Wie die ZEIT die Wahrheit spiegelt

  1. #1 von Tom K. am 27/12/2018 - 08:59

    Schön, wie sich die Bunten in ihrem eigenen Lügennetz verfangen.
    Jeden Tag lügen. Da kann der Überblick schonmal verloren gehen.

  2. #2 von Sophist X am 27/12/2018 - 09:06

    Wirklich nicht schlecht, aber ein bißchen zuwenig eigenes. Schade, so reicht es nur für die Claas-Relotius-Gedächtnismedaille in Bronze.

  3. #3 von Heta am 27/12/2018 - 09:50

    Eine aktuelle dänische Studie über die politischen Präferenzen von Journalisten in siebzehn Ländern hat nur bestätigt, was ohnehin jeder wusste: In den Redaktionen gibt es durchschnittlich dreimal so viele Grüne (und Feminist*innen) wie im Rest der Bevölkerung. Auf Platz drei folgt, so die „Basler Zeitung“, der Sozialliberalismus, gefolgt vom Kommunismus, danach folgen die Pro-EU-Anhänger. Konservative Positionen, die von Journalisten am seltensten genannt wurden, sind in der Bevölkerung sechsmal häufiger anzutreffen.

    Das Resultat zeigt klar, auch eine Binse, dass die Journalisten an ihren Lesern/Hörern/Zuschauern vorbeischreiben. Was sie aber nicht weiter zu stören scheint, wie auch die tägliche Lektüre u.a. von FAZ.net zeigt. Es ist ihnen zum Beispiel egal, dass die meisten Hervorbringungen ihrer zahlreichen weiblichen Nachwuchskräfte nicht die Bohne interessieren, wie man an der Sternchenvergabe sehen kann, denn irgendein Berater dürfte ihnen den Floh ins Ohr gesetzt haben, dass die Zukunft auch der Medien „jung und weiblich“ sei. Folglich werben sie auch mit einem jungen hübschen Smartphone-Girl, das aber, jede Wette, keinen müden Euro in ein FAZ-Abo investieren wird. Die Studie:

    https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/journalisten-sind-gruen-und-links/story/17603575

    Hier ist ein Interview mit Frank A. Meyer, dem Schweizer in Berlin, immer für eine Gegenmeinung gut: „Wer die Menschen ständig erziehen will, ist kein freier aufklärerischer Geist“:

    https://bazonline.ch/schweiz/wer-die-menschen-staendig-erziehen-will-ist-kein-aufklaererischer-geist/story/31587933

  4. #4 von Heimchen am Herd am 27/12/2018 - 09:58

    Fall Relotius jetzt in der New York Post

    Sein Antiamerikanismus passte gut zum SPIEGEL und seiner Weltsicht. Das ist das gleiche Magazin, das im Mai immerhin einen Leitartikel veröffentlichte, der seinen „Widerstand gegen Amerika“ ankündigte.

    https://nypost.com/2018/12/23/der-spiegel-scandal-when-the-right-hate-is-more-important-than-the-right-facts/

  5. #5 von Heimchen am Herd am 27/12/2018 - 10:01

    OT

    Der Meinungsthread ist geschlossen, bitte einen neuen!

    Vorweihnachtliche ZDF-Lügenpropagandashow am 23. Dezember 2018

    Der ZDF -Jahresrückblick aus Israel ist an Unprofessionalität kaum zu überbieten.
    In 7 Punkten kurz erklärt:

    1. Mit keinem Wort werden Hunderte Rakete erwähnt, die von der Terrororganisation Hamas im Laufe des Jahres aus dem Gazastreifen nach Israel abgefeuert wurden und teilweise Häuser trafen und zerstörten. Auch Dutzende Quadratkilometer an verbrannter Erde auf israelischer Seite wegen Terrordrachen und Ballons aus Gaza haben keinen Platz gefunden in dieser “Analyse”.

    2. Die auf mehreren internationalen Terrorlisten geführte Hamas wird als “palästinensische Organisation” relativiert/nett geredet. Nicht einmal, dass es sich hierbei um Radikalislamisten handelt spielt eine Rolle. Man möge sich vorstellen ein deutscher Sender würde eine ähnliche Herangehensweise bei ISIS haben. Unvorstellbar.

    3. Der Gazastreifen wird brutal von den Terrororganisationen Hamas und Islamischer Dschihad regiert. Zu behaupten, dass “zivilgesellschaftliche Organisationen” zu Demonstrationen aufgerufen hätten und die Hamas dann irgendwann später auf den rollenden Zug aufgesprungen sei, ist an Naivität oder Realitätserfindung kaum zu überbieten. [Ist aber gewollt, um Israel zu verleumden.]

