Die Opfer von Pittsburgh

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/10/2018 - 13:08

    „Ich habe die Botschaft bewegt – und ich bin antisemitisch?“

    Trump weist Vorwürfe zurück, dass er jegliche Verantwortung für den antisemitischen Pittsburgh-Angriff trägt. „Ich habe gerade eine Auszeichnung von Netanyahu erhalten.“

    President Trump goes one-on-one with Laura Ingraham

    *https://www.youtube.com/watch?v=Juk7wCe0ZNg

    US-Präsident Donald Trump wies die Vorwürfe zurück, er sei für den mörderischen antisemitischen Angriff in Pittsburgh verantwortlich und bemerkte, dass er gerade eine Gedenktafel vom Premierminister Israels erhalten hatte, in der er ihm dafür dankte, dass er die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt habe.

    In einem Interview mit Laura Ingraham über Fox News fügte Trump hinzu, dass, zusammen mit der Tatsache, dass sein Schwiegersohn Jared Kushner und seine Tochter Ivanka Juden sind, „ich gerade einen Preis vom Staat Israel von Bibi Netanyahu erhielt, Danke, dass ich die Botschaft nach Jerusalem verlegt habe, Jerusalem zur Hauptstadt Israels gemacht habe, und ich tat das gerade – nun, wie viele Präsidenten sagten, sie würden es tun und hätten es nie getan? “

    Ingramam fragte Trump, wie er dem Journalisten antwortet, der auf CNN sagte, dass er „mehr Menschen als ISIS radikalisiert“ habe.

    „Das muss eine kranke Frau sein“, antwortete er.

    Trump hat bemerkt, dass der Synagogeschütze ihm politisch entgegengesetzt hat. Was den Mann betrifft, der die Bomben an verschiedene Demokraten schickte , sagte Trump: „Er war schon lange verrückt. Sieh dir seine Krankenakte an. Er war lange wahnsinnig. “

    Trump wird am Dienstag den Ort des Angriffs in Pittsburgh besuchen und auch mit den bei den Dreharbeiten verwundeten Sicherheitskräften sprechen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253983

    Ausgerechnet Trump, der sich mehr für Israel und die Juden einsetzt als irgend ein Präsident vor ihm, soll ein Antisemit sein?
    Da kann man mal sehen, wie verrückt die Linken sind, sowas zu behaupten!

  2. #2 von DFens am 30/10/2018 - 18:50

    Judenhass ist nicht zurück. Er ging nie weg. Er ist da. Auf unterschiedlichste Art. Der Alptraum, mit dem so viele Juden leben müssen, war eigentlich schon immer da. Man muss ihn nur sehen wollen. Ebenso ist substanzlose und ideologisch motivierte Israel-Kritik oft genug nichts anderes, als verdeckter Hass auf Juden und die jüdische Community. In Deutschland kommt dieser Alptraum häufig als „Kapitalismus-Kritik“ daher.

    Das Weiße Haus gab am Montag bekannt, dass der Präsident und seine Frau nach Pittsburgh reisen, um ihre Unterstützung auszudrücken und mit der Gemeinde von Pennsylvania trauern wollen. „Der Präsident schätzt die amerikanische jüdische Gemeinde für alles, wofür sie steht und zu unserem Land beiträgt“, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Huckabee Sanders, in einer Pressekonferenz. Sie fuhr fort zu sagen, dass viele Familienmitglieder Trumps jüdisch sind, einschließlich seiner Tochter und Schwiegersohn, der Nachfahre von Holocaust-Überlebenden.

    Ich hoffe, die Menschen in Pittsburgh erkennen, wer Freund und wer Feind ist. Einfach ist es nicht. Aber es ist notwendig. Angriffe auf den Präsidenten wären Angriffe auf einen Freund.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 31/10/2018 - 22:11

    WATCH 🔴 President Trump, First Lady Melania Visit Pittsburgh’s Tree of Life Synagogue

    *https://www.youtube.com/watch?v=sMFH0O1SskE

  4. #4 von DFens am 01/11/2018 - 18:37

    Entgegen der einseitig propagierenden (also nicht fair berichtenden) Presse wird der Präsident der Verreinigten Staaten von Amerika im Krankenhaus in Pittsburgh herzlich willkommen geheißen. Den Opfern des Massakers zu gedenken – jedoch sich auch den Lebenden zuwenden, genau das vollzog der Präsident und seine Familie in Pittsburgh. Diejenigen, die Donald John Trump und dessen Familie angreifen haben aus meiner Sicht leider nichts verstanden. Vielleicht erkennen einige dieser Leute doch noch, dass es die einschlägig bekannten Propagandisten nicht nur in den USA sondern auch bei uns sind, die es nicht ehrlich und nicht gut meinen mit ihnen.

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