Eine Deutsche Dozentin in Jerusalem

Uniformen gehören in Israel zum Alltag. Auch an den Universitäten des Landes sind sie ein gewohnter Anblick, weil nicht wenige Soldaten parallel zu ihrem Wehrdienst dort Kurse besuchen oder Studenten mitten im Semester zum Reserveübungen einberufen werden.

Doch Carola Hilfrich, Dozentin für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Hebräischen Universität in Jerusalem, sah das offensichtlich etwas anders. Die deutsche Lehrkraft geriet am Dienstag mit einer ihrer Studentinnen deswegen in Streit, wie der israelische TV‐Nachrichtensender Kan jetzt berichtete. weiter bei Jüdische Allgemeine

  1. #1 von Kommentarspender am 05/01/2019 - 08:29

    Diese Frauen sind nur noch peinlich.
    Es ist kein Geheimnis das der überwiegende Teil der deutschen Frauen vor allem den Altparteien und ihrem linken Gedankengut zugeneigt sind.

    Und so benehmen sie sich auch.
    Sie sind streitsüchtig, rechthaberisch, hässlich und fürs Kinderkriegen untauglich.
    Eine deutsche Frau lässt sich in ihrem Leben gefühlt 3mal scheiden.
    Kein Ehemann kann sowas auf Dauer aushalten.

    Nun gehen diese GEZ-gehirngewaschenen Frauen ins Ausland und erzählen dort Frauen in Israel, wie sie sich zu verhalten haben. Wenn sie Israel und seine positive Haltung zu Soldaten nicht erträgt dann soll sie gefälligst im Gaza-Streifen unterrichten. Aber da würde man sie vermutlich sofort steinigen oder schächten.

  2. #2 von Kommentarspender am 05/01/2019 - 08:50

    Und wenn eine arabische Studentin eine israelische Studentin anpöbelt wegen ihrer Uniform muß diese noch am selben Tag ihren Abschiebungsbescheid im Briefkasten vorfinden. Die sind doch erst der Grund warum sich Israel in permanenter Wehrbereitschaft befindet.

    Es scheint auch eine unterschwellige Unterwanderung von Linken und Arabern in der israelischen Gesellschaft stattzufinden. Die ganze israelische Gesellschaft muß sich daher besonders jetzt gegen diesen Abschaum erheben. Das letzte was Israel jetzt braucht sind Feinde innerhalb der Grenzen.

  3. #3 von Sophist X (@sophist_x) am 05/01/2019 - 10:17

    Offensichtlich hat die eine Entschuldigung geheuchelt, aber die Frage ist natürlich: Wieso wurde dieser Prototyp einer deutschen linken Akademikerin, also geistesgestörte, keifende Kuh, nicht am gleichen Tag gefeuert? Sie hätte doch nun beste Empfehlungen, um sich in den ‚israelkritischen‘ Nachbarländern an einer Uni zu bewerben.

    h ttps://www.timesofisrael.com/hebrew-u-lecturer-apologizes-after-scolding-student-for-wearing-army-uniform/

  4. #4 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 10:27

    Dieses widerliche Weib hat zwei Bücher geschrieben!

    Lebendige Schrift: Repräsentation und Idolatrie in Moses Mendelssohns Philosophie und Exegese des Judentums

    Zwischen den Kulturen: Theorie und Praxis des interkulturellen Dialogs (Conditio Judaica, Band 20)

    Was da wohl drinstehen mag?

