Trumps spricht zu den Bürgern

  1. #1 von Heimchen am Herd am 09/01/2019 - 18:40

    „Es gibt eine wachsende humanitäre Krise an der Südgrenze“
    Trump erklärt, wie wichtig es ist, die Mauer entlang der mexikanischen Grenze zu bauen.

    US-Präsident Donald Trump sprach am Dienstagabend vor dem Oval Office an die Nation und wandte sich an das amerikanische Volk, dass an der mexikanischen Grenze eine Mauer errichtet werden müsse.

    „Meine amerikanischen Mitbürger, heute Abend spreche ich mit Ihnen, weil es an unserer südlichen Grenze eine wachsende humanitäre und sicherheitspolitische Krise gibt“, sagte Trump zu Beginn seiner Ausführungen.

    Er erklärte, dass die USA Einwanderer, die illegal ins Land kamen, nicht mehr aufnehmen könnten.

    „Wir haben keinen Platz, um sie festzuhalten, und wir haben keine Möglichkeit, sie unverzüglich in ihr Land zurückzubringen“, sagte Trump.

    „Alle Amerikaner werden durch unkontrollierte illegale Migration verletzt“, fügte er hinzu. „Es belastet die öffentlichen Ressourcen und drückt Arbeitsplätze und Löhne.“

    Trump sprach über den „Zyklus des menschlichen Leidens, das ich unbedingt beenden möchte“, um seine Grenzmauer zu begründen.

    Er sagte, die Mauer würde 5,7 Milliarden Dollar kosten, und „auf Antrag der Demokraten wird es eine Stahlbarriere und keine Betonmauer sein.“ Der Präsident bestand darauf, „die Grenzmauer würde sich sehr schnell bezahlt machen.“

    Er stellte fest, dass die Schließung der Regierung andauert, weil die Demokraten „die Grenzsicherheit nicht finanzieren werden“.

    „Diese Situation könnte in einem 45-minütigen Meeting gelöst werden“, fuhr Trump fort. „Ich habe morgen die Leitung des Kongresses ins Weiße Haus eingeladen, um dies zu erledigen.“

    „Hoffentlich können wir uns über die Partisanenpolitik erheben“, sagte der Präsident.

    Die demokratischen Senatoren Nancy Pelosi und Chuck Schumer reagierten später in einer eigenen Live-Ansprache auf Trumps Bemerkungen.

    Pelosi bestand zunächst darauf, dass „vieles, was wir von Präsident Trump während dieses sinnlosen Stillstands gehört haben, voller Fehlinformationen und sogar Bosheit war.“

    „Fakt ist: Die Frauen und Kinder an der Grenze sind keine Sicherheitsbedrohung, sondern eine humanitäre Herausforderung – eine Herausforderung, die Präsident Trumps grausame und kontraproduktive Politik nur vertieft hat“, argumentierte sie.

    „Und Tatsache ist: Präsident Trump muss aufhören, das amerikanische Volk als Geisel zu halten, muss aufhören, eine Krise zu verursachen, und muss die Regierung wieder öffnen“, schloss Pelosi.

    Schumer sagte, der einzige Grund für seine Ansprache sei, dass „der Präsident der Vereinigten Staaten – Mexiko nicht für seine ineffiziente, unnötige Grenzmauer bezahlt habe und den Kongress oder das amerikanische Volk nicht davon überzeugen kann, die Rechnung zu bezahlen – habe Schließ die Regierung. “

    „Unser Vorschlag ist einfach: Herr Präsident: Öffnen Sie die Regierung erneut, und wir können daran arbeiten, unsere Differenzen bezüglich der Grenzsicherheit zu lösen. Aber beenden Sie das Herunterfahren jetzt “, fügte er hinzu.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/257368

