Senat rot. Repräsentatenhaus blau.

Die zurückhaltenden Schlagzeilen der deutschen Oberlehrer bei Google-News ließen es auf den ersten Blick ahnen. Die Midterms in den USA sind nicht so verlaufen, wie deutsche Journalisten und Politiker gehofft hatten. Die gewünschte Entmachtung des Präsidenten mit Option auf Amtsenthebung bleibt ein feuchter Traum der USA-Hasser. Die goldene Regel, dass die regierende Partei in den Midterms verliert, ist nur teilweise eingetreten. Im Repräsentatenhaus verbessern sich die Demokraten leicht und erreichen die denkbar knappeste Mehrheit. Anders im Senat, der in wichtigen Fragen entscheidenden Kammer des US-Kongresses. Hier bauen die Republikaner ihre bisherige Mehrheit von 51 : 49 auf 51 : 44 Sitze aus, d,h, die Demokraten verlieren 5 Sitze. Damit kann Donald Trump weiter regieren, auch wenn das Störfeuer vom Repräsentatenhaus künftig zunehmen wird. In den wichtigsten Fragen liegt die letzte Entscheidung beim Senat. Glückwunsch an Donald Trump und die Republikaner und weiterhin eine glückliche Hand bei den Regierungsgeschäften!

Ergebnisse bei der SZ

  1. #1 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 10:23

    „Glückwunsch an Donald Trump und die Republikaner und weiterhin eine glückliche Hand bei den Regierungsgeschäften!“

    Auch von mir, Glückwunsch an Donald Trump und die Republikaner!
    Möge Donald Trump noch viel umsetzen können, was er sich vorgenommen hat!

  2. #2 von quotenschreiber am 07/11/2018 - 11:48

    Übrigens zur Erinnerung: Bei den Midterms 2014 hat Obama beide Häuser an die Republikaner verloren. Offenkundig ist Trump bei den Amerikanern besser angesehen als sein Vorgänger.

  3. #3 von Glückwunsch eines Hoffenden am 07/11/2018 - 12:04

    Möge Donald Trump sowie Q all ihre Versprechen halten können und uns gemeinsam vom Tiefen Staat befreien, sodass wir alle wieder souverän sind und das Teile-und-Herrsche-Prinzip ewiglich aus der Welt herausgelöst wird. Weltfrieden soll Realität sein und die Wahrheit nimmer mehr als Lüge betitelt werden.
    Gott bzw. das Göttliche segne die Welt, sobald die natürliche Ordnung wiederhergestellt ist und Pädophile, Kriegsverbrecher, Völkermörder, Volks- sowie Hochverräter, Täuscher, Diebe und Satanisten ihre Strafe erhalten haben.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 12:49

    Zum Vergleich:

    Obama verlor bei seinen ersten Midterms 65 Sitze im Repräsentantenhaus und 6 im Senat.
    Trump verliert ca. 30 Sitze im Haus und gewinnt 4-5 Sitze im Senat!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 12:59

    Das sind die ersten muslimischen Frauen im US-Kongress

    Erstmals ziehen zwei muslimische Frauen in den US-Kongress ein: Ilhan Omar, 37, und Rashida Tlaib, 42. Die beiden Demokratinnen gehören dem linken Flügel ihrer Partei an. Ihre Positionen ähneln sich – auch in Bezug auf den Nahostkonflikt.
    336

    Beide sind Töchter von Einwanderern, beide gehören dem linken Flügel ihrer Partei an: Mit Ilhan Omar und Rashida Tlaib werden künftig erstmals muslimische Frauen im US-Kongress sitzen. Die beiden Demokratinnen wurden am Dienstag in das Repräsentantenhaus gewählt, wie US-Sender meldeten.

    Tlaibs Triumph hatte allerdings schon vorab festgestanden. Die 42-jährige Detroiterin hatte in ihrem Wahlkreis im Bundesstaat Michigan keinen republikanischen Konkurrenten. 2008 war sie als erste Muslima ins Repräsentantenhaus von Michigan gewählt worden. Sie ist Mutter von zwei Kindern. Ihre palästinensischen Eltern waren in die USA eingewandert.

    Beide Frauen wollen im Kongress starke Stimmen für Muslime und andere Minderheiten sein – und damit auch starke Stimmen gegen Präsident Donald Trump, der Ressentiments gegen Muslime und Einwanderer schüre. Beide Frauen wollen sich unter anderem gegen den von Trump verhängten Einreisebann gegen Bürger überwiegend muslimischer Staaten einsetzen.

