Eine gefährliche Alternative zur EU

«EU-Komissionsprädident Jean Claude Juncker und seine Kollegen wollen offenbar unbedingt verhindern, dass das erfolgreiche Gesellschaftsmodell der Schweiz zu viel Aufmerksamkeit erregt. Dann könnten ja auch andere Völker auf den Gedanken kommen, dass niedrige Steuern, eine hohe Erwerbstätigkeit, unbedingte Fokussierung auf exzellente Bildung und Ausbildung und ein minimaler Staat mit echtwahlberechtigten Bürgern auch eine Alternative zu dem Vormundschaftsmodell der Europäischen Union sein könnten. Deshalb muss der Schweiz möglichst ein Denkzettel verpasst werden.»

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  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 28/11/2018 - 00:03

    Dank der Bereicherungsbemühungen der Merkelisten muss sich niemand Sorgen machen, dass hier demnächst Schweizer Verhältnisse ausbrechen.

  2. #2 von Cheshire Cat am 28/11/2018 - 01:06

    Das Schweizer Modell ist natürlich besser als EU, gar keine Frage,
    es versagt allerdings beim Kernthema Masseneinwanderung.

    https://www.svp.ch/partei/publikationen/extrablatt/extrablatt-februar-2018-zuwanderung-begrenzen/auslaenderanteil-war-noch-nie-so-hoch/
    Ausländeranteil war noch nie so hoch!

    Noch nie war der Ausländeranteil an der ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz so hoch wie heute. Mit 25 Prozent hat die Schweiz einen doppelt so hohen Ausländeranteil wie die übrigen Staaten Europas – mit Ausnahme des Mikrostaats Luxemburg. Obwohl die ungebremste Zuwanderung stark negative Folgen hat, wird die Personenfreizügigkeit von der wirtschaftlichen und politischen Elite weiterhin als heilige Kuh betrachtet!

    Die französischsprachigen Westschweiz ist massiv vernegert, ansonsten sind überall die üblichen kuffnuckischen Invasoren zu sehen.

    Also, das Schweizer Modell kann den bunten Untergang verzögern, aber nicht verhindern.
    Eine wirkliche Alternative ist sie deshalb nicht.