  2. #2 von DFens am 09/01/2019 - 19:11

    Hier die linken Antipoden zu Donald John Trump nach dessen Rede in der Nacht. Sie sehen einbalsamiert aus. Lurch und Morticia. Ich würde Nancy Pelosi sagen, dass sie blinzeln muss, aber offensichtlich ist sie dazu nicht in der Lage. Chuck Schumer sieht aus, als wären seine Medikamente gerade ausgegangen. Wie lange können sie außerhalb ihrer Kryokammer existieren? Mit den Linken ist es doch überall das Gleiche. Meine Güte:

    https://uploads.disquscdn.com/images/ede5737fd9dc3713b9c6865134cfa71628bc600468c542ec1878a6cfe276ab47.jpg?w=600&h=352

    Eine sehr interessante Note selbst in der linken „The Washington Post“ vorhin. Ich lese etwas sehr bemerkenswertes: „Trump hat in der Nacht gewonnen. Schumer und Pelosi haben verloren.“ Holla!

  3. #3 von DFens am 09/01/2019 - 19:14

    Border Patrol Chef Mark Morgan, der damals von der Obama-Administration berufen wurde sagte vorhin in Richtung Trump: „Bleiben Sie auf Kurs, Mister President“! Der Chef der Grenzpatrouille Mark Morgan sagt während einer Anhörung des Senatsausschusses für innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten zum Grenzschutz bereits 2016, dass der Weg von Trump, effektiv zu kontrollieren wer in das Land kommt, der richtige und gebotene Weg ist. Quelle: „The Washington Post“ vor einigen Minuten.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 09/01/2019 - 19:31

    „Wenn „einige“ eine Barriere unmoralisch nennen, „warum bauen dann wohlhabende Politiker Mauer, Zäune und Tore um ihre Häuser?““

    Sehr gut, Donald Trump!

    Sie bauen sie, um sich zu schützen vor der Außenwelt!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 09/01/2019 - 19:34

    Die „Welt“ meint:

    Das Sensationelle an Trumps Rede ist das, was er nicht ausspricht

    öher können die Erwartungen kaum sein. Spontan und unerwartet will Donald Trump eine Rede an die Nation halten – seine Premiere aus dem Weißen Haus. Live, zur besten Sendezeit, übertragen von diversen Fernsehsendern wandte sich der Präsident direkt an sein Volk.

    Washington, Oval Office, Dienstagabend, kurz nach 21 Uhr. Trump sitzt hinter dem wuchtigen Resolute Desk, seinem Schreibtisch, hinter sich Fahnen, gerahmte Fotos, Medaillen. Er trägt eine rote Krawatte mit blau-weißen Streifen, ein Hemd mit Manschettenknöpfen. „Meine amerikanischen Mitbürger“, beginnt Trump seine Ansprache, „ich spreche zu Ihnen, weil es eine wachsende humanitäre und Sicherheitskrise an unserer südlichen Grenze gibt.“ Er liest von einem Teleprompter ab, so ist das üblich bei derartigen Formaten. Trump atmet schwer.

    Seine rund zehnminütige Ansprache gliedert sich in fünf Teile. Erstens: So dramatisch ist die Lage. Zweitens: So will ich die Krise lösen. Drittens: die Versäumnisse der Demokraten. Viertens: Beispiele für Tötungsdelikte durch Illegale. Fünftens: mein Appell.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article186769180/Donald-Trumps-Rede-an-die-Nation-Sensationell-ist-was-er-nicht-sagt.html

    Also, ich finde, er hat alles gesagt, was gesagt werden musste!

  6. #6 von scheylock am 09/01/2019 - 23:07

    9. JANUAR 2019. US-Demokraten. Der Shutdown
    https://eussner.blogspot.com/2019/01/us-demokraten-der-shutdown.html

    Am meisten toben rüber den Shutdown deutsche Medien. Der Milliardär läßt die Beamten verhungern, barmt zum Beispiel die Wirtschaftswoche: „Trump versucht in einer Fernsehansprache, sich einen Vorteil im Shutdown-Kampf mit den Demokraten zu verschaffen. Er fordert sie auf, seine seit langem versprochene Grenzmauer zu finanzieren.“ Immer, wenn europäische Journalisten den US-Präsidenten besonders schlecht machen wollen, appellieren sie an den Sozialneid ihres Publikums, dann reduzieren sie ihn auf seine geschäftlichen Erfolge.
    https://www.wiwo.de/politik/europa/shutdown-ein-milliardaer-und-hunderttausende-ohne-gehalt/23842654.html

