Neues Detail zu Freiburger Gruppenvergewaltigung: Haupttäter ist Serien-Vergewaltiger

Nach der Gruppenvergewaltigung von Freiburg sucht die Polizei mindestens zwei weitere Tatverdächtige. Währenddessen kommt heraus: Der syrische Haupttäter hat Vergewaltigungen als Hobby für sich entdeckt. Er hatte bereits zuvor drei Sexualstraftaten begangen, davon eine Gruppenvergewaltigung in seiner eigenen Wohnung.

von Günther Strauß

Nach der bestialischen Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen durch mehrere Asylforderer kommen weitere brisante Details ans Tageslicht. Der Haupttäter, ein 21 Jahre alter Syrer, war der Polizei schon zuvor als Intensivtäter bekannt. Majd H. ist der typische Gewalt- und Sextourist. Er stand bereits wegen gefährlicher Körperverletzung und drei Sexualdelikten im Visier der Ermittlungsbehörden. Pikant: 2017 hatte er schon einmal an einer Gruppenvergewaltigung teilgenommen, die in seiner Wohnung stattfand. Mehr bei anonymousnews …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 03/11/2018 - 18:25

    „Neues Detail zu Freiburger Gruppenvergewaltigung: Haupttäter ist Serien-Vergewaltiger“

    Das interessiert Julian Dörr von der SZ nicht, er regt sich über einen Satz des Polizeipräsidenten
    Bernhard Rotzinger auf!

    Ein gefährlicher Satz

    Zum Schutz vor sexualisierter Gewalt rät der Freiburger Polizeipräsident: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen“. Das verkennt und verharmlost die Realität.

    Kommentar von Julian Dörr

    Man muss es direkt nebeneinanderstellen, damit die ganze frustrierende Absurdität dieser Aussage sichtbar wird. In Freiburg wird eine 18-jährige Studentin nach einer Nacht im Großraumclub mutmaßlich von acht Männern vergewaltigt. Und in einem Interview mit dem Spiegel gibt Bernhard Rotzinger, Polizeipräsident der Stadt, den Ratschlag: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen.“

    Dieser Satz ist Ausdruck eines gesellschaftlichen Reflexes. Es gibt ihn in diesem Land und eigentlich fast überall auf der Welt immer dann, wenn es um Fälle sexualisierter Gewalt und Vergewaltigungen geht. Dieser Reflex stellt immer zuerst dieselbe Frage: War das Opfer nicht vielleicht auch ein bisschen selbst schuld? Mit seinem leichtsinnigen Verhalten, seiner provokanten Kleidung? Dieser Reflex nennt sich victim blaming. Und er trifft in den allermeisten Fällen Frauen.

    „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen.“ Der Polizeipräsident von Freiburg im Breisgau will Sicherheit schaffen und Gewaltverbrechen verhindern, indem er zum Verzicht aufruft. Zwar spricht er Frauen nicht direkt an, aber der Kontext, in dem seine Aussage steht, macht klar, wer dieses „euch“ ist. Das 18-jährige Opfer im Freiburger Fall hat Alkohol getrunken und offenbar auch andere Drogen konsumiert. Ob ihr diese von einem der mutmaßlichen Täter gegeben wurden, ist noch unklar.

    Der erste Reflex bei sexualisierter Gewalt sind noch immer Verhaltensregeln für die Frau
    Es ist problematisch und frustrierend, wenn Argumentationen wie diese wieder und wieder in alltäglichen Diskussionen auftauchen. Es ist traurig, wenn Frauen selbst dieses Narrativ so sehr verinnerlicht haben, dass sie ihr eigenes Verhalten im Falle eines Übergriffs hinterfragen. Wenn aber ein Polizeipräsident einer großen deutschen Stadt diese Argumentation bedient, dann ist es gefährlich. Gefährlich, weil dieser anmaßende Satz zeigt, wie wenig er das Problem in seiner gesamtgesellschaftlichen Tragweite begriffen hat. Frauen werden nicht vergewaltigt, weil sie sich selbst mit Alkohol oder Drogen wehrlos gemacht haben. Frauen werden vergewaltigt, weil Männer sie vergewaltigen.

    Was in Freiburg passiert ist, ist schrecklich. Solche Taten aber lassen sich nicht durch die wohlfeilen Worte eines Polizeipräsidenten verhindern. Im Gegenteil: Sie verschlimmern die Situation, weil sie die Verantwortung auf die Frau abwälzen: Sie muss die Kontrolle bewahren, über sich und die Situation. Nur dann kann sie sich vor dem Mann schützen, der als unkontrolliertes und unkontrollierbares Wesen jederzeit über sie herfallen kann. Es ist ungeheuerlich, dass auch im Jahr 2018 weiterhin unreflektiert auf solche patriarchalen Unterdrückungsargumentationen zurückgegriffen wird. Denn der erste Reflex bei sexualisierter Gewalt, das zeigt der Satz von Polizeipräsident Rotzinger deutlich, sind noch immer Verhaltensregeln für die Frau.

    Anders als Jungs werden Mädchen zu ständiger Vorsicht erzogen. Nichts herausfordern. Nie die Kontrolle verlieren. Keine Angriffspunkte bieten. Das führt zu einer konstanten Reflektion des eigenen Verhaltens: Kann ich dieses Outfit tragen oder ist es zu knapp? Kann ich diesen dunklen Weg entlanggehen? Die Sozialisation in Geschlechterrollen lädt die Hauptsorge um gewalttätige Übergriffe auf den Frauen ab. Ein Satz wie „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen“ verstärkt dieses Ungleichgewicht, denn er entlässt Männer aus der Verantwortung. Er verschiebt den Fokus vom Täter auf das Opfer.

