Wie die Umweltbürokratie die Öffentlichkeit täuscht

Von Georg Keckl.

Der Wolf ist wieder heimisch in Deutschland, vermehrt sich prächtig und breitet sich aus, sehr zum Kummer der Weidetierhalter. Kaum wieder heimisch geworden, landete der Wolf auch schon auf der vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) herausgegebenen „Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere“. Und zwar gleich in der höchsten Gefährdungsstufe, der „1“, definiert als „Vom Aussterben bedroht“. Auch wenn eine Art in der Roten Liste als „Vom Aussterben bedroht“ geführt wird, kann sie sich prächtig vermehren. Diese Einstufung hat nichts mit einer Zu- oder Abnahme der Tierzahlen zu tun, es ist eine Einschätzung der Gefährdungslage durch Biologen und Naturschützer.

Die Einstufungen erinnern etwas an die früheren Schadenseinstufungen in den Waldschadensberichten. Der Förster, der seine Wälder 1984 zu 100 Prozent als „deutlich geschädigt“ einstufte, bekam die höchste Aufmerksamkeit. Der Förster, der unter dem Durchschnitt schätzte, bekam Druck. Da nun die Wälder nicht, wie vorhergesagt, hinweggerafft wurden, änderte man die Definition 1988 von „deutlich geschädigt“ zum sachlicheren „deutliche Kronenverlichtung“, wobei es seit aller Ewigkeit Bäume mit dichteren und lichteren Kronen gibt, je nach Standort. Bei der Roten Liste wird der Öffentlichkeit aber immer noch weisgemacht, eine „Gefährdungsstufe“ sei gleichbedeutend mit einer schwindenden Anzahl. Der internationale Vergleich zeigt, dass diese Behauptung nicht haltbar ist.Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Sophist X am 22/10/2018 - 13:41

    Ist ja nicht so, dass ich gegen Umweltschutz bin, aber ich bin gegen (alle) hauptberuflichen Umweltschützer. Es sind zu 100% Heuchler, Lügner und Dummköpfe. Es ist nur ein Geschätsmodell, und damit ziehen sie den Geldbewilligern mit Hütchenspielertricks die Steuer-Euronen aus der Tasche.

  2. #2 von Sophist X am 22/10/2018 - 13:45

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/976-21-oktober-2018

    Was die Grünenwähler in Wirklichkeit schützen (beim ewigen Klonovsky):

    …ergänzt Leser ****: „Ein weiteres Milieu sind Solarstadlbesitzer und allgemein betuchte Einfamilienhausbesitzer, die nach einer erheblichen Investition in die Eisbärenrettungsmaßnahme (vulgo Photovoltaik) nichts mehr fürchten als die Kürzung der Einspeisevergütung, so wie sie der hoch verschuldete spanische Staat vor einigen Jahren durchgeführt hat.

  3. #3 von Cheshire Cat am 22/10/2018 - 16:00

    https://web.de/magazine/panorama/foerstgen-woelfe-reissen-offenbar-dutzende-schafe-33236652
    Wölfe reißen offenbar Dutzende Schafe
    Brutaler Überfall auf Schafherde: Offenbar haben mehrere Wölfe etwa 40 Schafe im sächsischen Förstgen gerissen. Dutzende Tiere werden noch vermisst.

    „Wolfsmanagement“ funktioniert genauso wenig wie Flüchtlingsmanagement.
    Trotzdem versuchen bunte Masochisten mit aller Macht, uns Mist als Gold zu verkaufen.