  5. #5 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 10:31

    „Der Hintergrund: Ein arabischer Kommilitone hatte die junge Frau wegen ihrer Uniform mitten im Unterricht belästigt und beleidigt, weshalb sich diese an Hilfrich wandte und um Unterstützung bat. Doch damit war sie wohl an die Falsche geraten. »Sie können doch nicht ernsthaft so naiv sein und verlangen, wie eine Zivilistin behandelt zu werden, wenn Sie hier in Uniform erscheinen«, blaffte Hilfrich die Studentin an.“

    Es war natürlich klar, dass dieses linke Weib sich auf die Seite des Arabers stellt!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 10:36

    „Und weiter: »Sie sind eine Soldatin der israelischen Streitkräfte, und so werden Sie eben von denen auch behandelt«, rechtfertigte die Dozentin das übergriffige Verhalten des Arabers.“

    Ich frage mich, wer hat die eingestellt? War es vielleicht sogar Absicht? Die meisten Unis sind
    alle links eingestellt, so wohl auch die HEBRÄISCHE UNIVERSITÄT!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 10:41

    „Auch die Universitätsleitung veröffentlichte eine Klarstellung und verurteilte das respektlose Auftreten sowohl des Studenten als auch der Dozentin. Und Anhänger der extrem nationalistischen NGO Im Tirtzu nahmen den Fall zum Anlass, um auf dem Campus eine Demonstration zu veranstalten.“

    Warum wurde das Weib und der Araber nicht aus der Uni geschmissen? Die Deutsche wird
    noch mehr Ärger machen, die lässt sich nicht belehren!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 10:46

    „Eine schriftliche Frage dieser Zeitung, was sie zu ihrem Verhalten veranlasst hat und wie sie den Fall bewertet, beantwortete Carola Hilfrich bislang nicht.“

    Wie ich schon schrieb, die lässt sich nicht belehren, die ist ideologisch verblendet!
    Man kann sich nur für die Deutsche schämen! Ich würde sie sofort rausschmeißen!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 10:50

    Im Ernstfall retten die Soldaten auch den Hintern dieser deutschen Linksextremen!

  10. #10 von Heta am 05/01/2019 - 11:13

    Wir wissen alle nicht, was genau sich da abgespielt hat, die Meldung der „Jüdischen Allgemeinen“ ist in etwa so hilfreich wie Meldungen der „taz“ über die AfD, fängt schon bei der Wortwahl an: Carola Hilfrich sagt nicht, sondern „blafft“ undsoweiter – zur Erinnerung: Sarrazin „poltert“ immer. Was genau hat sich da abgespielt, was hat der arabische Student gesagt bzw. gemacht („übergriffiges Verhalten“), ist die Studentin womöglich ein überempfindlicher Zickendraht, keine Ahnung, wir werden es nie erfahren. Und jetzt wollen ihre Kommilitonen aus dem Vorfall, assistiert von den Medien, den ganz großen Skandal basteln („urged Education Minister Naftali Bennett to have Hilfrich fired“), auch wie überall.

    Sieht doch ganz vernünftig aus, diese Carola Hilfrich, ist mit dem Inder Jolly Kunjappu verheiratet:

    http://www.daat-hamakom.com/team/dr-carola-hilfrich/

    Den israelischen Sender „Kan“ haben wir neulich erst in Aktion erlebt: Eine seiner Reporterinnen machte auf dem Kurfürstendamm ihren Aufsager, von hinten näherten sich alberne junge Leute und machten Faxen, in zwei Meter Entfernung verendete ein Knallfrosch, woraus die Reporterin eine antisemitische Attacke basteln wollte, hat aber nicht geklappt. – Hebrew University und Carola Hilfrich haben sich mittlerweile bei der Studentin entschuldigt.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 11:19

    Akademischer Hintergrund und Interessengebiete:

    Ursprünglich aus Deutschland, wo ich an den Universitäten in München und Berlin Germanistik und Philosophie studierte, habe ich an der Hebräischen Universität promoviert und in jüdisch-deutscher Literatur geforscht. Als Fakultätsmitglied der Abteilung für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und des Programms für Kulturwissenschaften an der Hebräischen Universität unterrichte ich Literaturtheorie, führte Literaturen, Literatursoziologie und kritische Kulturtheorien durch. Meine Forschung beschäftigt sich mit der Poetik und Politik der Kontaktzonenschrift im historischen Kontext von Modernität und Zeitgenossenschaft, wobei der Fokus auf jüdisch-deutschem, französisch-algerisch-jüdischem, afroamerikanischem und in jüngster Zeit türkisch-deutschen und arabischen israelischen Literaturen liegt. Ich studiere auch die Politik und Poetik des Alltags, die Soziologie und die Geschichte der Gefühle, und die Rolle von Literaturen der Abgeschiedenheit in der Kultur. In meiner aktuellen Forschung untersuche ich, wie Sachen wichtig sind, und konzentriere mich auf Architekturen des Unheimlichen in zeitgenössischen jüdischen Literaturen.

