Marxistische Jugend bittet zur Afrikanerdemo

„We’re no Criminals – wir sind keine Kriminellen“, skandierten die Flüchtlinge bei ihrem von einer Hundertschaft der Polizei überwachten Marsch vom Fliegerhorst in die Innenstadt. Außerdem: „Stop Deportation – stoppt Abschiebungen“ und „We need Freedom – wir brauchen Freiheit“. Auf Transparenten und Schildern war unter anderem „Das Camp macht uns krank“, „Stoppt Polizeigewalt“ oder die Forderung nach Wohnung und Arbeit zu lesen.

Neben den afrikanischen Geflüchteten gehörten den Demonstranten auch Einheimische an, darunter Vertreter der marxistischen Jugend München, die die Aktion organisiert hatte. Vor rund 200 Beobachtern erklärten die Geflüchteten, dass sie durch eine friedliche Demonstration die deutsche Regierung zu einer Verbesserung der Zustände in der Unterkunft auffordern wollen. „Wir sind aus unseren Ländern geflohen und suchen Schutz und ein besseres Leben“, sagte ein Demonstrant. In der Unterkunft wie sie heute existiere, sei das nicht möglich. weiter bei Münchner Merkur

  1. #1 von Axel Kuhlmeyer am 07/11/2018 - 09:50

    Der Planet und auch das Land braucht diese Leute nicht. Sie stiften Unruhe, sind eine ständige Gefahr für die äußere Sicherheit.
    Aber Konfliktstrategie ist die Taktik die zu vorrevolutionären Verhältnissen führen soll.
    Das Ziel, daß die Regierung, Grüne, Antifa, KPD, etc. im Auge hat.

    Herr Maßen hat diese Tendenz und ihre Unterstützung durch die Merkelregierung durchschaut.
    Und DESHALB wurde er geschasst!

    Was wir brauchen ist nicht ein Pakt für Migration. Dieser Pakt ruiniert den Westen.
    Wir benötigen exakt das Gegenteil: Politik Australiens: Grenzen dicht, Rückführung.
    Die unterwanderte UN hätte nur einen Sinn, und zwar, wenn sie dafür sorgte, rigoros das Bevölkerungs-wachstum der Erde zu hemmen, zurückzufahren.

    Ansonsten werden uns die Probleme der Entwicklungsländer mit in die Hölle ziehen.

  2. #2 von Sophist X am 07/11/2018 - 09:53

    Wer will den Leuten weismachen, dass die Neger die stilechten Spontisprüche auf den Transparenten selbst gedichtet haben.

    O.T.
    https://www.mz-web.de/dessau-rosslau/in-stiftung-und-beim-zdf-ex-bauhaus-chef-oswalt-fordert-ruecktritt-von-robra–31550022
    Die Hexenjagd ist noch lange nicht zuende. Wer die Lieblingslinksradikalen des Vorsitzenden der KPdSU traurig macht, wird erledigt.

  3. #3 von Wolfsburger am 07/11/2018 - 09:56

    Wenn ich schon „Marxistische Jugend“ höre und das im Zusammenhang mit Afrikanerdemo,
    stellt sich mir sofort die Frage, ob die rückläufige Geburtenrate der Baniva in den Amazonas zu wenig Beachtung findet und dadurch womöglich die Population in Kolumbien und Venezuela aus den Fugen gerät!?

    Ironie off!

  4. #4 von Cheshire Cat am 07/11/2018 - 23:48

    “ Marxistische Jugend bittet zur Afrikanerdemo

    … suchen Schutz und ein besseres Leben

    Nun, diese Jugend ist so marxistisch,
    wie die kreuzlose Bischofe auf dem Tempelberg
    *https://assets.jungefreiheit.de/2016/11/84920144-860×360-1478784408.jpg
    christlich.
    Im Marxismus ist Masseneinwanderung nicht vorgesehen – sie ist ein Teil des raubtierkapitalistischen Globalismus.

    Statt Erpressungsdemos zu organisieren soll die unmarxistische Jugend die unzufriedenen Invasoren nach Hause nehmen und ihnen „ein besseres Leben“ auf eigenen Kosten spenden.

    JEDER SOLL SEINE WÜNSCHE SELBST BEZAHLEN (VERURSACHER-PRINZIP).
    Würde der Staat nach diesem Prinzip handeln, würde die Zahl der Neger-Liebhaber drastisch zurück gehen.

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