  4. #4 von Cheshire Cat am 22/10/2018 - 16:02

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/970-10-oktober-2018

    „Sehr geehrter Herr Klonovsky, gestatten Sie mir eine Anmerkung zu Ihrem Link vom 9. Oktober zum Wolfsriss in Sachsen: Ein Förster erzählte mir kürzlich, der Verlust ganzer Herden durch einzelne Wölfe sei auch durch fehlende Instinkte verursacht. Statt beim Anblick eines Wolfes das Heil in der Flucht zu suchen – und dadurch den größten Teil der Herde zu retten -, würden heutige Schafe einfach auf den Wolf zulaufen, weil sie außer Hirtenhunden gar nichts anderes mehr kennen. Ein Hirtenhund aber bedeutet Futter. Was der Wolf unter Futter versteht, das verstehen die Schafe dann erst, wenn es zu spät ist. Tiervergleiche mit dem Menschen verbieten sich natürlich von selbst…“

  5. #5 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 - 20:57

    „Der Wolf ist wieder heimisch in Deutschland, vermehrt sich prächtig und breitet sich aus, sehr zum Kummer der Weidetierhalter. Kaum wieder heimisch geworden, landete der Wolf auch schon auf der vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) herausgegebenen „Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere“.

    Schade, ich finde die Wölfe gehören zu Deutschland, (Rotkäppchen und der Wolf)! Jedenfalls
    fühle ich mich nicht von ihnen bedroht, was ich von den menschlichen Invasoren aus dem Orient
    und aus Afrika nicht behaupten kann!

  6. #6 von Cheshire Cat am 22/10/2018 - 23:12

    @#5 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 – 20:57

    „Schade, ich finde die Wölfe gehören zu Deutschland“

    Typisch Hundebesitzer.
    Wolf ist dem Hund ähnlich, deshalb darf er unschuldige Schafe umbringen (kein Mitleid) und Schäden darf der Steuerzahler ersetzen (warum eigentlich?).

    Deutschland ist ein dicht besiedeltes Land und hat deshalb kein Platz für Raubtiere, die Menschen / Nutztiere bedrohen können.

    „Rotkäppchen und der Wolf“

    So so.
    Der Wolf darf also Omas und Rotkäppchen fressen,
    warum dann nicht auch Heimchen am Herd.

    Das Märchen hat allerdings ein richtiges Ende.
    So soll man mit allen Wölfen umgehen.

    Ob die gefressenen Heimcheninnen überleben, darf allerdings bezweifelt werden.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 - 23:34

    Wolf Pack – Full Documentary

    *https://www.youtube.com/watch?v=c2AOR3cMaas

    Sehr spannende Dokumentation!
    Nichts für Weicheier!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 - 23:38

    Der scheue Wolf
    Wölfe: menschenscheu und ausgesprochen anpassungsfähig

    Die Faszination der Menschen für den Wolf ist uralt. In der Mythologie, in der Religion sowie in Sagen und Märchen spielte der Wolf oft eine zentrale Rolle. Bis heute rufen Wolfsmythen bei vielen Menschen Gänsehaut und Schaudern hervor. Doch der Wolf ist kein gefährliches Ungeheuer, sondern ein intelligentes Raubtier mit einem ausgeprägten Sozialverhalten.

    Im Zusammenleben mit Menschen zeigen sich Wölfe sehr anpassungsfähig an verschiedenste Lebensräume. Sie brauchen keine unberührte Wildnis, sondern kommen auch mit Verhältnissen in intensiv genutzter Kulturlandschaft zurecht. Voraussetzung ist allerdings, dass ausreichend Nahrung (wilde Huftiere wie Hirsche, Rehe, Wildschweine) sowie ruhige Rückzugsräume zur Welpenaufzucht vorhanden sind. Die Wölfe in der sächsischen Lausitz leben beispielsweise zum Teil in noch aktiven Tagebauten und auf Truppenübungsplätzen.

    Wölfe sind in der Regel sehr scheue Tiere und suchen frühzeitig das Weite, sobald sie einen Menschen bemerken. Junge Wölfe können aber durchaus auch mal neugieriger und weniger vorsichtig reagieren, sodass man dann bessere Chancen hat, solch ein Tier zu Gesicht zu bekommen. Mehr unter Steckbrief Wolf.

    Nahrung des Wolfes
    Wölfe sind vornehmlich dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber ruhen sie meist in versteckten Lagern in dichter Vegetation. In den frühen Morgen- und Abendstunden begeben sie sich auf Nahrungssuche. Die Zusammensetzung der Wolfsnahrung ist abhängig von der Jahreszeit. So ist sie im Sommer abwechslungsreicher als in den Wintermonaten. Sie reicht von Mäusen bis zu Rehen und Hirschen, wobei Huftiere den Hauptbestandteil ausmachen.

