Akif Pirincci im Interview

  1. #1 von Heta am 06/12/2018 - 18:20

    Dick ist er geworden, der kleine Akif.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 06/12/2018 - 18:27

    #1 von Heta am 06/12/2018 – 18:20

    „Dick ist er geworden, der kleine Akif.“

    Tja, dann ist er wohl kein guter Hahn!

    Ein guter Hahn wird selten fett! 😉

  3. #3 von Heta am 06/12/2018 - 18:39

    #2 von Heimchen am Herd:
    Tja, dann ist er wohl kein guter Hahn!

    Sieht so aus, obwohl Akif immer nur an das eine denkt. Neulich hat er uns (auch bei PI) bescheinigt, dass unser „einziger Daseinszweck das Gebären von Kindern und deren Aufzucht ist“, ich war begeistert.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 06/12/2018 - 18:41

    #3 von Heta am 06/12/2018 – 18:39

    „Sieht so aus, obwohl Akif immer nur an das eine denkt.“

    Ja, er denkt daran, aber er tut es nicht! 😉

  5. #5 von Heimchen am Herd am 06/12/2018 - 18:47

    „Neulich hat er uns (auch bei PI) bescheinigt, dass unser „einziger Daseinszweck das Gebären von Kindern und deren Aufzucht ist“, ich war begeistert.“

    Mir ist der Typ zu ordinär, ich mag ihn ganz einfach nicht!

  6. #6 von peter am 06/12/2018 - 20:02

    @3
    Biologisch gesehen.

    Die Jusos meinen ja jetzt eibe Abtreibung auch im 9 Monat erlaubt sein sollte.Wer ist da wohl Menschlicher?

    Übrigens geht es noch „Besser“.Es war glaube ich ein PROFESSOR der meinte das man auch NACHTRÄGLICH abtreiben lassen könnte,ein Baby würde ja noch keine Persönlichkeit haben…

    Das sind die Gutmenschen von heute!

  7. #7 von Cheshire Cat am 06/12/2018 - 23:31

    AKIF
    http://der-kleine-akif.de
    und KLONOVSKY
    https://www.michael-klonovsky.de
    sind zurzeit die zwei brillantesten Publizisten Deutschlands.

    Es gibt natürlich auch andere gute und interessante Publizisten – sprachlich / literarisch sind aber die beiden unerreichbar
    (interessant ist, dass ihre Stilrichtungen, gar nicht deutsch und diametral entgegengesetzt sind: Akif – grob-osmanisch, Klonovsky – fein-französisch).

    Akif, der als Sohn der türkischen Gastarbeiter, das geschafft hat, ist sicher ein Ausnahmetalent
    (und hier sind nicht seine Katzen-Kriminalromane gemeint, die ihn natürlich für alle Katzen-Freunde sympathisch machen, sondern seine Publizistik).

    Auch ist er deutscher Patriot (und somit deutscher als die meisten Bio-Deutschen) und somit das Beispiel der gelungen Assimilation eines Türken (wieder eine seltene Ausnahme).

    Angesichts dessen ist es völlig irrelevant, an was er denkt und was er in seiner Freizeit tut.
    (zum Vergleich: die meisten (genialen) Schriftsteller waren im realen Leben große Arschlöcher).
    Mich wundert es nur, dass manche Frauen derart intime Information über wild fremde Personen haben – mit solch enormen hellseherischen Fähigkeiten soll frau mal auf der Börse* ihr Glück versuchen (wenn zu kompliziert, dann zumindest in Lotto).

    *WARNUNG: Das mit der Börse war ein (Katzen-)Witz – auf gar keinen Fall probieren.

    Trumpistisch-Sexistischer Modus AUS.

  8. #8 von Heta am 07/12/2018 - 09:58

    #7 von Cheshire Cat:
    Angesichts dessen ist es völlig irrelevant, an was er denkt und was er in seiner Freizeit tut.