    Weiterlesen hier:
    https://www.welt.de/politik/ausland/article183417380/Midterm-Wahlen-in-den-USA-Das-sind-die-ersten-muslimischen-Frauen-im-US-Kongress.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

    Zwei BDS Judenhasserinnen ziehen in den US-Kongress ein und die Demokraten freuen sich!
    Das sagt alles!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 13:21

    Kommentar auf PI

    na also 7. November 2018 at 11:40

    Was in unseren Medien so gefeiert wird ist bezeichnend:

    – Erster bekennend schwuler Gouverneur
    – mehr Frauen als je zuvor gewählt
    – 2 MuselInnen

    Ja, auch da drüben geht es Schritt für Schritt voran, unaufhaltsam …

  7. #7 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 13:34

    Midterm-Elections: Amerikaner sprechen der erfolgreichen Politik Trumps ihre Anerkennung aus

    Der einheimische Blätterbald ist empört. Zum zweiten Mal seit zwei Jahren haben die US-amerikanischen Wähler nicht so abgestimmt, wie deutsche Qualitätsjournalisten dies von ihnen erwartet hatten. Der herbeigeschriebene GAU für Trump blieb aus.

    Zwar errangen die Demokraten im Repräsentantenhaus eine moderate Mehrheit, doch erstens fiel diese geringer aus als erwartet, und zweitens büßten gerade mehrere explizit Trump-kritische Kandidaten Stimmen ein. Im Senat legten die Republikaner sogar massiv zu, hier konnte Trump deutlich punkten.

    Der seit Wochen und Tagen herbei geschriebene „Anfang vom Ende Trumps“, das heraufbeschworene „Desaster“ fiel also aus. In jeder Meldung der letzten zwei Jahre zum Thema USA war der US-Präsident skandalisiert, lächerlich gemacht worden, wurde eine selektive Wahrnehmung in Lettern gegossen, die nichts mit der politischen Realität gemein hatte und außerhalb der Bekehrungsreichweite deutscher Haltungsjournalisten auch von keinem so gesehen wurde.

    Erfolge wie die Dollar-Aufwertung, die Konjunktur, die außenpolitischen Triumphe in der Koreapolitik oder Trumps konsequente Umsetzung von Wahlkampfversprechen – etwas, das in Deutschland naturgemäß Befremden hervorrufen muss – wurden hierzulande als Randnotizen kleingeschrieben; lieber bauschte man ein „Russland-Gate“ auf, das nie eines war, versteifte sich auf die Statements von Stormy Daniels, gab Trump die Schuld am Gletschertod oder listete auf, wieviele „Falschbehauptungen“ der Präsident im Schnitt pro Tag so twittert.

    Kein Wunder, dass die meisten Deutschen – bei diesem Tremolo der Kampagnenberichterstattung – von den USA inzwischen ein ähnliches Zerrbild haben wie die Einwohner von Pjöngjang.

    Fakt ist: Im Resultat war Trump vergangene Nacht – bei wohlgemerkt höherer Wahlbeteiligung – weitaus erfolgreicher als sein Amtsvorgänger Obama, der ab 2010 und erneut 2014 gegen eine deutliche republikanische Mehrheit in beiden Kammern anregieren musste.

    https://philosophia-perennis.com/2018/11/07/midterm-elections-amerikaner-sprechen-der-erfolgreichen-politik-trumps-ihre-anerkennung-aus/

  8. #8 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 14:21

    US-Midterms: Die große Abrechnung mit Donald Trump blieb aus

    Business as usual in der USA. Lassen sie sich von Claus Kleber nicht das Gegenteil weismachen.

    irft man einen Blick in die Geschichte der US-Zwischenwahlen, erkennt man, dass die Amerikaner die gesamte Macht nicht in einer Hand sehen möchten. Das Weiße Haus, der Senat und das Repräsentantenhaus wurden immer nur für sehr kurze Phasen von einer Partei allein kontrolliert.

    So wie bei der Wahl von Donald Trump 2016 und wie bei der Wahl Barack Obamas 2008 bis zu den Zwischenwahlen 2010.

    Regelmäßig musste die Partei, deren Präsident im Weißen Haus sitzt, bei den Zwischenwahlen Niederlagen und Verluste von Senat und/oder Repräsentantenhaus hinnehmen.

    Obama war es, der bei diesen Wahlen historische Negativrekorde aufstellte. In beiden Zwischenwahlen seiner Amtszeit verloren die Demokraten mehr Sitze im Repräsentantenhaus (77) als die Partei jedes anderen wiedergewählten Präsidenten seit Harry S. Truman (Präsident von 1945-1953). Die Republikaner hingegen gewannen 2014 die größte Mehrheit im Repräsentantenhaus seit 1928.

    Die Präsidenten Nixon, Ford, Reagan, George H.W. Bush, Clinton, George W. Bush und Barack Obama mussten mit gegnerischen Mehrheiten im Kongress regieren, neun von dreizehn Nachkriegspräsidenten hatten zeitweise den gesamten Kongress (Senat und Repräsentantenhaus) gegen sich. Historische Normalität also.

