Pressekonferenz von D. Trump zum Ergebnis der Midterms

Start bei 26:45

  1. #1 von DFens am 07/11/2018 - 22:04

    Donald John Trump: „Ach komm setz dich mal hin“ Ich lach mich scheckig. The Donald macht ein knusprig frisches Präsidenten-Barbecue und grillt im Donald Style einen Journagogen von CNN. Oh man ist das köstlich.

    Hier mit deutscher Übersetzung:

  2. #2 von DFens am 07/11/2018 - 22:26

    Ergänzung zu 22:04 Uhr.

    Der CNN-Fritze mit seinem mehligen Mund heißt Jim Acosta. Ich kann mich gut erinnern, wie dieses Subjekt mit der Sprecherin des WH Sarah Huckaby Sanders umgesprungen ist. Ein Witz seiner Zunft. CNN-Figuren wie der und Figuren anderer Organisationen stellen keine Frage, sie geben Erklärungen ab. Trump hat absolut Recht mit dieser unverschämten kleinen CNN-Plötze. Wenn dieser „Journalist“ ohne Vorurteile und lediglich neugierig wäre, was sein Job ist, könnte er tatsächlich etwas Neues vom Präsidenten erfahren. Aber Acosta & Co greifen Trump einfach gerne an. Donald John Trump sieht es vom ersten Satz an und sagt, was gesagt werden muss! Trump ist ein wahrer Kämpfer, ein Boxer, ein Wrestler. Bravo Mister President!

    https://i1.wp.com/thepoliticalinsider.com/content/uploads/2018/06/Jim-Acosta-1530016428.png?fit=699%2C385&ssl=1

  3. #3 von DFens am 07/11/2018 - 22:29

    Junge, ich kann mich gar nicht beruhigen. Acosta ist Soros menschlicher Butt Plug! Deshalb riecht er so schlecht!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 22:39

    Miez…Miez…Miez…wann kommst Du?

  5. #5 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 22:55

    Jetzt verpasst er noch seinen Auftritt! 😉

    Zu Trump… einfach herrlich dieser Mann!

  6. #6 von Cheshire Cat am 08/11/2018 - 12:41

    Das Ergebnis von Midterms kann man als Niederlage für Trump werten, weil sich seine Lage wesentlich verschlechtert hat (demokratische Mehrheit im Repräsentantenhaus).
    Die Niederlage ist zwar nicht katastrophal, aber empfindlich – das Regieren wird jetzt noch schwieriger / komplizierter.

    Diese Niederlage hat meiner bescheidenen Meinung nach folgende Ursachen:

    – Es geht den meisten Amerikanern doch nicht so gut, wie die Statistiken (die ähnliche Qualität wie in BRD haben) vorgaukeln.

    – Trump-Anhänger sind zum Teil enttäuscht. Gemessen an seinen vollmündigen Versprechungen hat Trump zu wenig erreicht, manches ist sogar schlechter geworden als bei Obama (z.B. Handelskriege oder Beziehungen zu Russland).
    Der Grund dafür ist nicht nur der Widerstand von „deep state“, sondern auch die Unfähigkeit von Trump selbst (auch seine Unfähigkeit im Umgang mit „deep state“ / Medien – hier kann er z.B. von Sebastian Kurz lernen).

    – Der Architekt des Trump-Sieges bei Präsidentenwahlen ist Bannon, mit dem sich Trump dummerweise verzankt hat. Und ohne Bannon ist keine Wahl zu gewinnen.

    FAZIT:
    Wenn Trump noch etwas erreichen / wiedergewählt werden will, muss er seinen Kurs / Stil korrigieren.
    Es reicht eben nicht, nur als Abrissbirne zu handeln – man muss anstelle des Zerstörten auch etwas schaffen.

  7. #7 von DFens am 08/11/2018 - 19:11

    #6 von Cheshire Cat am 08/11/2018 – 12:41

    „Der Architekt des Trump-Sieges bei Präsidentenwahlen ist Bannon, mit dem sich Trump dummerweise verzankt hat. Und ohne Bannon ist keine Wahl zu gewinnen.“

    Ich widerspreche. The maker in the background und Strategin war klar Kellyanne Conway. Diese geniale Frau hat 2016 die Wahlkampflokomotive auf Touren gebracht. Diese wunderbare Frau hat die Wende im Wahlkampf bewirkt. Wenig bekannt und nicht oft im Rampenlicht hat sie das Projekt gemeistert. Am 1. Juli 2016 holte Donald John Trump Frau Kellyanne Conway als Beraterin. Am 17. August 2016 wurde Conway Trumps leitende Wahlkampfmanagerin. Unmittelbar wendete sich das Blatt und die Präsidentschaft gelang.