  7. #7 von Heimchen am Herd am 09/01/2019 - 23:23

  8. #8 von CheshireCat am 10/01/2019 - 00:11

    NEUES AUS DEM
    IRRENHAUS OHNE GRENZEN

    *https://rp-online.de/politik/deutschland/mittelmeer-fluechtlinge-auf-schiffen-vor-malta-deutschland-nimmt-60-migranten-auf_aid-35546485

    Deutschland wird 60 Migranten aufnehmen, die im Mittelmeer gerettet worden waren. Das teilte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin mit. Acht EU-Staaten hatten sich bereit erklärt, 49 Menschen von zwei Rettungsschiffen deutscher NGOs aufzunehmen. Die Länder sind auch bereit, einige der 249 Migranten, die Malta um den Jahreswechsel gerettet hatte, zu übernehmen.


    Frauen und Kinder an Bord des Sea-Watch-Schiffes jubeln über die Neuigkeiten
    (die erhobene Faust ist das Zeichen des Friedens und der Dankbarkeit)

    Sea-Watch hatte vor Weihnachten 32 Migranten unweit der libyschen Küste gerettet.

    Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte ursprünglich die Aufnahme von 50 Migranten angeboten. Dass Deutschland nun doch mehr Menschen aufnimmt, hat nach Aussage des Sprechers dazu beigetragen, dass nun eine Einigung gefunden wurde.

    Muddi aller bunten Probleme: „Merke(l), nach Migrationspakt ist jetzt Schlepper-Taxi legale Migrations-Taxi unter deutscher Flagge.“

  9. #9 von Heimchen am Herd am 10/01/2019 - 17:09

    Die EU finanziert eine Mauer und keiner redet davon

    Dies ist nicht die von Donald Trump gewünschte Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko, auch ist es nicht der Zaun des ungarischen Premierministers Viktor Orbán, der den Zustrom von Migranten nach Europa stoppt. Nein dies ist eine 764 Kilometer lange Mauer zwischen der Türkei und Syrien, die von niemand anderem als der Europäischen Union finanziert wird.

    Die Türkei teilt sich eine 822 Kilometer lange Grenze mit Syrien, einem Land, das seit 2011 aus allen Richtungen bombardiert und terrorisiert wird, darunter auch von mehrere EU-Mitgliedstaaten. Die Mauer verläuft durch die Provinzen Sanliurfa, Gaziantep, Kilis, Hatay, Mardin und Sirnak und beinhaltet physische, elektronische und fortschrittliche technologische Schichten.

    Die physikalische Schicht umfasst modulare Betonwände, bemannte und unbemannte Türme und Fahrgastwege.

    Während die EU und ihre treuen Anhänger fortwährend predigen, dass jede Form von Grenzen rassistisch ist, werden viele schockiert sein, wenn sie erfahren, dass der Bau dieser Mauer größtenteils von der Union der 28 Mitgliedstaaten finanziert wurde.

    Laut SPIEGEL:

    “Die EU-Staaten haben der Regierung in Ankara Sicherheits– und Überwachungstechnik im Wert von mehr als 80 Millionen Euro im Austausch für den Schutz ihrer Grenzen zur Verfügung gestellt.

    Dazu gehörte die Übertragung von 35,6 Millionen Euro durch Brüssel an das türkische Unternehmen Otokar im Rahmen seines IPA-Regionalentwicklungsprogramms für den Bau von gepanzerten Cobra II-Militärfahrzeugen, die nun zur Grenzüberwachung zu Syrien eingesetzt werden”.

    Darüber hinaus hat die EU der Türkei im Jahr 2016 unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Land mehr als 3 Mrd. EUR zugesagt. In Wirklichkeit diente dieses Abkommen dazu, die bestehenden 3,5 Millionen Flüchtlinge in der Türkei gefangen zu halten.