    Es geht nicht darum, was Pirinçci in seiner Freizeit tut, sondern um seine alberne Schwanzfixiertheit, und wenn so einer, mittlerweile 59, also knapp vorm „Senioren“-Alter und dazu noch dicklich geworden, schreibt, dass…

    …Frauen für mich nur zum Vögeln gut sind. Also jetzt junge Frauen. Die alten können ja noch meine Socken stopfen oder mir einen schicken Schal stricken oder so.

    https://der-kleine-akif.de/2018/12/05/heidewitzka-frau-kapitaen/

    …liegt doch wohl die Vermutung nahe, dass die Mädels ihn nicht mehr ranlassen. Schreiben kann er, keine Frage, aber die „Freuden der Fickerei“ sollte er für sich behalten und den anderen Unterleibskram auch, würde seinen Texten gut bekommen.

  9. #9 von Sophist X am 07/12/2018 - 10:21

    Ich habe mir das Interview nicht angesehen, weil der Interviewer gleich am Anfang zu gelackt und abgelesen rüberkam. Ich krieg da Hirnschmerzen. Schade, aber es liegt sicher nicht an ihm, sondern an mir.
    Prinicci ist ein Provokateur, der diese Rolle blendend ausfüllt und den ich allein deswegen nicht missen möchte.

  10. #10 von Heimchen am Herd am 07/12/2018 - 10:22

    Ich habe überlegt, wem Akif Pirincci ähnlich sieht und siehe da, ich weiß es jetzt!

    Er sieht aus wie Wolfgang Neuss, als der noch jung war! Später sah Neuss ja aus, wie eine
    alte Squaw! Was Drogen doch für eine Zerstörungskraft haben! Aber sein Geist blieb hell und
    wach, bis zu seinem Tod!

    Wolfgang Neuss – Ein Selbstporträt

    *https://www.youtube.com/watch?v=lgwDA8SoMvY&t=78s

    Sehr sehenswertes Selbstporträt!

  11. #11 von ingres am 07/12/2018 - 16:22

    #8 von Heta am 07/12/2018 – 09:58

    Ist es denn so wenigstens recht? http://www.danisch.de/blog/2018/12/07/schiff-versenkt/

    PS: Ich wollte es ja nicht glauben, was der kleine Akif (der für mich wirklich ein sehr Großer (nie habe ich eine besseres Interview gesehen! Ich liebe so sehr den Klartext) ist, da geschrieben hat). Ich dachte der Akif hätte sich das mit dem Frauen-Förderschiff und dem Versenken des Selbigen irgendwie ausgedacht. Klingt zunächst zu abenteuerlich

    Wenn dann dachte ich, wärs älteren Datums und dann eine Mischung aus Realität und Phantasie, aber scheint ja aktuell zu sein. Ja Danisch macht den politkorrekten Kotau (da kneift er immer) und läßt es offen ob Frauen für das Kommando auf der Brücke geeignet sind. Ich bin nicht dieser Ansicht, sondern neige seit 50 Jahren dem kleinen Akif zu. Da war der kleine Akif erst 9 Jahre alt.

  12. #12 von Heta am 07/12/2018 - 16:55

    #11 von ingres:
    Ich bin nicht dieser Ansicht, sondern neige seit 50 Jahren dem kleinen Akif zu.

    Deshalb, lieber Ingres, haben Sie auch keine abgekriegt und müssen täglich schwimmen gehen. Der kleine Akif ist nach siebzehn Ehejahren von seiner verlassen worden, der mit den „langen blonden Haaren“, dem „feingeschnittenen Gesicht“, dem „breiten Mund mit den vollen Lippen“ und dem „langen schmalen Hals“. Ist einfach gegangen, obwohl er ihr „Ich werde dich ficken, bis ich in den Sarg steige“ versprochen hat.

    Alle Zitate aus „Deutschland von Sinnen“ von Akif Pirinçci.

  13. #13 von Cheshire Cat am 07/12/2018 - 22:14

    @#8 von Heta am 07/12/2018 – 09:58

    „Es geht nicht darum, was Pirinçci in seiner Freizeit tut, sondern um seine alberne Schwanzfixiertheit, …“

    Nun, 2/3 der Weltlieratur sind mehr oder weniger schwanzfixiert.
    Sex ist halt mit starken Emotionen verbunden und deshalb eine wichtige Inspirationsquelle für Schrifsteller und Künstler.
    Ist in diesem Bereich also normal.

