Der Migrationspakt und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Am 10. Dezember 2018 ist es soweit! Es jährt sich zum 70. Mal die Annahme der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Im Glorienschein dieses Jubiläums wird der maßgeblich von deutschen Beamten des Auswärtigen Amtes ausgearbeitete Migrationspakt angenommen. weiter bei Dr Gudrun Eussner

  1. #1 von Sophist X am 10/12/2018 - 09:26

    China unterzeichnet.

    Klicke, um auf china_ts2_p2.pdf zuzugreifen

    II. There must be a strict distinction between refugees and migrants. As noted in the Issue Brief, people who move across borders as a result of conflict and persecution are by definition refugees, not migrants. They should be covered by the global compact on refugees. China wishes to emphasize once again the importance of differentiating between refugees and migrants. There must be no confusion between the two.

    Es muss eine strenge Unterscheidung zwischen Flüchtlingen und Migranten geben. Wie in der Zusammenfassung festgehalten, sind Menschen, die als Folge von Konflikten und Verfolgung Grenzen überqueren, per Definition Flüchtlinge, keine Migranten. Sie sollten Gegenstand eines Flüchlingspaktes sein [vage übersetzt, S. X). China wünscht die Bedeutung der Unterscheidung von Flüchtlingen und Migranten nochmals zu betonen. Es darf keine Verwechslung zwischen beiden geben.

    Wären wir in China, hätte kein einziger der illegal eingereisten Anspruch auf die Regelungen des ‚Compact‘. Der Merkelblock und die Zentralorgane möchten aber genau diese Begriffvermischung, die die Chinesen deutlich zurückweisen, in den Köpfen verankern und waren damit auch weitgehend erfolgreich.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 10/12/2018 - 13:01

    LIVE: Intergovernmental Conference on GCM kicks off in Marrakech: opening session and general debate

    *https://www.youtube.com/watch?v=obWrXVVSA0w

    Merkel wird auch sprechen!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 10/12/2018 - 13:10

    Angela Merkel

    „Legale Migration schafft Wohlstand“

    164 Staaten haben den Migrationspakt in Marrakesch angenommen. Auf der Konferenz betonte Angela Merkel, das Abkommen sei ein wichtiges Signal für Millionen Menschen.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf der UN-Konferenz in Marrakesch die Notwendigkeit und Richtigkeit des UN-Migrationsabkommens betont. Es sei ein „gutes Zeichen, dass wir uns mit dem Schicksal der vielen Millionen Migranten weltweit beschäftigen“, sagte Merkel vor den Vertreterinnen und Vertretern von rund 150 UN-Mitgliedsstaaten.

    Merkel sprach die Ängste an, die weltweit geschürt würden, um den Migrationspakt zu diskreditieren. „Es lohnt sich, daran zu erinnern, dass die Vereinten Nationen gegründet wurden als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs“, sagte die Bundeskanzlerin. Das sei damals die Antwort auf „puren Nationalismus“ gewesen. Sie sei deshalb als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland „sehr bewusst nach Marokko gekommen“. Es lohne sich, um den UN-Migrationspakt und damit um das „klare Bekenntnis zu Multilateralismus“ zu kämpfen, sagte Merkel. Deutschland werde sich einbringen, den Pakt auch weiter zu unterstützen, „zum Wohle der Menschen“.

    Merkel sagte, dieser Pakt sage ausdrücklich, dass es um „sichere, geordnete und reguläre“ Migration gehe. Die Ziele des Abkommens würden schon im Titel deutlich. Es gehe unter anderem darum, dass man Schleuser bekämpfe, sagte Merkel. Es dürfe nicht sein, dass diese bestimmten, wie Menschen von einem Land in ein anderes kämen. Das sei Aufgabe der Staaten, so Merkel. Das UN-Migrationsabkommen sei dafür ein wichtiger Schritt.

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-12/angela-merkel-migrationspakt-marokko-un-gipfel-flucht-rede

  4. #4 von Heimchen am Herd am 10/12/2018 - 13:17

  5. #5 von Heimchen am Herd am 10/12/2018 - 14:03

    MARRAKESCH
    UN-MIGRATIONSPAKT: Kanzlerin Merkel hält Grundsatzrede in Marrakesch

    *https://www.youtube.com/watch?v=J1K9vwI9Af8

    Angela Merkel ist eines der bekanntesten Gesichter bei der Verabschiedung des umstrittenen UN-Migrationspaktes. Ein Zeichen, wie wichtig ihr die historische Vereinbarung ist. Die hitzigen Debatten dürften trotzdem weitergehen – oder gerade deshalb.

    Merkel will mit ihrer Reise nach Marrakesch unterstreichen, wie wichtig der Pakt aus Sicht der Bundesregierung ist – zumal Deutschland ein wichtiges Zielland für Migranten ist und ein Interesse an der Bekämpfung illegaler Einreisen hat. Dass es der Staatengemeinschaft zum ersten Mal gelungen ist, sich auf einen Pakt für Migration zu verständigen, wird von der Kanzlerin als Riesenfortschritt gesehen.

    In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.