    Sobald die Finanziellen Mittel erschöpft sind, wird die EU bis Ende 2018 weitere 3 Mrd. Euro zu Verfügung stellen, wie in einer Pressemitteilung der Europäischen Kommission bestätigt wird.

    http://uncut-news.ch/2018/12/31/die-eu-finanziert-eine-mauer-und-keiner-redet-davon/

    Diese widerlichen Heuchler!

  10. #10 von scheylock am 10/01/2019 - 21:38

    GRENZSCHUTZ. Wie EADS vom Mauerbau in Saudi-Arabien profitiert
    Veröffentlicht am 05.10.2010 | Lesedauer: 6 Minuten
    Von Jan Hildebrand
    https://www.welt.de/wirtschaft/article10080765/Wie-EADS-vom-Mauerbau-in-Saudi-Arabien-profitiert.html

    Und wer sehen will, welche Demokraten sich vehement für die Grenzsicherung mittels Zaun oder Mauer zu Mexiko eingesetzt haben, der schaue Russia Today: Chuck Schumer, Hillary Clinton werden dort zitiert.

    1995 war es der demokratische Präsident Bill Clinton, der mit der Grenzsicherung begann, für die der Republikaner George W. Bush 2006 eine Verlängerung beantragte, die nicht nur bei seinen Republikanern, sondern auch bei 64 Kongreßabgeordneten und 26 Senatoren der Demokraten große Zustimmung erhalten hat.

    Heute verunglimpft Nancy Pelsosi den Präsidenten und nennt seinen Antrag „unmoralisch“.
    https://eussner.blogspot.com/2019/01/us-demokraten-der-shutdown.html

  11. #11 von scheylock am 10/01/2019 - 21:55

  12. #12 von Heimchen am Herd am 10/01/2019 - 22:22

    Trump sagt Reise nach Davos wegen Haushaltsstreits ab

    Ein heftiger Haushaltsstreit zwischen Trump und den Demokraten legt seit Wochen Teile der US-Regierung lahm. Nun hat der US-Präsident seine Reise nach Davos abgesagt.

    US-Präsident Donald Trump hat seine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos wegen des Haushaltsstreits in den USA abgesagt und den Demokraten die Schuld dafür gegeben. Wegen der Unnachgiebigkeit der Demokraten beim Thema Grenzsicherheit und der großen Bedeutung von Sicherheit für das Land sage er die Reise ab, schrieb Trump am Donnerstag auf Twitter.

    Ein heftiger Haushaltsstreit zwischen Trump und den oppositionellen Demokraten legt seit fast drei Wochen Teile der US-Regierung lahm. Bislang ist keine Einigung zwischen beiden Seiten in Sicht, um den Stillstand zu beenden.

    Das Weltwirtschaftsforum findet vom 22. bis 25. Januar in Davos statt. Das Weiße Haus hatte Mitte Dezember angekündigt, Trump wolle an der Spitze einer ranghohen US-Delegation dorthin reisen – unter anderem mit Außenminister Mike Pompeo, Finanzminister Steven Mnuchin, Handelsminister Wilbur Ross und dem Handelsbeauftragten Robert Lighthizer. Mnuchin und Pompeo sind für mehrere Diskussionsrunden vorgesehen.

    Trump hatte im vergangenen Jahr erstmals an dem bei Globalisierungsgegnern umstrittenen Treffen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzelite teilgenommen. Zuvor hatte er sich mehrmals negativ über die Zusammenkunft geäußert. (dpa / mg)

    https://web.de/magazine/politik/us-praesident-donald-trump/trump-reise-davos-haushaltsstreits-33509426

  13. #13 von Heimchen am Herd am 10/01/2019 - 22:25

    Trump und der Kampf um die Mauer

    Seit Tagen beherrscht der Streit um Trumps Mauer an der Grenze zu Mexiko die Schlagzeilen in den USA. Der Präsident wirbt auf allen Kanälen für sein Prestigeprojekt. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten.

    Donald Trump gibt sich eisern. Der US-Präsident hat seinen Anhängern eine Mauer an der Grenze zu Mexiko versprochen – und er kämpft mit allen Mitteln darum, sie auch bauen zu können. Seit fast drei Wochen stehen in den USA deswegen Teile der Regierung still, der „Shutdown“ könnte der längste in der Geschichte der USA werden. Am Donnerstag reiste der Republikaner zur Grenze nach Texas. Vorher drohte er erneut damit, einen „Nationalen Notstand“ zu verhängen, sollten die Demokraten den Geldern für die Mauer nicht zustimmen.