    Zuvor war ich Vorsitzender des Programms für Kulturwissenschaften und des Akademischen Ausschusses des Lafer Center for Gender Studies. 2005 erhielt ich ein Stipendium am Institute for Advanced Studies der Hebräischen Universität mit einem Gruppenprojekt zu „Ethnographie und Literatur: Theorie, Geschichte und interdisziplinäre Praxis“. Zuletzt war ich 2012 Stipendiat an der Friedrich-Schlegel-Schule Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin, mit einem Seminar zum Thema „Ghostwriting: Der Geist in und als Literatur“. Mit meiner aktuellen Forschung nehme ich an der laufenden Workshopreihe zum Thema „Felder des Zugehörigen: Interpretation jüdischer Literaturen“ teil Simon Dubnow Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig.

    http://www.daat-hamakom.com/team/dr-carola-hilfrich/

    So sieht der Vogel also aus!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 11:22

    #10 von Heta am 05/01/2019 – 11:13

    Ich wusste es, dass Du wieder relativieren würdest! Merkst Du eigentlich nicht, wie judenfeindlich
    Du bist!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 11:32

    „ist die Studentin womöglich ein überempfindlicher Zickendraht,“

    Der Zickendraht ist ja wohl diese linke Tante, die Du in Schutz nimmst!

  14. #14 von Kommentarspender am 05/01/2019 - 11:43

    #10 von Heta
    Die Frau ist an bösartigkeit kaum noch zu überbieten.
    Da wird in Israel eine Israelin von einem Araber mitten im Unterricht, mitten in einem Hörsaal vor allen Studenten wegen ihrer Uniform attackiert. Und die Studentin bittet die Dozentin einzuschreiten.

    Die Dozentin hat nun die israelische Studentin heruntergeputzt vor dem ganzen Hörsaal in dem Wissen das dies eine Signalwirkung für alle anwesenden Studenten hat.
    Alle Studenten in diesem Hörsaal war nun bewusst das so eine Attacke von Arabern ungestraft bleibt und man besser seine Uniform zu Hause lässt, wenn man keinen Streit sucht.

    Hätte nun die Studentin geschwiegen, hätte die Dozentin eine feindliche Atmosphähre für israelische Wehrdienstler geschaffen. Keiner hätte darüber noch ein Wort verloren. Es hätte sich einfach so ergeben das die Leute ihre Uniform lieber zu Hause zu lassen. Keiner hätte gewusst woher der Trend auf einmal kommt.

    Genau deshalb muss diese Frau entlassen werden. Sie wird weiterhin versuchen kleine Signale zu setzen und sie weiß auch das nicht alle Studenten den Mut haben ihre Frechheiten ans Licht zu bringen.

  15. #15 von Heta am 05/01/2019 - 12:06

    #13 von Heimchen am Herd:

    Ich nehme niemanden „in Schutz“ und „relativiere“ auch nichts, sondern weiß nicht, was genau da vorgefallen ist, folglich kann ich mir auch kein Urteil über den Vorfall bilden. Woher weiß Du, dass diese Carola Hilfrich „links“ ist? Ich habe den Namen vorhin zum ersten Mal gehört. Könnte ebensogut sein, dass diese Studentin Hilfrich schon lange auf die Nerven gegangen ist, soll ja vorkommen.

    Meldungen aus Israel sollten genauso nüchtern betrachtet werden wie die aus anderen Regionen der Welt auch, alles andere wäre blinde Parteinahme, man könnte auch sagen Philosemitismus.

