10 Argumente

Von Anabel Schunke

Eine kurze Geschichte über die Moral in der Asylpolitik – gleichzeitig eine Argumentationshilfe für die einen und eine Gelegenheit zum Nachdenken für die anderen. Die Argumente sind nicht neu, aber sie werden selten in einem Text zusammengefasst.

1. Weil wir, wie Henryk Broder im Petitionsausschuss des Bundestages zur Gemeinsamen Erklärung 2018 feststellte, „Survival of the fittest“ spielen. So dient die aktuelle Asylpolitik nicht den Schwächsten dieser Welt, sondern lediglich unserem eigenen moralischen Befinden. Die Armen und Kranken, Alten, Frauen und Kinder in den ärmsten Ländern der Erde bleiben von dieser Migration ausgeschlossen. Diejenigen, die kurz vor dem Verhungern stehen, verhungern auch weiterhin in den Ländern Afrikas. Schlimmer noch: Wir entziehen diesen Gesellschaften jene, die kräftig genug sind und über die finanziellen Möglichkeiten verfügen, nach Europa zu kommen.  weiter bei Achse des Guten

  1. #1 von Cheshire Cat am 02/11/2018 - 00:01

    DIE HERRSCHENDE WESTLICHE „ELITE“ HAT GAR KEINE MORAL.
    Sie legt z.B. ein Land nach dem anderen (Irak, Libyen, Syrien, Ukraine usw.) in Schutt und Asche ohne mit der Wimper zu zucken.
    Aber auch eigene Bevölkerung wird absolut mitleidslos den Invasoren zum Abschlachten geworfen.
    Moral-Geheul nutzt diese degenerierte „Elite“ nur um ihre Verbrechen zu kaschieren und um ihre globalistische Utopie (der schlimmste Aspekt davon – Umvolkung Europas durch Masseneinwanderung) durchzusetzen.

    Auch bei Gutmenschen geht es nicht um die Moral, sondern um die Pflege ihrer psychischen Mängeln (Schuldkomplexe, Bemutterungsbedürfnisse, (postklimakterische) Geilheit usw.).

    Über „unser“ / „wir“ darf man in diesem Fall nicht sprechen.
    Gesunde wollen mit Degeneraten nichts zu tun haben.

  2. #2 von Axel Kuhlmeyer am 02/11/2018 - 08:18

    Frau Merkel wird die von ihr iniziierte Entwicklung unheimlich. –

    Ein Kind spielt mit Feuer und sieht, daß es sich ausbreitet, nicht mehr zu kontrollieren ist. Sieht die Zerstörung. Wie aggressive Flammen alles um es herum in Mitleidenschaft zieht. Flieht, will fliehen, aber der Ausweg ist schon verschlossen: die Hitze ist unerträglich. Auch eine bewässerte Decke ist sogleich trocken.
    Keine Zeit mehr die geliebten Spielzeuge in Sicherheit zu bringen.
    Die Teddybären, die FDJ- Fahne,
    die DDR Urkunde der Promotion, die vielen Auszeichnungen, alles zum Teufel.
    Das ist das Ende.

    Wenn es nur ihr Ende wäre. Aber die blinde Dummheit in Person zieht alles mit sich in den
    Untergang. Willenlos folgt das Volk der Führerin in die Zerstörung.
    Ein Fluch scheint auf diesem Lande zu liegen!

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