Nicht die Herkunft – der Islam macht das

Gemeinsam mit ihrem Ehemann kaufte Jennifer W. im Sommer 2015 ein fünf Jahre altes Mädchen aus einer Gruppe von Kriegsgefangenen heraus. Das Kind sollen sie laut Bundesstaatsanwaltschaft als Sklavin in ihrem Haushalt gehalten haben. Weil das Kind krank war und daraufhin eine Matratze einnässte, kettete ihr Ehemann das Kind zur Strafe im Freien an. Dort ließ das Paar das Kind bei Hitze qualvoll verdursten. Jennifer W. wird vorgeworfen, nichts für die Rettung des kleinen Mädchens unternommen zu haben.

Bericht bei FOCUS

  1. #1 von CheshireCat am 30/12/2018 - 16:27

    Wenn Jennifer W. GEZ bezahlt hat, wird ihr nichts passieren.

    Ich tippe auf Bewährung und 100 Sozialstunden in einem Kinderheim.
    *Inshallah!*

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/12/2018 - 16:44

    „Am 29. Juni 2018 wurde die 27-Jährige erneut festgenommen, als sie sich auf dem Weg nach Syrien befand. Jennifer W. sitzt nun in Untersuchungshaft.“

    Warum gibt man dieser widerlichen Kreatur nicht eine Fahrkarte ohne Rückfahrt nach Syrien?
    Was soll die in Deutschland? Hier ihr Unwesen treiben?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 30/12/2018 - 16:48

    „Jennifer W. wird vorgeworfen, nichts für die Rettung des kleinen Mädchens unternommen zu haben.“

    Diese Frau ist kein menschliches Wesen, sie hat sich an den Islam verkauft!

  4. #4 von Sophist X (@sophist_x) am 30/12/2018 - 18:59

    Focus adelt die irre Terrortussi, die ein kleines Mädchen auf dem Gewissen hat, zur ‚Kämpferin‘. Das war halt ein Kampf für die gute Sache, meint das Nachrichtenmagazin Ihres Vertrauens.