    Exkurs: Keine Gefährdung der Wildbestände durch die Wölfe
    Wölfe in der Lausitz bevorzugen drei Beutetierarten: Rehe, Rotwild und Schwarzwild. Hauptsächlich erlegen sie alte, kranke und geschwächte Tiere. Rehe machen dabei mit ca. 50 Prozent den Hauptanteil der Nahrung aus. Nach Schätzungen im Rahmen einer Studie des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) erbeutet ein Rudel in einem Territorium von ca. 250 km 2 jährlich etwa 400 Rehe, 54 Stück Rotwild und 100 Sauen.

    Seit der Rückkehr der Wölfe konnte für alle drei Hauptbeutetierarten keine Bestandsreduzierung in der Lausitz nachgewiesen werden. Der Wildbestand weist vielmehr in den letzten 10 Jahren ähnliche Schwankungen auf, wie in den Jahren zuvor oder in Gebieten ohne Wolfsvorkommen.

    Wolfsrudel = Wolfsfamilie
    Wölfe leben meist in Rudeln. In Nordamerika umfasst das Territorium eines Rudels bis zu 1.000 km², in Mitteleuropa sind es etwa 200 bis 300 km² im Flachland und etwa 100 km² in den Gebirgen. Die Größe eines Rudels in unseren Breiten variiert im Jahresverlauf zwischen fünf und zehn Individuen.
    Ein Wolfsrudel ist eine Familie, bestehend aus den Elterntieren, den Welpen vom Vorjahr (Jährlinge) sowie den Welpen vom aktuellen Jahr, die im Frühjahr geboren werden. Die Jährlinge helfen bei der Aufzucht ihrer jüngsten Geschwister.

    Im Alter von ein bis zwei Jahren verlassen die Jungwölfe in der Regel ihr elterliches Rudel, um sich ein eigenes Territorium und einen Paarungspartner für die Gründung einer neuen Familie zu suchen.

    Wilde Jungwölfe werden meist nach zwei bis drei Jahren geschlechtsreif, pflanzen sich aber frühestens im dritten (Weibchen) beziehungsweise im vierten Lebensjahr (Männchen) fort. Die Tragzeit dauert ungefähr zwei Monate, bevor in der Regel drei bis sechs Welpen meist in einem unterirdischen Bau geworfen werden.

    Wolfsgeheul und andere Kommunikation
    Wölfe kommunizieren mit Hilfe von Mimik, Gestik, Gerüchen und Lauten miteinander. Da alle Hunderassen direkt vom Wolf abstammen, sind uns einige Verhaltensweisen bekannt. Doch der Wolf besitzt im Vergleich zu Hunden ein viel größeres Repertoire – so zum Beispiel sehr vielfältige Lautäußerungen, die weit über das Jaulen, das wir von Hunden kennen, hinausgehen. Mit Heulgesängen verständigt sich ein Rudel über große Distanzen. Einzeln wandernde Wölfe können so zu ihrem Rudel zurück oder auch zueinander finden, um dann mit einem fremden Partner ein neues Rudel zu gründen.

    Wolfswanderungen
    Bei nächtlichen Streifzügen kann ein Wolf bis zu 50 Kilometer zurücklegen. Der gesamte Aktionsraum eines Rudels hängt sehr stark vom Nahrungsangebot und der Nahrungsverfügbarkeit ab. Darüber hinaus unternehmen Einzeltiere gelegentlich auch längere Wanderungen, in Extremfällen, wie zum Beispiel während einer Verfolgung, bis zu 200 Kilometer und mehr am Stück.