    4. Mit keinem Wort werden die 4 Hisbollah-Terrortunnel erwähnt, die aus dem Libanon nach Israel hineingebuddelt worden sind, mit dem Ziel Terrorkommandos nach Israel hineinzuschmuggeln, um laut Nasrallah den “Galil [Galiläa] zu erobern”.

    5. Das Wort “Iran” kommt nicht ein einziges Mal vor. Auch nicht Russland, Syrien, Revolutionsgarden, Quds-Brigaden, Hisbollah, ISIS oder schiitische Söldner. Dafür aber die USA, Ungarns Orban und die Saudis. Entweder alle oder keinen. Nur die eine Seite schlecht reden, alle anderen aber komplett rauslassen ist ein unvollständiges Bild liefern und das sollte nicht das ZDF-Niveau sein. [Ist es aber leider – schon lange!]

    6. Die ermordeten Juden vom Terroranschlag im Industriegebiet Barkan am 7.10.2018, Kim Levengrond und Ziv Hagbi, WAREN WEDER SIEDLER NOCH SOLDATEN! Es ist eine absolute Frechheit palästinensischen Terror zu relativieren, indem alle Juden als Siedler und Soldaten “deligitimiert”werden.

    7. Es war ein relativ friedliches Jahr für israelische Verhältnisse, ohne lang andauernde Kriegssituationen und das, obwohl um Israel herum Tausende Muslime und nicht-Muslime dieses Jahr von Muslimen abgeschlachtet, gefoltert und vergewaltigt wurden.
    Durch den Abzug der Amerikaner aus Syrien, der verzweifelten Lage der Hamas in Gaza und der bloßgestellten Hisbollah, die eine ihrer wichtigsten strategischen Waffen (Tunnel nach Israel) verloren hat, besteht eine relativ große Chance, dass 2019 kein besseres Jahr wird. Und man sollte nicht ausblenden, dass 2019 Wahljahr ist in Israel…

    Dieser Bericht spiegelt eine verdrehte Realität wieder, relativiert Terror und Terrororganisationen, lässt zentrale Fakten und Spieler komplett aus und bezeichnet ermordete Juden als Siedler und Soldaten, das alles mit nur einem Ziel: dem deutschen Zuschauer am Vorweihnachtsabend die bösen, bösen, bösen Juden zu liefern.

    Euer Arye

    https://heplev.wordpress.com/2018/12/25/vorweihnachtliche-zdf-luegenpropagandashow-am-23-dezember-2019/

    Lügenpresse!!!

  6. #6 von tyrannosaurus am 27/12/2018 - 11:23

    Bezweifle ich!
    Ein Akademiker oder Facharbeiter wird kaum nach DEUTSCHLAND einwandern.
    Wegen der Gefahr hier einer gallopierenden iSS-Lahmisierung und somit zwangsläufig einer Umwandlung in ein SHITHOLE und damit weiterhin seinen Verfolgern schutzlos ausgeliefert zu sein.

  7. #7 von Sophist X am 27/12/2018 - 11:57

    P.S. damit das Bild vollständig wird

    Herbert Brücker, hauptberuflicher, von der Regierung (vom Steuerzahler) bezahlter Propagandist

    Leiter des Forschungsbereichs „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, eine 100% staatliche, angebliche Forschungseinrichtung. Brücker ist zu 100% dem Wohlwollen der Regierung ausgeliefert und entsprechend wird jeder seiner Beiträge 100% auf Linie sein.

    h ttps://www.iab.de/123/section.aspx/Mitarbeiter/455

  8. #8 von Antipode am 27/12/2018 - 12:53

    Vielen Dank für das Bild!
    „Qualitätsjournalismus“, der sich selbst entlarvt.

  9. #9 von Heta am 27/12/2018 - 13:24

    Ein typisches Beispiel für gegenwärtigen Journalismus: Das Wesentliche bleibt ungesagt. Frankfurt, erfahren wir von FAZ-Redakteurin Marie Lisa Kehler, wird künftig nicht mehr zwischen Flüchtlingen und deutschen Obdachlosen unterscheiden, denn beide sind Wohnungssuchende. Und überhaupt, fragt sich Sozialdezernentin Birkenfeld, CDU, „wie lange wir noch von einem Flüchtling sprechen sollen und ab wann wir die Menschen einfach als Frankfurter bezeichnen, die nach einer Wohnung suchen“. Aber wie lange nehmen sich „geflüchtete Menschen selbst in dieser Rolle wahr“, fragt unsere kultursensible Journalistin:

    Wann beginnen sie, sich auf diesen Status reduziert zu fühlen? Mohamad-Ousama Qaterjy erinnert sich. Im Alter von 24 Jahren floh er aus Syrien nach Deutschland. Das war Ende der siebziger Jahre. Er stellte in West-Berlin einen Antrag auf Asyl. Zwei lange Jahre, so erinnert sich der heute Zweiundsechzigjährige, habe er sich nicht als Teil der Gesellschaft gefühlt. … Irgendwann wurde seinem Asylantrag stattgegeben. „Ich durfte mich frei bewegen und Geld verdienen. Damit habe ich mich erstmals akzeptiert gefühlt.“ Heute leitet Qaterjy ein kleines Familienunternehmen in Frankfurt…

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/was-den-menschen-zum-fluechtling-macht-15959787.html

    Da stellt sich als Erstes eine Frage, die aber nur Nichtjournalisten einfällt: Warum floh Qaterjy Ende der Siebziger aus Syrien und warum ausgerechnet ins 3000 km entfernte Deutschland? Und um was für ein „kleines Familienunternehmen“ handelt es sich? Um eine arabische Patisserie unten im Gallusviertel, erfährt man auf Qaterjys Homepage, betrieben vom Vater mit seinen drei Söhnen, 20, 24, 26 Jahre alt. Die nach eigenen Angaben ihr Handwerk „in Aleppo, der Heimatstadt unseres Vaters“, erlernt haben. Wie, in der Stadt, aus der ihr Vater angeblich fliehen musste? Vor oder während des Bürgerkriegs? Undsoweiter.

    „Künstliche Unterscheidungen“, steht drüber, denn wir sind bekanntlich alle eins. Dann kommt noch eine „Migrationsforscherin“ zu Wort, die für einen „diskriminierungskritischen“ Sprachgebrauch wirbt, aber was genau sie darunter versteht, will man so genau gar nicht wissen.

  10. #10 von Zalman Yanowsky am 27/12/2018 - 13:31

    Vor drei oder vier Jahren habe ich mir ein vierwöchiges Probe-Abo („Nein, Sie müssen das nicht extra kündigen, das erlischt nach vier Wochen auch ohne Ihr Zutun“) andrehen lassen, eigentlich nur, weil mir das junge Mädchen leid tat, das vor dem Kassenbereich von „Kaufland“ herumstand. Sowas wie „Westdeutsche Zeitung“ oder in dieser Art. Kein Witz: Beim ersten Exemplar, das ich geliefert bekam, standen auf der Titelseite zwei Artikel, die sich mit der Kriminalität beschäftigten, die uns bereichert. Überschrift des ersten „Kriminalität hat abgenommen“, des zweiten „Kriminalität ist gestiegen“ (beide Male sinngemäß). Standen leider zu weit auseinander, als daß ich sie beide in denselben Scan gekriegt hätte.
    Liebes@Heimchen, etwas verspätet vielen Dank für Deine liebenswürdigen Worte letztens.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 27/12/2018 - 13:54

    #10 von Zalman Yanowsky

    „Liebes@Heimchen, etwas verspätet vielen Dank für Deine liebenswürdigen Worte letztens.“

    Gerne geschehen! Oder wie wir Hamburger sagen: „Da nich für“ 😉

    https://hamburgforbeginners.wordpress.com/2008/10/04/da-nich-fur/

  12. #12 von Heta am 27/12/2018 - 14:20

    Das Nebeneinander der beiden „Zeit“-Schlagzeilen ist weniger lustig, wenn man weiß, dass der zweite Artikel („Zwei Drittel können kaum lesen und schreiben“) aus dem Jahre 2015 stammt und der erste („Wie die AfD mit falschen Zahlen Vorurteile schürt“) zwei Jahre später, also 2017, erschienen ist.

    Es gab übrigens sagenhafte 1.168 Leserkommentare zu Brückers Artikel, in denen Brücker zum Teil heftig die Meinung gegeigt wurde, was heißt hier „schrille Absonderungen der AfD“, fragte einer: „Nicht nur die böse AfD nutzt Zahlen für eigene Zwecke, die Bundesregierung macht das schon seit vielen Jahren. Wo also ist der Skandal?“

    Das eigentlich Lustige ist aber m.W. bisher niemandem aufgefallen: Dass Herbert Brücker, Mitarbeiter eines Instituts, das am Tropf des Sozialministeriums hängt, gegen ein anderes Institut agitiert, das am Tropf des Wissenschaftsministeriums hängt:

    Am 22. August meldete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), dass knapp 60 Prozent der Flüchtlinge keine abgeschlossene Schulbildung hätten. Diese Zahl bestimmt seitdem Debatten in den sozialen Medien. Die Spitzenkandidatin der AfD, Alice Weidel, nahm diesen Ball dann kürzlich im ZDF auf…

    Der „Bild“-Artikel, den Weidel zitierte und der Brücker auf die Palme brachte, war völlig korrekt:

    https://www.bild.de/politik/inland/fluechtlinge/59-prozent-haben-keinen-schulabschluss-52943448.bild.html

  13. #13 von scheylock am 27/12/2018 - 15:33

    #4 von Heimchen am Herd am 27/12/2018 – 09:58

    Unter Beobachtung – Muslimische Männer in Deutschland
    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/unter-beobachtung-muslimische-maenner-in-deutschland-104.html

    Unglaublich! Bin ich eben, so gegen 14:10 Uhr, hineingeraten. AgitProp von der billigsten Sorte, nach fünf Minuten wußte ich vom inzwischen abgeschafften Chefredakteur des Relotius-Blattes Klaus Brinkbäumer, daß sie besser kein Sarrazin-Kapitel veröffentlicht hätten, weil fehlerhaft: “Wir sind genauer geworden” (Stand: 1.10.2018), HAS äußerte sich taqqiya-konform, wer er wäre, ein solches Buch zu rezensieren, Christian Wulff kam mit seinem berühmten “Der Islam gehört zu Deutschland”.

  14. #14 von luegenpresse am 27/12/2018 - 16:23

    Lügenpresse:
    Falsches zu Nahost richtig gestellt https://backsp.wordpress.com/
    Über die SZ http://www.suedwatch.de
    Über den ORF http://www.orf-watch.at
    Über die UN http://blog.unwatch.org/
    Über die UN https://www.unwatch.org/en/
    Über Frankreich http://galliawatch.blogspot.com/
    Über die BBC https://bbcwatch.org/
    Über Israel/English https://honestreporting.com/
    Über Israel/Deutsch http://honestlyconcerned.info/
    Hat nichts mit mir zu tun http://lügen-presse.de/
    https://luegenpresse2.wordpress.com/

  15. #15 von scheylock am 27/12/2018 - 16:35

    #5 von Heimchen am Herd am 27/12/2018 – 10:01
    Ich finde das in den 7 Punkten gelistete alles richtig, was Arye schreibt, nur den einführenden Satz nicht: „Der ZDF -Jahresrückblick aus Israel ist an Unprofessionalität kaum zu überbieten.“

    Jahresrückblick der ZDF-Korrespondenten – Israel: Es kann nur besser werden
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/jahresrueckblich-israel-es-kann-nur-besser-werden-102.html

    Der ZDF -Jahresrückblick ist nicht unprofessionell, sondern das genau ist die Profession, lieber Aro! Oder meinst Du etwa, die Journalistn hätte keine Ahnung von dem, was Du in den sieben Punkten vorgebracht hast? Unprofessionell könnte man diejenigen nennen, die aus Unkenntnis, Unfähigkeit und Dummheit einen solchen Rückblick verfaßt hätten.

    Die 43-jährige promovierte Korrepondentin Nicola Albrecht macht ihren Job seit vier Jahren; sie ist Profi! Sie hat Auszeichnungen erhalten für ihre Professionalität; sie ist „journalistisch WERTvoll“!

    Nicola Albrecht
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nicola_Albrecht

    Lügenpresse zu gestalten ist fast noch schwerer, als bei den Tatsachen zu bleiben, weil man ja dafür sorgen muß, daß es in sich stimmig bleibt. Das kennt jeder aus seinen eigenen Lügen, die er mal von sich gegeben hat.

  16. #16 von scheylock am 27/12/2018 - 16:46

    Fortsetzung. Allein schon dieser Satz zeugt nicht von Unprofessionalität, sondern ist plumpeste Lüge: „Mit der Gründung des Staates Israel 1948 erfüllte sich für Juden in aller Welt ein langgehegter Wunsch. Doch kurz darauf begann der erste Nahostkrieg.“

    Der „erste Nahostkrieg“ begann da nicht, sondern unter der Führung des britischen Generals Sir John Glubb alias „Glubb Pascha“ überfiel die Arabische Legion einen Tag nach der Staatsgründung Israel, um es im Erstehen auszulöschen. Hier steht einiges dazu:

    24. OKTOBER 2017. 100 Jahre Betrug der Briten an den Juden. Von Gudrun Eussner
    http://eussner.blogspot.com/2017/10/100-jahre-betrug-der-briten-den-juden.html

    Nicola Albrecht, scheren Sie sich zum Teufel. Sie brauchen nur nach Ramallah zu ziehen, dann sind Sie angekommen!

