Palmer: Keine Berliner Verhältnisse

Dieser Grünen-Politiker spricht Klartext: Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) kritisiert die Sicherheitslage in der Hauptstadt Berlin.

Seine schonlose Ansage: In Berlin fühlt er sich unsicher. Für seine Stadt wolle er solche Verhältnisse nicht! weiter bei BILD

  1. #1 von Heimchen am Herd am 05/12/2018 - 18:25

    „Dieser Grünen-Politiker spricht Klartext: Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) kritisiert die Sicherheitslage in der Hauptstadt Berlin.“

    Warum ist er denn noch bei den Grünen mit seinen Ansichten? Das widerspricht sich doch!

  2. #2 von Sophist X (@sophist_x) am 05/12/2018 - 19:08

    Richtig, aber nur Berlin? Für eine grüne Bonze scheint er nicht weit herumzukommen und scheint auch die täglichen Meldungen zur Sicherheitslage im ganzen Land zu übersehen.
    Vielleicht wollte er nicht gleich mit dem ganzen AfD-Programm in Haus fallen.

  3. #3 von Cheshire Cat am 06/12/2018 - 00:44

    @#2 von Sophist X (@sophist_x) am 05/12/2018 – 19:08

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1009-3-dezember-2018

    Eine türkischstämmige deutsche Akademikerin beschreibt einen nächtlichen Zwischenfall als den „Tag, an dem mich Deutschland verlassen hat“. Gemeinsam mit ihrer Freundin (iranischer Herkunft) sei sie auf dem Heimweg in einer „schlecht beleuchteten Gasse“ ihrer hessischen Heimatstadt an einen Trupp 17- bis 19-jähriger Burschen „südländischen Aussehens“ geraten, wie sich herausstellte vor allem Afghanen. Der Vorgang war in mehrerlei Hinsicht symptomatisch: Die Kerle betrachteten die Frauen zunächst tatsächlich als eine Art Wild; als sie bemerkten, dass es sich nicht um (deutsche) „Schlampen“, sondern um (muslimische) „Schwestern“ handelt, fragten die Teenager vorwurfsvoll, ob sie als Frauen um diese Zeit nicht zu Hause sein müssten; als die Mädels laut (frech) wurden, trat ein Taliban in statu nascendi in Aktion und drohte, sie „abzustechen“. Die herbeigeholte Polizei lieferte den perfekten Aktschluss, indem eine blonde biodeutsche Uniformträgerin die belästigten und bedrohten Damen ihrerseits vorwurfsvoll fragte, warum sie nicht einfach weitergegangen seien… Gehen Sie weiter, Bürger, hier gibt es nichts zu sehen noch zu melden!

    Ich sagte symptomatisch, und am symptomatischsten war die sofortige Vereinnahmung der Frauen entlang der ethnisch-kulturelle Bruchlinie ins eigene Kollektiv (was ihnen womöglich Hemd und Höschen gerettet hat), wenngleich der kurzzeitige innermuslimische Frieden bald dem Binnenkonflikt zwischen den Geschlechtern und den dazugehörigen Moralvorstellungen weichen musste. Die deutsche Polizei, die das alles unter nicht bemerkenswert verbucht, rundet, wie ein Qualitätsjournalist schreiben würde, das Bild ab.

    Der Zwischenfall beschreibt – wie viele andere derartige Vorkommnisse auch – eine Umformung der Kräfteverhältnisse. Die res publica schwindet mit jedem Tag. Immer mehr Frauen werden sich solche nächtlichen Spaziergänge überlegen, zumal nach dem Willen der deutschen Politik noch mehr vor allem juvenile Sittendurchsetzer in dieses Land strömen sollen. Die Zahl der Kopftuchträgerinnen wird wachsen. Die Freiheit stirbt scheibchenweise. Der öffentliche Raum wird sukzessive in die Hände solcher „Gruppen“ übergehen. Die Polizei wird sie gewähren lassen (müssen). Das Zusammenleben wird erst täglich neu ausgehandelt, aber eines Tages dann nicht mehr. Unsere linksgrünen Phantasten, die meinen, ethnisch-kulturelle Prägungen ließen sich mit Toleranzkunde und dem „zwanglosen Zwang des besseren Arguments“ (St. Jürgen) aberziehen, werden ihr blaues Wunder erleben.

    Ich als Chefarztfrau und Taxi-Fahrerin sehe die Dinge allerdings gelassen.

    *Danke, Merkel!*

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