    „Normal” ist das Ergebnis der jetzigen US-Midterms dennoch nicht. Jedenfalls nicht nach Maßgabe der Prognosen der politischen Beobachter, die seit dem Erdbeben der Wahl Trumps im November 2016 („The biggest ‚Fuck you!‘ ever recorded in human history!“, Michael Moore) die Gegenbewegung, die blaue Welle (Blau ist die Farbe der US-Demokraten) und vieles ähnliches mehr als sicher und unvermeidbar prophezeiten. Viele wollen einfach nicht wahrhaben, dass Trump nicht von einer Minderheit von Hinterwäldlern gewählt wurde, sondern aus der Mitte der Gesellschaft.

    Trump und seine Republikaner haben im Repräsentantenhaus (Status 07.11.2018, 09:00 Uhr) 26 Sitze und damit die Mehrheit verloren. Ronald Reagan verlor bei seinen ersten Midterms ebenfalls 26 Sitze, Bill Clinton 54 und Barack Obama gar 63 Sitze. Es war also nicht die große Abrechnung mit Donald Trump, sondern eine übliche, eher moderate Tarierung der Machtverhältnisse, wie sie in den USA bei Zwischenwahlen an der Tagesordnung ist.

    Bemerkenswert ist weiterhin, dass die Republikaner im Senat vier Sitze hinzugewannen. Noch bemerkenswerter, dass dies auch im bevölkerungsreichen Swing-State Florida, Heimat vieler Zuwanderer gelang, wo der dreimalige Amtsinhaber Bill Nelson dem Republikaner Rick Scott weichen muss.

    Weiterlesen hier: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/us-midterms-die-grosse-abrechnung-mit-donald-trump-blieb-aus/

  9. #9 von Gudrun Eussner am 07/11/2018 - 15:37

    #3 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 – 12:49
    Ja, es ist mal wieder typisch, daß in unseren medien nicht über die Mid-Terms des Barack Obama berichtet wird. Gegen ihn haben Donald Trumps Republikaner nur sehr viel weniger verloren, ich meine, 28 Sitze.

    Mehr zu den Zwischenwahlen hier:

    Mehrfach geliftet und kein bißchen weise!

    Zwischenwahlen in den USA
    https://eussner.blogspot.com/2018/11/zwischenwahlen-in-den-usa.html

  10. #10 von Gudrun Eussner am 07/11/2018 - 16:03

    Pressekonferenz von Donald Trump, 11:30 Uhr East = 17:30 Uhr bei uns.

  11. #11 von Gudrun Eussner am 07/11/2018 - 17:41

  12. #12 von DFens am 07/11/2018 - 18:19

    Die medial-politische Hysterie gegenüber Donald John Trump Made in Mainstream-Germany geht uneingeschränkt weiter. Diese Lügenbeutel haben Null Ahnung oder die haben Ahnung und lügen offen und ungeniert! Hier die Realität: Die Midterms in den USA unterliegen traditionell sehr spezifischen Gesetzmäßigkeiten. Das aktuelle Midterm-Ergebnis von Donald John Trump als Präsident in der ersten Legislatur gehört im Benchmark mit anderen Präsidenten zu den Besten, die es je gab. Das hier ist die Realität z.B. Obama. Midterm 2010 und 2014 waren für die Linksgeflügelten unter Obama ein Desaster:

    Reguläre Wahl 2008:
    „Demokraten“ unter Obama: 256 Sitze; Konservative: 179 Sitze

    Midterm 2010:
    „Demokraten“ unter Obama: 193 Sitze (Minus 63%); Konservative: 242 Sitze (Plus 67%)!

    Obama verlor krachend die Mehrheit im Repräsentantenhaus, während der Senat nur äußerst knapp gehalten wurde. Es war eines der schlechtesten Midtermergebnisse eines US-amerikanischen Präsidenten aller Zeiten. Tja…und wie war die Berichterstattung damals im Vergleich zur aktuellen Hetze gegen Donald John Trump?

    Midterm 2014: Noch schlimmer und ein Wahl-Armageddon für Obama. Wahlsieger waren die Republikaner, die nicht nur im Repräsentantenhaus mehr als zehn Mandate hinzugewinnen konnten, sondern auch die Mehrheit im Senat errangen (!). So fielen ihnen acht weitere Mandate zu, was eine Mehrheit von 54 der 100 Sitze zustande brachte. Dazu trugen auch einige Überraschungssiege von republikanischen Kandidaten bei. Beide Häuser gingen an die Konservativen. Trump hat im Gegensatz zu Obama aktuell die Mehrheit im Senat glasklar verteidigt. Rhetorische Frage: Obama war es, der mit Bezug auf die Realität katastrophal versagt hat. Zweimal! Gab es gegenüber Obama 2010 und 2014 eine vergleichsweise tendenziöse und hetzerische Berichterstattung? Oh man, diese Medien können mich mal!