  17. #17 von Heta am 27/12/2018 - 16:48

    #13 von scheylock:

    Kein Wunder! Eine Produktion der Firma AVE des Afghanen Walid Nakschbandi. Jenes Herrn, der uns erst in der „Süddeutschen“ und später im „Tagesspiegel“ unflätig beschimpft hat:

    Warum wißt Ihr nicht, wer Ihr seid und weshalb Ihr so seid? … Und jetzt wollen wir Euch einpauken, daß Ihr anders werden müßt. Und Ihr hab wenig Chancen zu entkommen oder Euch zu entziehen. … Aber verzeihen werden wir Euch nichts. Gar nichts!

    Das hat man davon, wenn man einem Moslem alle Chancen der Welt gibt, Studium plus Stipendium inclusive. Auch Autorin Sineb El Masrar hat es in diesem Land weit gebracht, nur ist sie bisher nicht durch Filme aufgefallen, das haben dann Regisseur Faruk Hosseini und AVE-Producer Tim Klimes für sie besorgt. Und „die Sache in Chemnitz“ war „ein tödlicher Streit zwischen Flüchtlingen und Besuchern eines Stadtfests“ – und wer war am Ende tot?

  18. #18 von Heta am 27/12/2018 - 17:26

    Hier kriegt eine FAZ-Feuilletonredakteurin von den Lesern eins übergebraten, dass es eine Freude ist; es geht um die Netzpolitik der AfD. „Der immerwährende Kampf gegen Rechtspopulismus!“, stöhnt Leser Manfred Gimmler und fordert u.a. Belege für Behauptungen der Autorin:

    1. Welche Abgeordneten der AfD lehnen das parlamentarische System ab? Das sollte man bitteschön dem interessierten Leser nicht vorenthalten.
    2. Weist eine EU-kritische Haltung jemanden bereits als antieuropäisch aus?
    3. Ist jemand schon nationalistisch, wenn er von nationalen Interessen spricht?
    4. Findet man die „Krawallorientierten“ lediglich in der AfD-Fraktion?
    5. Finden sich „unterschiedliche Auffassungen über politische und fachpolitische Auffassungen der Partei und Fraktion“ nur in der AfD?
    Diese häufig auch „subkutan“ verabreichten Belehrungen über jenes „Böse“ gehen sachorientierten Bürgern immer mehr auf die Nerven.

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/kongress-35c3-in-leipzig-die-netzpolitik-der-afd-15961073.html#void

  19. #19 von CheshireCat am 27/12/2018 - 20:11

    @QQ
    Cheshire Cat ist wieder blockiert.

  20. #20 von CheshireCat am 28/12/2018 - 20:48

    „Viele Flüchtlinge haben eine miserable Schulbildung, nur zehn Prozent sind Akademiker.“

    Akademiker:
    IRAKISCHER ARZT MIT SCHAMANEN- SUDANESISCHEM DIPLOM

    *www.freiepresse.de/chemnitz/fluechtlinge-iraker-wird-assistenzarzt-artikel10403264

    Burkhardtsdorf.
    Der irakische Mediziner Humam Haqi Ismail hat in Zschopau eine Tätigkeit als Assistenzarzt aufgenommen. Kurz zuvor hatte ihm noch die Abschiebung gedroht. Um in seinem Beruf arbeiten zu können, absolvierte er einen einjährigen Vorbereitungskurs mit medizinischen und sprachlichen Prüfungen in Dresden.

    Haqi Ismail war 2015 über die Balkanroute nach Deutschland gekommen. Zuvor hatte er ein Medizinstudium und ein einjähriges Ärztepraktikum im Sudan absolviert. Als die Aufenthaltsgenehmigung endete, floh er und kam über Chemnitz nach Burkhardtsdorf.

    *www.aerzteblatt.de/blog/66199/Syrische-Aerzte-ueber-syrische-Aerzte
    „Diejenigen, die sich als Ärzte ausgeben, sind oft Hochstapler, die in den Lagern versucht haben Geld und persönliche Vorteile durch einfache medizinische Handgriffe zu erhalten und sich als Arzt fälschlicherweise ausgeben“

    https://www.achgut.com/artikel/lieber_ein_falscher_arzt_als_gar_kein_arzt
    Mit Hilfe von gefälschten Urkunden Arztstellen erschlichen