem Namen Maji-Maji soll an den größten Befreiungskampf der deutschen Kolonialzeit, 1905-1907 in „Deutsch-Ostafrika“, erinnert werden. Der Name leitet sich vom Schlachtruf ab, den die einheimische Bevölkerung gegen die deutsche Zwangsherrschaft benutzte. Das Wort Maji steht für einen Wasserzauber.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 10/01/2019 - 19:48

    „Hinter den Kulissen der Anti-Trump-Bewegung“

    Ehrlich gesagt, interessiert es mich überhaupt nicht, was diese Weiber machen!
    Und ich glaube, Trump geht es genauso! 😉

  4. #4 von Heimchen am Herd am 10/01/2019 - 20:21

    Linda Sarsour is a Complete Idiot

    *https://www.youtube.com/watch?v=z8FknvfSInU

    Herrlich…

  5. #5 von klaus Pohl am 10/01/2019 - 21:16

    Die Moslems unterwander alles,es ist mir ein Rätsel das man sich das gefallen lässt,in Punkto Geschichtsfälschung sind sie Weltklasse und keiner spricht dagegen, mittlerweile weis doch jeder das bis heute der Sklavenhandel Bestandteil des Islam ist,die paar Schwarzen die nach Amerika verschleppt wurden ist dagegen ein Witz.Keiner Thematisiert das,wir ein Rätsel,oder ist die Unterwerfung schon so weit fortgeschritten.

  6. #6 von scheylock am 10/01/2019 - 21:26

    22. JANUAR 2017
    Der Frauenmarsch gegen Donald Trump organisiert von einer Hamas-Schwester
    https://eussner.blogspot.com/2017/01/der-frauenmarsch-gegen-donald-trump.html

    Wo sollen denn da Juden Platz haben?

  7. #7 von Kummelburg am 11/01/2019 - 16:08

    Auf https://www.thegatewaypundit.com/ findet ihr alles über die verrückten Linken in den USA.

    Die Black Lives Matter Bewegung wurde auch von einem Moslems mitgegründet.

    Auf einem Frauenmarsch sprach eine verurteilte MÖRDERIN-sie hatte mit anderen einen Schwulen gefoltert und umgebracht!Der Polizei sagte sie:Na und,war doch nur ein Schwuler!

    Die achso gefeierte erste Moslema im US Parlament hatte ihren BRUDER GEHEIRATET!Ist Inzest in den USA erlaubt???

  8. #8 von scheylock am 11/01/2019 - 19:39

    Und nun zur Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko:

    9. JANUAR 2019. US-Demokraten. Der Shutdown
    Update, vom 11. Januar 2019
    https://eussner.blogspot.com/2019/01/us-demokraten-der-shutdown.html

    Hillary Clinton und Barack Obama waren für die Mauer, bevor sie gegen die Mauer waren.

    „Demokraten, normalerweise für Einwanderungsgesetze zum Vorteil von Versagern, sahen gemäß einem den Gesetzgebungsprozeß erläuternden Bericht des ‚Boston Globe‘ den Secure Fence Act of 2006 an als das geringere zweier Übel. Um dieselbe Zeit verabschiedete das Repräsentantenhaus Gesetze, die jeden nicht registrierten Immigranten zum Verbrecher machten.“

    2006 stimmte Hillary Clinton für einen 700 Meilen = 1126,54 Kilometer langen Grenzzaun. „Für Stimmen wird sie alles sagen, was es auch sei.“

  9. #9 von scheylock am 11/01/2019 - 19:50

    #7 von Kummelburg am 11/01/2019 – 16:08

    Black Lives Matter
    https://www.discoverthenetworks.org/organizations/black-lives-matter-blm/

    “THE BROOKLYN CONFERENCE”
    Open Society Foundations partnered with JPMorgan Chase to sponsor “The Brooklyn Conference,” a lecture series that ran in late October of the 2017 centered around discussing intersections between art and social justice. The conference’s objectives, however, shifted towards more anti-Israel tones by featuring speakers such as Linda Sarsour, an activist who organized the left-wing Women’s March, and Alicia Garza, a co-founder of Black Lives Matter – both of whom vocally oppose Jewish Zionists. Other anti-Israel speakers included director of political Engagement at the New York Immigration Coalition Murad Awadeh and author Tania Bruguera who denounce Israel for practicing “apartheid.”[53]

    Black Lives Matter financed by George Soros‘ Open Society Foundations
    https://www.influencewatch.org/movement/black-lives-matter/

  10. #10 von Heimchen am Herd am 11/01/2019 - 20:13

    #7 von Kummelburg am 11/01/2019 – 16:08

    „Die achso gefeierte erste Moslema im US Parlament hatte ihren BRUDER GEHEIRATET!Ist Inzest in den USA erlaubt???“

    Seit wann fragen Moslems danach, ob etwas erlaubt ist? Sie machen es einfach!

  11. #11 von Heinz Schultze am 15/01/2019 - 21:00

    @#7 von Kummelburg: Bruder geheiratet?
    Die tun halt was, um den Intelligenzquotienten der Mohammedaner zu „steigern“ 🙂
    Nur weiter so, sagen wir da.