GEZ-Chefs ausgelacht

Die Diskussion über „Medien und Meinung“ hatte noch gar nicht begonnen, da stand die AfD schon als Sieger fest. Der Kreisverband Dresden hatte die Chefredakteure von ARD-aktuell, Kai Gniffke, und ZDF, Peter Frey, zu einer Podiumsdebatte eingeladen und für eine Teilnahme („ohne Bedingungen“ gewinnen können). In einem Saal der Messe Dresden saßen sie dann vor großen AfD-Bannern mit dem Slogan „Mut zur Wahrheit“. 70 Journalisten waren angemeldet und mehrere Hundert AfD-Mitglieder und Sympathisanten. Gniffke und Frey saßen auf dem Podium mit dem AfD-Politiker und Journalist Nicolaus Fest und dem früheren „Focus“-Redakteur Michael Klonovsky, jetzt Redenschreiber von AfD-Chef Alexander Gauland. Moderiert wurde der Abend von Andreas Lombard, Chefredakteur des rechtskonservativen „Cato“-Magazins, und dem Medienunternehmer und CDU-Mitglied Klaus Kelle. weiter bei Hannoversche Allgemeine

  1. #1 von Sophist X am 26/10/2018 - 14:54

    Man muss den tausendfach überführten Berufslügnern zugute halten, dass sie für ihre fette Steueralimente auch mal freiwillig eingesteckt haben.
    Propagandaerfolg für die AfD? Dass der Regierungsfunk jeden Tag die ideologischen Hosen runterlässt, hat nichts mit der AfD zu tun. Sie weisen nur darauf hin.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 26/10/2018 - 16:48

    Hier kann man sich die Diskussion anschauen:

    Medien & Meinung Messe Dresden, Michael Klonovsky, Nicolaus Fest, Kai Gniffke, Peter Frey

    *https://www.youtube.com/watch?v=OtQBsvszSQQ

    AfD-Veranstaltung „Medien & Meinung“ heute in der Messe Dresden. Der Diskussion um „Populisten“ und „Lügenpresse“ stellten sich auf AfD-Seite Michael Klonovsky und Nicolaus Fest sowie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Tagesschau-Chef Kai Gniffke und ZDF-Chefredakteur Peter Frey

  3. #3 von Heimchen am Herd am 26/10/2018 - 16:56

    Auch interessant:

    Ausschluss konservativer Journalisten wegen Kritik am Islam

    Beim sonntäglich stattfindenden Presseclub auf Phoenix werden regelmäßig nicht nur linksbewegte Themen diskutiert, es wird auch darauf geachtet, dass sie „richtig“ diskutiert werden, sprich ebenfalls linkslastig. Hier die derzeit (Stand 26.10.) auf der Homepage der Sendung angeführten letzten Themen und Medienvertreter des Presseclubs:

    Der Fall Maaßen und die Folgen – wie lange hält die Regierung noch durch? (23.09.) Tagesspiegel, Rheinische Post, Süddeutsche, FAZ
    Umweltschutz, Verbraucher, Autolobby – wer setzt sich durch im Dieselstreit? (30.9.18)
    Süddeutsche, Welt, taz, Freie Publizistin (Tagesspiegel; Wirtschaftsmagazin Impulse)
    Neue Terrorzelle? Wie gefährlich ist die rechte Szene? (7.10.)
    ZEIT, ARD, Süddeutsche, taz
    Ist Abtreibung Auftragsmord? – Die katholische Kirche in der Kritik (14.10.18) Deutschlandfunk, Kölner Stadtanzeiger, ARD, Katholische Nachrichtenagentur
    In diesen 4 Sendungen kamen also zu Wort:

    Süddeutsche Zeitung (3x), ARD (2x), Tagesspiegel (2x), taz (2x), Deutschlandfunk (1 x), FAZ (1x), Katholische Nachrichtenagentur (1x), Kölner Stadtanzeiger (1x), Rheinische Post (1x), WELT (1x), ZEIT (1x)

    Einer unserer Leser wollte nun von der ARD wissen, nach welchen Kriterien die Journalisten ausgewählt werden und: Warum nie konservative bzw. rechte Vertreter teilnehmen. Er führte beispielhaft die „Junge Freiheit, Compact und PI-NEWS“ an. In der Antwort der Zuschauerredaktion werden alle drei genannten Publikationen abgelehnt und dafür als „ein Beispiel“ PI-NEWS als Begründung vorgeschoben:

    Weiterlesen hier: http://www.pi-news.net/2018/10/ausschluss-konservativer-journalisten-wegen-kritik-am-islam/

    Wie die Antwort der Herrschaften von der ARD aussehen würde, wusste man doch schon
    vorher! Das übliche Blabla! Was ich für eine glatte Lüge halte!

  4. #4 von Cheshire Cat am 26/10/2018 - 19:08

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! SCHOCK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    MERKEL FORDERT SANKTIONEN GEGEN CDU.

    http://www.pi-news.net/2018/10/merkel-will-nichts-mehr-ueber-ihre-untaten-hoeren-und-kritiker-sanktionieren/

    Wir wollen zudem Leitlinien für den Umgang mit Parteien schaffen, die in ihren Kampagnen aktiv Desinformation betreiben. Und das bedeutet in letzter Konsequenz auch, in solchen Fällen über finanzielle Sanktionen nachzudenken. Denn Politik bedeutet Verantwortung: Wer sich nicht an die demokratischen Spielregeln Europas hält, der kann auch nicht erwarten, von der Europäischen Union Mittel zur Parteienfinanzierung zu erhalten. Auch das ist wehrhafte Demokratie.

    Nachdem sie als CDU-Vorsitzende Desinformation über Hetzjagd in Chemnitz betrieben hat, muss CDU sanktioniert werden.

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