    Denn natürlich gibt es auch für Frauen ein Recht auf Kontrollverlust, Rausch und Exzess. Was es nicht gibt, ist ein Anrecht darauf, wehrlose Menschen zu benutzen. Die Würde eines Menschen, sie wird nicht antastbar, weil der Mensch betrunken ist. Sie wird antastbar, weil ein anderer sie antastet.

    https://www.sueddeutsche.de/kultur/freiburg-vergewaltigung-alkohol-1.4195764

    Mich regt dieser Kommentar unheimlich auf! Was denkt sich dieser Julian Dörr eigentlich?
    Anstatt den Polizeipräsidenten anzugehen, sollte er sich lieber mal fragen, ob nicht die
    toleranzbesoffene Gesellschaft an diesen Zuständen schuld ist!

    Ich brauche kein Recht auf Kontrollverlust, Rausch und Exzess! Ich möchte in einer Gesellschaft
    leben, wo Moral und Anstand zählen und zwar für Männlein und Weiblein!

  2. #2 von Sophist X (@sophist_x) am 03/11/2018 - 20:07

    Die wahren Täter tragen Richterroben, sitzen in den Redaktionen und in den Parlamenten.

  3. #3 von Cheshire Cat am 03/11/2018 - 23:11

    „Es gleicht einem wirklich schlechten Scherz.“

    Hier sind die beiden Hauptscherzkekse:
    http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/009-1.jpg Merkel
    mit Strobl (rechts von ihr), Schäubles Schwiegersohn alias BW-Innenminister

    Hier weitere (üble) Scherze:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article183173216/Vergewaltigung-in-Freiburg-Innenminister-Strobl-Wir-lassen-uns-nicht-auf-der-Nase-herumtanzen.html
    Innenminister Strobl – „Wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen“

    Um dies in die Tat umzusetzen, will der baden-württembergische Innenminister in Freiburg die Einsätze der Reiterstaffel intensivieren.

    Bei gravierenden Straftaten von Migranten müsse man auch den Aufenthaltsstatus entziehen. „Wer solche Probleme macht, den sanktionieren wir mit allem, was der Instrumentenkasten des Staates hergibt“, sagte Strobl. „Um es auf den Punkt zu bringen: Wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen.“ Rechtswidriges Treiben werde nicht toleriert.

    *würg*verschluck*zweimal hüstel*dreimal kotz*

  4. #4 von Axel Kuhlmeyer am 04/11/2018 - 10:44

    Chief O´Hara, comissioner Gordon, Polizisten in der US Serie BATMAN:

    „wir brauchen neue Verhaltensregeln für Frauen. Offenbar reicht die Armlänge Abstand Rekers
    nicht mehr aus, um unsere Frauen und Mädchen vor den Übergriffen der Merkelgäste zu
    schützen. Sie sollten ab jetzt so tun, als seien sie durch den Islam geschützt.

    Also keinen Fingerbreit Haut oder Haare sichtbar werden lassen. Keinen Alkohol, keine Zigaretten, nicht alleine, also ohne Begleitung des Mannes aus dem Haus gehen. Nicht aufreizend tanzen, in sogenannte Discos gehen. Nicht aufreizend schminken, kleiden, keine einladende Mimik, Gestik.
    Am besten wäre, die Luft anzuhalten, nicht waschen- stinken, kein Intimspray, kein Deospray.

    Nicht von fremden Männern ansprechen lassen. Flirten gibt es nicht mehr. Stattdessen:
    Trillerpfeifen, Tierabwehrsprays, Kampfsport.

    Einnahme der Pille verdoppeln- männliche Hormone; Brustkrebs sollte als kleineres Übel in Kauf genommen werden. Außerdem ausgeben der Order: wer solche „Probleme“ macht könnte,
    sofern er sich erwischen läßt, durch den Instrumentenkasten des Staates sanktioniert werden.

    (Wie sieht dieser „Kasten“, offenbar ein Zauberkasten, aus? –
    Hunderttausende offene Haftbefehle, bei doppelt und dreifach überbelegten Gefängnissen?)

    Also: Frau Merkel, unsere erleuchtete Durchlaucht, hat die Marschroute doch schon vorgegeben:

    „DER ISLAM GEHÖRT MITTLERWEILE ZU DEUTSCHLAND!“

    Das heißt konkret: Anwendung der Scharia. Daran geht kein Weg mehr vorbei.“
    gez.: Gordon, O`Hara.

  5. #5 von Axel Kuhlmeyer am 04/11/2018 - 14:46

    Frau Merkel, bekennen Sie sich zu den Grundlagen des Islam, seien Sie nur einmal konsequent!

    SHARIA FOR GERMANY!

    Wenn Sie glauben, Sie kommen daran vorbei, kann Ihnen vorgehalten werden:
    Sie haben vom ISLAM keine Ahnung, aber das Maul aufreißen!

    Lord Cromer, der frühere Statthalter Ägyptens, von dem kein Mensch behaupten kann, er hätte vom Islam keine Ahnung gehabt, sagte: „Reformed Islam is no longer Islam.“
    Ein reformierter Islam sei nicht länger als Islam zu bezeichnen.

    Sie wollen die Sharia nicht einführen? Behaupten aber der Islam gehöre zu Deutschland.
    Sie wollen den Islam reformieren, damit er Ihren Vorstellungen genüge?
    Wenn Sie sich den Teller vor Dummheit, Eitelkeit ud Freßsucht man nicht zu sehr gefüllt haben!

    Sie sind in den Augen vieler Deutscher unqualifiziert.
    Sie scheinen zudem größenwahnsinnig zu sein!

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