Eine „bescheuerte Kultur“?

Ende Dezember 2017 erfuhr Kaufmann Said Mohamed A. (66), dass seine Tochter (damals 16) einen afghanischen Freund hatte. Er drehte durch, soll das Mädchen drei Tage eingesperrt haben – ohne Essen, ohne Trinken. Er trat ihr laut Anklage barfuß ins Gesicht, drohte mit einer Zwangsheirat in Syrien. Ihr Bruder Mohamed (23) und Mutter Rana K. (50) sollen das Mädchen bewacht haben. Erst als der Vater seine Tochter zwingen wollte, die Toilette sauber zu lecken, ging die Mutter dazwischen. weiter bei BILD

  1. #1 von Kommentarspender am 24/11/2018 - 08:40

    Urteil: zwei Jahre für den Vater, ein Jahr für den Sohn – jeweils auf Bewährung. Die Mutter wurde verwarnt. Grain verdonnerte sie zu einem Deutschkurs und verhängte ein Kontaktverbot.
    Quelle: Bild
    —————————–
    Das ist bescheuert. Die hatten 6 Jahre Zeit sich hier in unsere Kultur zu „verlieben“.
    Wie viel Zeit will man denn denen noch geben. Das richtige Urteil hätte „Abschiebung“ lauten müssen. Die Tochter darf bleiben.

  2. #2 von Kommentarspender am 24/11/2018 - 09:00

    Um noch eins draufzusetzen: Die gehen dann Freitags in die Moschee und werden von ihren muslimischen Brüdern noch gelobt für diese Schandtat. Das macht dann auch gleich den ganzen Tadel und die ganze Lektion die sie im Gerichtssaal bekommen haben wieder wett. War ja sowieso nur ein Ungläubiger.
    Danach gehen sie zu ihrem Bewährungshelfer und beweisen ihm das sie gut aufgepasst haben im Deutschkurs. Der Bewährungshelfer ist hell begeistert von dieser Integration und teilt dem Gericht mit das von dieser Familie keine Gefahr mehr ausgeht da sie jetzt ein paar Brocken Deutsch können.
    Da es nicht die fehlenden Deutschkenntnisse sondern die islamische Religion und ihr islamisches Umfeld waren die die Hemmschwelle für solch eine Tat sinken lassen wird dabei vollkommen ausser Acht gelassen.

  3. #3 von Sophist X (@sophist_x) am 24/11/2018 - 09:53

    Das sind nur Medienplacebos für den Michel. Der Michel soll denken, dass sie es in den Griff bekommen.
    Das ganze Umfeld dieses Abschaums wird ihn bestärken und sein Imam wird ihm am Koran darlegen., dass er im Recht ist und das Recht der Ungläubigen Unrecht ist.

  4. #4 von DFens am 24/11/2018 - 12:58

    #3 von Sophist X (@sophist_x) am 24/11/2018 – 09:53

    Ja! Ein Honeycomb ist das, sonst nichts. Ziel: Seht mal…die Zuständigen kümmern sich. Falls aber jemand die Systematik in Bezug auf das Thema anzuspricht, kommt sofort das Entschärfungskommando mit Relativierungen und Apellen, doch nicht zu Instrumentalisieren.Neben den unsäglichen Vorgängen, wie sie der Artikel benennt, kommt noch die Dunkelziffer hinzu.

  5. #5 von DFens am 24/11/2018 - 13:01

    Korrektur:
    Statt „anzuspricht“ selbstverständlich „anspricht“ und statt „Apellen“ besser „Appellen“.

  6. #6 von Heta am 24/11/2018 - 13:19

    Aber immerhin: Die Übeltäter werden benannt und auch ihre Nationalität wird nicht verschwiegen, was ja nicht selbstverständlich ist. Bei FAZ.net hingegen ist heute mal wieder von „Männern“ und „Familien“ die Rede, die einen Frankfurter Stadtteil zum „schwierigen Kriminalitätsbrennpunkt“ machen.

    Wenn jetzt auch Richter zu der Einsicht kämen, dass diese Klientel keine Ahnung hat, was eine Bewährungsstrafe zu bedeuten hat, wären wir ein gutes Stück weiter. „Was bei der Anklageverlesung dem Zuhörer Entsetzen bereitet, veranlasst Vater und Sohn, an der ein oder anderen Stelle zu grinsen“, schreibt zudem die „Süddeutsche“. Und dann hört der Richter auf die misshandelte Tochter, die nicht möchte, dass der Papa hinter Gitter kommt?

    Und welche/r Idiot*in hat Vater und Sohn die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen? Wenn es stimmte sollte, was „Bild“ schreibt, sollte sich die Münchner AfD unbedingt darum kümmern.

  7. #7 von Cheshire Cat am 24/11/2018 - 14:57

    „Ende Dezember 2017 erfuhr Kaufmann Said Mohamed A. (66), dass seine Tochter (damals 16) einen afghanischen Freund hatte. Er drehte durch,…“

    Also, wenn ich erfahren würde, dass meine Tochter einen afghanischen Freund hätte, würde ich auch durchdrehen.

    Die Erziehungsmethoden wären sicher anders, aber so etwas darf kein Vater akzeptieren.
    Schließlich bedeutet „afghanischer Freund“ Lebensgefahr für die Tochter (siehe Kandel u.a.).

  8. #8 von Heimchen am Herd am 24/11/2018 - 16:38

    „Eine „bescheuerte Kultur“?“

    Das ist eine Unkultur!

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