    „und wenn so einer, mittlerweile 59, also knapp vorm „Senioren“-Alter und dazu noch dicklich geworden, schreibt, dass…
    …Frauen für mich nur zum Vögeln gut sind. Also jetzt junge Frauen. Die alten können ja noch meine Socken stopfen oder mir einen schicken Schal stricken oder so.“

    Das gehört zum Stil (grob-osmanisch) und Image (Provokateur) Akifs.
    Ob man / frau das mag, ist Geschmackssache.

    Ob Akif real so denkt / handelt, ist eine andere Frage, die aber aus der Sicht der Literatur irrelevant ist.
    Die Übertragung des literarischen Images auf die reale Persönlichkeit des Autors ist ein sehr verbreiteter Fehler seitens des Lesers. Damit muss allerdings jeder Autor leben.

    „…liegt doch wohl die Vermutung nahe, dass die Mädels ihn nicht mehr ranlassen. „

    Vermuten heißt nicht wissen.
    Vielleicht verbringt Akif seine Freizeit im Puff / Swinergclub oder auch nicht.

    Grundsätzlich gilt: wenn man Geld hat, dann werden sich genug Mädels finden, die ihm ranlassen, egal wie alt / hässlich / impotent er ist.

    Hugh Hefner, der Gründer von Playboy

    „Schreiben kann er, keine Frage, aber die „Freuden der Fickerei“ sollte er für sich behalten und den anderen Unterleibskram auch, würde seinen Texten gut bekommen.“

    Um deinem Rat Folge zu leisten, liebe Heta, muss er seinen Stil ändern, was mit 59 sicher schwierig ist.
    Akif wäre deshalb gut beraten, dies nicht zu tun.

  14. #14 von Heta am 08/12/2018 - 01:13

    #13 von Cheshire Cat:
    Das gehört zum Stil (grob-osmanisch) und Image (Provokateur) Akifs.

    Wen will der kleine Akif denn provozieren, wird mit seiner Vulgärschreibe doch eh nur noch vom rechten Rand hofiert.

    Nun, 2/3 der Weltliteratur sind mehr oder weniger schwanzfixiert.

    Du weißt genau, was ich meine, in zwei Dritteln der Weltliteratur ist aber nicht bei jedem x-beliebigen Thema vom „Ficken“ die Rede. Mit „grob-osmanisch“ kommen wir der Sache schon näher, erinnert mich an die Kinderjahre des Internets, als bei „Welt online“ alle mitmachen durften, die wollten, und viele Türken wollten, was sich auf „Isch fick deine Mutter“-Niveau abspielte. Wurde bald wieder eingestellt.

  15. #15 von Heta am 08/12/2018 - 01:14

    Korr.: Letzter Absatz grade.

  16. #16 von Cheshire Cat am 08/12/2018 - 02:14

    @#14 von Heta am 08/12/2018 – 01:13
    „Wen will der kleine Akif denn provozieren, …“

    Gutmenschen*Innen, Feministen*Innen, Neo-Linken*Innen, Politkorrekten*Innen.

    „Du weißt genau, was ich meine, in zwei Dritteln der Weltliteratur ist aber nicht bei jedem x-beliebigen Thema vom „Ficken“ die Rede.“

    Wie man dieses Thema angeht, hängt natürlich vom Autor ab – der Hintergrund ist aber mehr oder weniger gleich (es geht ja letztendlich immer um das eine, es sei denn der Autor ist perverse).

    Dabei ist Akif bei weitem nicht der schlimmste.
    Hier ein moderner, offiziell hofierter (da in Russland „verfolgt“) Autor,
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Georgijewitsch_Sorokin
    verglichen mit dem Akif ein unschuldiges Baby ist.

    Einige Bücher von Sorokin wurden ins Deutsche übersetzt.
    Falls Du auf die Idee kommst, etwas von ihm zu lesen, sollst Du es nicht vor dem Schlaf / nach dem Essen tun (aber Kotzeimer trotzdem immer dabei haben).

  17. #17 von ingres am 09/12/2018 - 16:17

    Achtung der folgende Kommentar mußte in mehreren Fortsetzungen geschrieben werden. Ganz wird er nicht angenommen.