    Niederlage? Das Ergebnis der Midterms unter extrem schwierigen Bedingungen für den Präsidenten und das Gesamtbild zeigen mir, dass die Wiederwahl 2020 sehr wahrscheinlich ist. Ich zitiere mal den Kölner Politikwissenschaftler und USA-Kenner Professor Thomas Jäger, der übrigens als einer der wenigen den Wahlsieg von Donald John Trump 2016 für wahrscheinlich hielt:. Zitat Prof. Jäger:

    „Donald Trump darf sich als Sieger fühlen. Der Wahlausgang bedeutet, dass Trump seine Position in der republikanischen Partei und seine Ausgangsposition für die Präsidentschaftswahl 2020 deutlich gestärkt hat. Es wurde ja vorher vermutet, dass dies für Trump eine Denkzettelwahl werden könnte. Dazu ist es nicht gekommen. Die Republikaner haben zwar die Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren, aber ihre Mehrheit im Senat verteidigt und sogar ausgebaut. Viele seiner Kandidaten, für die er stark Wahlkampf gemacht hat, konnte Trump durchbringen. Damit ist Trump innerhalb seiner Partei als Kandidat für 2020 gesetzt. Das wäre bei einem überwältigenden Erfolg der Demokraten ganz anders gewesen, wenn die sogenannte blaue Welle über die USA geschwappt wäre und Trumps Kandidaten krachend verloren hätten.“ (Zitat Ende)

  8. #8 von Cheshire Cat am 09/11/2018 - 00:05

    @#7 von DFens am 08/11/2018 – 19:11

    „Ich widerspreche. The maker in the background und Strategin war klar Kellyanne Conway.“

    Nie von ihr etwas gehört.

    „Niederlage? …“

    Man kann lange diskutieren, ob das Glas halb voll oder halb leer ist.

    Objektiv (das Regierung wird wegen demokratischer Mehrheit im Repräsentantenhaus schwieriger) ist es aber eine Niederlage.

    Allerdings keine Katastrophe, sondern die Chance für die Kurs-Korrektur
    (vorausgesetzt natürlich, dass man lernfähig ist).

  9. #9 von DFens am 09/11/2018 - 02:25

    #6 von Cheshire Cat am 08/11/2018 – 12:41

    Wirklich noch nie etwas von Kellyanne Conway gehört? Na dann aber hurtig informieren. Lohnt sich. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen und wurde eine sehr kompetente Juristin und Meinungsforscherin. Jetzt ist sie eine der einflussreichsten Frauen der Welt. Sie berät den Präsidenten bis heute. Diese Frau ist High End, High Energy und ihre Schlagfertigkeit und Coolness gepaart mit einer magischen Ausstrahlung in den wenigen Interviews ist einzigartig. Wann immer Sie unfair von Journagogen angemacht wurde endete es damit , dass sie diese mit Esprit und einem Lächeln auf ruhige Weise zur Schnecke gemacht hat. Ganz locker. Ihr kann niemand das Wasser reichen.

    Ja, in der Tat hat Frau Conway bei den 2016-er Wahlen das Ding gedreht. Ihr Vorgänger im Management der Rally war bis zum August 2016 Paul Manafort. Trump war zu diesem Zeitpunkt weit abgeschlagen. Manafort wurde gefeuert und dann kam sie. Der Rest ist Geschichte. Ich habe mir aus dem weiteren Umfeld des Wahlteams von Trump berichten lassen, dass Kellyanne in der Woche vor den Wahlen dem Donald Twitterverbot erteilt hat. Es gab ein großes Gelächter im Team inclusive Donald Trump und er hat sich tatsächlich daran gehalten.

    Bei einer Kostümparty nach dem Wahlsieg trat sie als Superwoman auf. Sie hätte sich nicht als Superwoman verkleiden müssen. Sie ist eine!

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