    Mehr als fünf Milliarden US-Dollar verlangt Trump vom Kongress – aber was genau hat er damit eigentlich vor? Und welche Sperranlagen stehen an der Grenze schon? Wichtige Fragen und Antworten im Überblick:

    Wie sieht der Grenzschutz aktuell aus?
    Rund 1130 Kilometer der 3144 Kilometer langen Südgrenze zu Mexiko sind bereits mit Zäunen und anderen Absperrungen gesichert. Mancherorts enden diese Barrieren abrupt. Die ersten Barrieren hat die Grenzschutzbehörde in den 1990er Jahren errichtet, unter dem damaligen demokratischen Präsidenten Bill Clinton. Auch seine Nachfolger, der Republikaner George W. Bush und der Demokrat Barack Obama, ließen den Grenzschutz kontinuierlich ausbauen.

    In einigen Gegenden stehen doppelte Barrieren, in anderen nur solche, die Autos abhalten sollen. Die Grenzschutzbehörde hat an der Südgrenze nach den jüngsten Zahlen rund 16 600 Mitarbeiter im Einsatz. Die Border Patrol Agents patrouillieren auf Quads, in Jeeps und in einigen Gegenden sogar zu Pferd. Drohnen überwachen den Luftraum.

    Was hat Trump genau vor?
    Lange Zeit hat der Republikaner davon gesprochen, dass er eine 1600 Kilometer lange Mauer aus Beton bauen lassen wolle. An der Grenze nahe der kalifornischen Großstadt San Diego stehen seit mehr als einem Jahr acht Prototypen, davon mehrere aus Beton. Sie wurden für Testzwecke errichtet, Kritiker halten ihren Nutzen aber für fragwürdig. Ohnehin schien Trump in den vergangenen Tagen von Beton abgerückt zu sein; er spricht jetzt viel über eine Stahlbarriere. Am Donnerstag erklärte er, seine Regierung schaue sich mehrere Varianten an.

    Das Heimatschutzministerium hat erklärt, es wolle mehr als 531 Kilometer an neuen Absperrungen errichten, sollten die von Trump geforderten 5,7 Milliarden US-Dollar vom Kongress bewilligt werden. Diese Absperrungen würden nach Darstellung des Ministeriums in Gegenden liegen, die für die Grenzschützer „höchste Priorität“ haben.

    Trump behauptet immer wieder, Teile der Mauer würden schon gebaut – stimmt das?

    Weiterlesen hier: https://web.de/magazine/politik/us-praesident-donald-trump/trump-kampf-mauer-33509406

  14. #14 von Heimchen am Herd am 10/01/2019 - 22:42

    LIVE: President Trump visits the border and double downs on border wall

    *https://www.youtube.com/watch?v=Ce-ZVqd_YoY

  15. #15 von Heta am 11/01/2019 - 01:23

    #10 von scheylock:
    1995 war es der demokratische Präsident Bill Clinton, der mit der Grenzsicherung begann, für die der Republikaner George W. Bush 2006 eine Verlängerung beantragte,…

    Was gerne verschwiegen wird, das „Handelsblatt“: „Trump plant eine 3200 Kilometer lange Grenzmauer“, Trump, der Bösewicht – 3200 Kilometer lang ist die Grenze selbst, 1000 Kilometer Mauer stehen bereits, von San Diego bis El Paso, und angefangen hat damit, wie du sagst, Bill Clinton („Operation Gatekeeper“, 1994), nicht Trump. Nur Enrique Peña Nieto, bis letzten November Präsident von Mexiko, sagte korrekt: „…la decisión de Estados Unidos de continuar la construcción de un muro en la frontera“, mit dem Mauerbau an der Grenze fortzufahren.

    Was, nebenbei, ist aus der Karawane aus Honduras geworden, man hört gar nichts mehr.

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