    Teil1:

    Falls hier noch jemand liest, so will ich mal was zur angeblichen Vulgarität des kleinen Akif sagen Pirincii sagen. Das muß natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin eigentlich auch so gestrickt, dass ich mich immer möglichst klar und ehrlich ausdrücke. Was freilich bei einem bestimmten Thema (aber eben auch nur bei einem) sehr problematisch ist.
    Aber auch ich nehme darauf letztlich keine Rücksicht (man muß mich dann schon löschen). Insofern kann ich den kleinen Akif voll verstehen (der Interviewer meint ja zum Schluß, er habe ihn immer noch nicht wirklich verstanden.)

    Es ist ja so, dass diese Gesellschaft ihr Herrschaftssystem auf eine Reihe von Geisteskrankheiten gründet, mit denen auch ich mich auch privat auseinandersetzen mußte. Das sind u.a ; Klima-Lüge, Kernkraft-Lüge, Diesel-Lüge, Gender-Lüge, Homo-Lüge, Migrations-Lüge, Und ich füge hinzu Frauen-Lüge (den Rest habe ich ausnahmsweise aus einem Kommentar von Bartels abgeschrieben, hat der Bartels mal gut aufgezählt)

  18. #18 von ingres am 09/12/2018 - 16:18

    Teil2:

    Die hauptsächlichen Geisteskrankheiten (an denen wir vermutlich auch zugrunde gehen werden) sind aus meiner Sicht die Heiligkeit des Ausländers, im speziellen also des Negers und des Moslems. Die Frauen-Lüge (sog. Frauen-Emanzipation) und darauf basierend der Feminismus, der Sexismus und der Genderismus. Pirincii selbst spricht im Interview lediglich von der Geisteskrankheit der Heiligkeit des Ausländers. Die Bais all dieser Geisteskrankheiten ist ein mechanistischer Humanismus, wobei der Humanismus als solcher für uns alle unhintergehbar ist.
    Weshalb das System auch derart leichtes Spiel hatte und noch hat.

    Wahrscheinlich kann man diese Geisteskrankheiten auf demokratische Art innerhalb des Systems nicht mehr heilen, wenn auch das System selbst an diesen Geisteskrankheiten mit Sicherheit zugrunde gehen wird.

    Wie also geht man mit diesen Geisteskrankheiten um? Pirincii selbst meint er schreibe so drastisch weil es sonst nicht wirke.ich hatte ja ein Beispiel gebracht, wie Hadmut Danisch die Problematik der per Frauenförderung versenkten Fregatte darstellt. Der macht ganz ohne Vugarität und will auch nicht sagen, dass Frauen auf der Brücke eines Kriegsschiffs schlechter sind, sondern dass die Politik das mit der Frauenförderung falsch mache. Geschenkt, aber man überlege sich, da wären Menschenleben zu beklagen gewesen und nicht nur 500 Mio Euro versenkt worden.

  19. #19 von ingres am 09/12/2018 - 16:19

    Teil3:

    Nun Pirincii ist eben wohl nicht der Meinung, dass es der Natur der Frau nicht primär gemäß ist verantwortlich auf der Brücke eines Kriegsschiffs zu stehen. Ja und das und eben auch die anderen Geisteskrankheiten beschreibt er eben angeblich vulgär. Er selbst sagt damit es wirke. Und erläutert das im Interview am Beispiel von Elisabeth Tuider. Die soll er angeblich beleidigt haben. Er meint, dass die Alte in einem gesunden System nur im Knast sein könne, usw. Die Tuider hat eine Handreichung herausgegeben in der beschrieben ist wie 10-jährige über Analverkehr dichten sollen (das ist mir zu unangenehm, das gebe ich hier nicht wieder, dem Kultusministerium und dem abartig perversen geisteskranken Familienministerium war das nicht unangenehm). Da würde ich auch nur noch von Schweinerei usw. reden und der kleine Akif wird dann eben „vulgär“. Er ist da schriftstellerisch einfallsreich.

    Ja und er wettert eben „vulgär“ gegen andere Geisteskrankheiten die diese Gesellschaft beherrschen.
    Ich weiß nicht ob das wirkt und ob er das tatsächlich wegen der Wirkung macht. Ich kann es aber nachvollziehen, weil ich dasselbe Entsetzen und die gleiche Wut gegenüber diesen Geisteskrankheiten packt.

    Ja das wollte ich mal dazu und zur Lage der Nation sagen. Ich blogge ja nicht mehr viel, weil ich aufgegeben habe.

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