  16. #16 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 12:19

    #15 von Heta

    „Ich nehme niemanden „in Schutz“ und „relativiere“ auch nichts“

    Doch, genau das machst Du!

    „Woher weiß Du, dass diese Carola Hilfrich „links“ ist?“

    Sie ist sogar ultralinks! Aber sowas merkst Du natürlich nicht, weil Du genauso eingestellt bist
    wie die Hilfrich!

    „Könnte ebensogut sein, dass diese Studentin Hilfrich schon lange auf die Nerven gegangen ist, soll ja vorkommen.“

    Typisch Heta, eine Jüdin beschuldigen und kein Wort zu dem Arabersagen, der die Jüdin beleidigt hat!

    Heta, ich sage es Dir wieder: Du bist eine verkappte Judenhasserin!

  17. #17 von Heta am 05/01/2019 - 12:45

    #16 von Heimchen am Herd:

    Ich kann zu dem Araber nichts sagen, weil mir nicht mitgeteilt wird, was der Araber gesagt bzw. getan hat. Typisch Lückenpresse, würde alle in anderen Zusammenhängen sagen. Ich habe auch nicht die „Jüdin beschuldigt“, sondern gesagt, könnte sein, dass alles ganz anders war.

    Ich bin also „ultralinks“ und „verkappte Judenhasserin“, immerhin nur verkappt, das klang neulich anders. Aber auch egal.

  18. #18 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 13:03

    #17 von Heta

    „Ich kann zu dem Araber nichts sagen, weil mir nicht mitgeteilt wird, was der Araber gesagt bzw. getan hat. “

    Es wurde mitgeteilt:

    „Der Hintergrund: Ein arabischer Kommilitone hatte die junge Frau wegen ihrer Uniform mitten im Unterricht belästigt und beleidigt, weshalb sich diese an Hilfrich wandte und um Unterstützung bat.

    Das hast Du natürlich überlesen, weil es Dich nicht interessiert, wenn man eine Jüdin beleidigt!

    „Ich habe auch nicht die „Jüdin beschuldigt“, sondern gesagt, könnte sein, dass alles ganz anders war.“

    Du hast der Jüdin unterstellt, dass sie ein überempfindlicher Zickendraht wäre! Immer schön
    draufhauen auf die Jüdin, nicht wahr, Heta?!

    „Ich bin also „ultralinks“ und „verkappte Judenhasserin“, immerhin nur verkappt, das klang neulich anders. “

    Ja, das bist Du! Ich könnte auch noch deutlicher werden, aber Du entlarvst Dich selbst!

  19. #19 von Heta am 05/01/2019 - 13:24

    Ach, Heimchen, lesen müsste man können. Ich gehe jetzt in die Bütt.

  20. #20 von scheylock am 05/01/2019 - 13:36

    Heimchen, höre auf, hier andere zu beleidigen! Heta soll es nicht interessieren, wenn es sich um eine Jüdin handelt? Kennst Du Heta? Wer bist Du, Dich hier aufzuspielen?

    Außerdem: Was fällt dir ein, mein Pseudonym „scheylock“ hier zu lüften und mich mit (m)einem Vornamen anzureden? Zwar können alle wissen, was ich meine, so weit sind wir noch nicht, aber Du bist übergriffig und unverschämt.

  21. #21 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 13:38

    #19 von Heta

    „lesen müsste man können.“

    Vor allem alles lesen, Heta und nicht überlesen!

  22. #22 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 13:41

    #20 von scheylock

    Ach, Gudrun, jetzt fängst Du auch noch an zu spinnen!

    Weißt Du was Gudrun, mach doch auf Deinem Blog die Kommentarfunktion an, dann können Heta
    und Co. bei Dir kommentieren und lassen uns hier bei QQ in Ruhe!