    Danke für Eurer Verständnis – das WELT-Team

  6. #6 von Gudrun Eussner am 10/12/2018 - 14:23

    Ich habe den Artikel noch ergänzt mit der Übersetzung des Briefes, vom 7. Dezember 2018, von 12 Generälen, einem Admiral und einem Obersten der Armeen Frankreichs mit der Aufforderung, die Annahme dieses Paktes zu verschieben und zuerst das Volk zu befragen.

    Hier in Französisch:
    PACTE DE MARRAKECH SUR LES MIGRATIONS
    (Lettre au président de la République, à l’initiative du général Martinez)
    https://www.minurne.org/billets/19275

  7. #7 von Sophist X am 10/12/2018 - 14:37

    Die Merkelpresse wird ihre Kommentarfunktionen bei diesem Thema default sperren können.

    …zumal Deutschland ein wichtiges Zielland für Migranten ist und ein Interesse an der Bekämpfung illegaler Einreisen hat.

    Der Merkelfasel enthält in einem einzigen Halbsatz genug Lügen, um jeden WELT-Kommentator zur Weißglut zu treiben.

    a) Wer illegal einreist, ist nach keiner alten oder neuen Deutung ein Migrant.
    b) Es gibt Staaten, die illegale Einreisen ohne UN unterbinden (und zwar einfach weil sie es wollen)
    c) Deutschland ist ein „wichtiges“ Zielland, weil es von Merkel zum bevorzugten Ziel illegaler Einreisen gemacht wurde

  8. #8 von Cheshire Cat am 10/12/2018 - 15:43

    Dieser Gaunerpakt ist jetzt mit Mehrkill fest verbunden und wird ihr noch auf die Füße fallen.

    Dank AfD kennt ihn inzwischen jeder und bei jedem Versuch ihn zu implementieren wird die Öffentlichkeit aufheulen.
    Es wird für Mehrkill ein Dauerärgernis sein und für AfD ein ewiges Wahlkampfthema.

    Das ist ein Schuss ins eigene Knie wie er im Buche steht.
    Aber Mehrkill handelt bekanntlich irrational – entweder ist sie Psychopathin oder handelt im Auftrag der globalistischen Psychopathen (oder beides).

  9. #9 von Cheshire Cat am 10/12/2018 - 15:54

    DEMNÄCHST IN DEINEM HAUS

    Gaunerpakt lässt die (Alp)Träume wahr werden.

  10. #10 von Cheshire Cat am 10/12/2018 - 15:57

    Zu #9 von Cheshire Cat am 10/12/2018 – 15:54

    MIGRATION IST EIN MENSCHENRECHT

    https://www.huffingtonpost.de/entry/altersarmut-deutschland-rentner_de_5afbd4cce4b0779345d40dd1
    Weil seine Rente kaum zum Leben reicht, sieht sich der 71-jährige Reinhard gezwungen, nach Bulgarien auszuwandern.


    Fühlt sich in ihrem neuen Domizil in Sulgen wohl: die syrische Familie Aljenid aus Oberndorf.

    *https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schramberg-fluechtlingsfamilie-endlich-gluecklich-vereint.ca236aac-9305-46b0-826b-f481049eb379.html
    Flüchtlingsfamilie endlich glücklich vereint
    Yahya Aljenid und seine Frau Lamyaa Abo Ajoz lebten in Oberndorf in zwei getrennten Wohnungen. Nun konnten die beiden mit ihren fünf Kindern in ein Haus in der Nähe des Wasserturms auf dem Sulgen ziehen. Acht Räume mit Bad, Esszimmer, Küche und Keller…

    Und Papa Yahya sucht zurzeit noch Arbeit als Schreiner…

  11. #11 von Cheshire Cat am 10/12/2018 - 16:03

    „Im Glorienschein …“

    der Gelbwesten.

    FORDERUNGEN DER GELBWESTEN
    https://www.lelibrepenseur.org/la-charte-officielle-des-25-revendications-des-gilets-jaunes/

    Klar ANTIGLOBALISTISCH, ANTI-NEOLIBERAL, SOZIAL.
    Darunter:
    FREXIT, RAUS AUS EURO, IMMIGRATION STOPPEN.

  12. #12 von marc am 10/12/2018 - 19:51

    Klar unterzeichnet China.
    So können sie ohne Krieg dutzende kleine Länder einnehmen.Sie müssen z.b nur 10000 Chinesen nach Lichtenstein schicken,nach paar Jahren dürfen diese wählen und werden als dank fürs bessere Leben natürlich Chinesen wählen.

    Luxemburg ist so auch schnell erobert.Monaco ebenfalls.

    Was wollen dies Länder machen?Sie haben ja unterschrieben und wenn sie sich nicht dran halten werden sie von China verklagt werden und alle Hungerleider werden China Recht geben.

  13. #13 von Cheshire Cat am 10/12/2018 - 20:57

    „Der Migrationspakt und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“

    DER MIGRATIONSPAKT VERLETZT UNSERE MENSCHENRECHTE.
    Z.B. das Recht auf Leben.

  14. #14 von Cheshire Cat am 10/12/2018 - 21:50

    Zu #11 von Cheshire Cat am 10/12/2018 – 16:03

    Eine weitere (linke) Forderung der Gelbwesten

  15. #15 von Cheshire Cat am 10/12/2018 - 23:22

    Muddi rettet die Welt

    und in Schland fähren am Werktag keine Züge (Bahnstreik).

    *Danke, Merkel!*