  13. #13 von DFens am 07/11/2018 - 18:26

    Abschießendes Votum zu 18:19 Uhr. Mir ist danach, Götz von Berlichingen zu zitieren. Der CNN Komplex plus NYT und die hiesigen Lügenbeutler können mich mal am…! Wenn ich es bedenke…nein…lieber doch nicht. Es sei denn, die waschen sich vorher ihre Zungen.

  14. #14 von DFens am 07/11/2018 - 18:29

    Hahaha…the Donald macht gerade live in dieser Sekunde bei der PK einen Lügenbeutler / Journagogen nach Strich und Faden fertig. Das wird ein Klassiker im Netz. Richtig böse wird er! Den Mann muss man einfach lieben!

  15. #15 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 18:31

    Ein geschwächter Trump ist noch viel gefährlicher

    Von Thomas Straubhaar

    Wird sich Donald Trump ändern? Nein! Im Gegenteil: Er wird auch mit und gerade wegen einer demokratischen Mehrheit im Repräsentantenhaus, wie ein angeschossenes Tier, noch aggressiver, noch wütender, noch unberechenbarer werden. Denn jetzt drohen dem US-Präsidenten ganz persönlich mehr Gefahren als zuvor.

    Die Demokraten haben nun weit mehr Macht, im Repräsentantenhaus Untersuchungsausschüsse einzuberufen und mit ihren eigenen Vorsitzenden zu leiten, die kritischer, hartnäckiger und aggressiver gegen Donald Trump vorgehen können. Ein Amtsenthebungsverfahren ist nun nicht mehr bloßer Wunschtraum der Trump-Gegner. Es ist etwas eher wahrscheinlich, wenn auch noch lange nicht realistisch geworden.

    Erwartet wirklich jemand, dass ein in die Enge getriebener Donald Trump nun mit Demut, vielleicht sogar Angst, einen Gang zurückschaltet, Asche auf sein Haupt streut und zum gemäßigten Staatsoberhaupt wird, das Gräben zuschüttet, statt sie aufzureißen, die zerstrittene Nation eint, statt sie zu spalten? Eher wird ein Donald Trump die Flucht nach vorne antreten. Er dürfte den Ton verschärfen, nicht mindern. Er wird alles dafür tun, jetzt erst recht, seine Gegner – und das sind nach seiner Wahrnehmung alle, die ihn nicht loyal und wohlgefällig ohne Wenn und Aber unterstützen – zu vernichten.

    Denn nur wenn ihm die Wiederwahl in zwei Jahren gelingt, kann er politisch überleben und damit wirtschaftlich retten, wovon er überzeugt ist, dass es ihm zusteht. Es ist also nicht mit weniger, sondern mit mehr Spaltung, Konflikten und Unberechenbarkeit zu rechnen. Das dürfte die wirtschaftliche Entwicklung bremsen, erst in den USA, gleichzeitig aber auch bei den transatlantischen Handelspartnern.

    Weiterlesen hier: https://www.welt.de/wirtschaft/article183429394/US-Zwischenwahlen-Mit-oder-ohne-Trump-die-Globalisierung-kommt-nicht-zurueck.html

    Also, das ist ja wohl die Höhe, Donald Trump mit einem angeschossenen, wütenden Tier zu
    vergleichen! Kann man solchen Schreiberlingen nicht endlich mal das Handwerk legen?!
    Das geht ja auf keine Kuhhaut mehr!

  16. #16 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 18:34

    So…das muss jetzt sein:

    LIVING IN AMERICA BY JAMES BROWN

    *https://www.youtube.com/watch?v=2yrT0DpvfVI

    Schön laut stellen…

  17. #17 von DFens am 07/11/2018 - 18:42

    #9 von Gudrun Eussner am 07/11/2018 – 15:37

    Oh nein! Frau Dr. Eussner, das war gemein. Madame Pelosi am Abend. Habe mir gerade ein Krabbenbrötchen gemacht. Mein Appetit ist nun weg. Das Brötchen landet erstmal im Kühlschrank. Vielleicht kann ich nachher wieder.

  18. #18 von DFens am 07/11/2018 - 20:21

    Noch eine kurze Reminiszenz in Bezug auf die Wahrheit und die Realität: Der amtierende US-amerikanische Präsident Donald John Trump hat bei den gerade stattgefundenen Midterms für den Senat das beste Wahlergebnis seit 1962 erzielt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.