  23. #23 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 13:53

    Vereinter Judenhass

    „Solange sich offizielle Vertreter der hiesigen Juden nicht von der jetzigen Politik Israels distanzieren, so lange werden Anti-Israel-Haltung und Antisemitismus Hand in Hand gehen, auch wenn weitere Antisemitismusbeauftragte ernannt werden.“

    Diese Worte von Wolf Dieter Bonnemann veröffentlichte der Kölner Stadt-Anzeiger am 2. Januar 2019. Bonnemann beschwert sich in diesem Leserbrief, er habe „kein kritisches Wort von offizieller jüdischer Seite, sei es vom Zentralrat der Juden oder dem jeweiligen Vorstand der hiesigen Synagogengemeinde, gegen die israelische Nahostpoltik gehört.“

    Das ist die Sicht des Bonnemann: Ein Jude, der Israel nicht kritisiert, muss sich nicht wundern, wenn er beleidigt, ihm seine Kippa vom Kopf gerissen oder seine Synagoge angegriffen wird. Es ist eine Sicht, die sich in Deutschland mittlerweile sogar in der Justiz findet.

    Weiterlesen hier: https://tapferimnirgendwo.com/2019/01/02/vereinter-judenhass/

    Diesen Artikel kann ich jedem empfehlen, der ein Freund der Juden ist! Alle anderen sind dafür
    sowieso nicht empfänglich!

  24. #24 von Sophist X (@sophist_x) am 05/01/2019 - 18:38

    >#22 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 – 13:41
    >#20 von scheylock
    >Ach, Gudrun, jetzt fängst Du auch noch an zu spinnen!

    So lange ich online bin, war das Anreden von Avataren mit ihren Klarnamen, immer ein Verstoß gegen die Netiquette. Das ist immer noch so.

  25. #25 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 19:36

    #24 von Sophist X (@sophist_x) am 05/01/2019 – 18:38

    #145 von Gudrun Eussner am 18/12/2018 – 13:21

    Bis zu diesem Zeitpunkt ist sie hier auf QQ mit ihrem Klarnamen aufgetreten!
    Ich kenne sie schon jahrelang und habe sie immer mit Gudrun angesprochen und sie hatte nie
    etwas dagegen! Warum sie jetzt so ein Theater macht, weiß ich nicht!

    Sie kann sich auch Rumpelstilzchen nennen, für mich bleibt sie Gudrun!

  26. #26 von Sophist X (@sophist_x) am 05/01/2019 - 20:02

    >#25 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 – 19:36
    >Bis zu diesem Zeitpunkt ist sie hier auf QQ mit ihrem Klarnamen aufgetreten!

    Ich wusste nicht, wer sich hinter dem Avatar verbirgt, und weiß es jetzt. Das ist natürlich völlig schnuppe dass ich es weiß, aber vielleicht hat jemand Online-Stalker, die er gerne loswerden möchte, und dann ist sowas ‚wenig hilfreich‘. Wenn jemand seinen Klarnamen nicht von sich aus preisgibt, verwende ich ihn nicht. Ich hatte in einem früheren Onlineleben mal einen Stalker(-in), war ziemlich merkwürdig.

  27. #27 von scheylock am 05/01/2019 - 20:10

    #26 von Sophist X (@sophist_x) am 05/01/2019 – 20:02
    Der Verfassungsschutz weiß eh, wer unter „scheylock“ postet, in sofern ist’s nicht schlimm. Schlimm finde ich nur den Haß, der sich hier austobt.

  28. #28 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 20:15

    #27 von scheylock am 05/01/2019 – 20:10

    „Schlimm finde ich nur den Haß, der sich hier austobt.“

    Was für ein Hass? Ich glaube Du spinnst wohl!

  29. #29 von Sophist X (@sophist_x) am 05/01/2019 - 20:19

    Ich habe in diesem ‚früheren Online-Leben‘ (erinnert sich jemand an AOL?) irgendwann aufgegeben, den Moderator spielen zu wollen.

    Musik:

  30. #30 von Heimchen am Herd am 05/01/2019 - 20:25

    זבולון נתנוב פשוט Zvulun Natanov Pashut

    *https://www.youtube.com/watch?v=DaAyfHJpMVY

    Mir wird es hier auch zu albern, schönen Abend noch!