    Die meisten Tiere, die aus ihrem Rudel abwandern, sind Jungwölfe, die um das zweite Lebensjahr herum ihre Familie verlassen und sich auf die Suche nach einem eigenen Revier begeben. Meist wandern die Männchen ab und legen dabei mitunter weite Strecken zurück. So konnte eine vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) beauftragte Studie aus dem Jahr 2009 zeigen, dass ein sächsischer Wolf innerhalb weniger Wochen sogar bis nach Weißrussland wanderte.

    https://www.ifaw.org/deutschland/unsere-arbeit/w%C3%B6lfe/w%C3%B6lfe-scheu-und-anpassungsf%C3%A4hig

    Wölfe sind sehr faszinierende Tiere!

  9. #9 von Cheshire Cat am 23/10/2018 - 00:09

    @#8 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 – 23:38

    „Wölfe sind sehr faszinierende Tiere!“

    Warum muss ich als Steuerzahler die Mahlzeiten der Tiere bezahlen, die ich gar nicht faszinierend finde?

    ÜBERNEHME DOCH DIE KOSTEN FÜR GERISSENE SCHAFE!
    Wer Musik Wolfsgeheul bestellt, muss es auch zahlen.

    https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/2018-schon-mehr-als-100-vom-wolf-gerissene-schafe_aid-33426741
    Potsdam. Im Jahr 2018 sind nach Angaben des Brandenburger Landwirtschaftsministeriums bislang 110 Schafe, 21 Ziegen, 57 Stück Gatterwild, 52 Kälber und ein Pferd von Wölfen gerissen worden.

  10. #10 von Sophist X am 23/10/2018 - 07:32

    Wölfe siedeln in aktiven Tagebauen? Dann gefährdet ja jeder Umweltschützer, der gegen Tagebaue ist, eine gefährdete Tierart.
    Umweltschutz ist witzig und ein paar Nummern zu komplex, und nicht nur für den grünen Aktivistenpöbel und für Journos zu komplex, sondern auch für viele, die sich intensiver damit befassen.

    P.S. Echte Wölfe sind nicht sehr romantisch. Sie belohnen den Menschen und seine Nutztiere nicht dafür, dass der Mensch sie cool findet.

  11. #11 von Axel Kuhlmeyer am 23/10/2018 - 09:41

    Demnächst kommt die irre Regierung auf die Idee, die letzten Menschenfresser Borneos in
    Deutschland „HEIMISCH“ zu machen. Gibt es überhaupt noch irgendetwas, was nicht in diesem
    neurotischen Land heimisch gemacht wird? Das magische Wort „BUNT“ hat Jedermann
    hypnotisiert und paralysiert.

    Ich hätte durchaus nichts gegen Menschenfresser einzuwenden, wenn sie sich zuallererst
    im Bundestag umschauen würden. Auf wen die erste Wahl träfe, kann sich wohl jeder denken!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 23/10/2018 - 10:34

    #6 von Cheshire Cat am 22/10/2018 – 23:12

    „Typisch Hundebesitzer.“

    Apropos Hundebesitzer… Putin ist auch Hundebesitzer, auch deshalb ist er mir sympathisch!

    ‚She is being a guard dog‘ – Putin jokes as his pet barks at Japanese journalists

    *https://www.youtube.com/watch?v=zOemaZfcQ5g

    Putin stellt seinen Hund japanischen Medien vor.

    Für alle, die das vielleicht nicht wissen, ist diese Hunderasse Akita, und sie wurde aus Japan für Mr. Putin geschenkt, als sie noch ein Welpe war. Wenn du diesen Hund zu einem Treffen mit ihnen bringst, bedeutet das: „Das ist der Welpe, den du mir damals gegeben hast, hier sieh, dass sie jetzt so groß ist, ich kümmere mich liebevoll um sie.“

    Der Hund ist schon alt, Sie können die Zeichen des Alterns auf ihrem Gesicht sehen.

    ************************************************************************************************

    Ich liebe Hunde!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 23/10/2018 - 10:38

    Merkel hat Angst vor Hunden!

    Nach Eklat mit Putins Hund – Merkel plötzlich von Hundephobie befreit?

    *https://www.youtube.com/watch?v=sp99vPegX14

    Die mediale Aufregung ist damals groß gewesen, als der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Sotschi im Jahr 2007 seine schwarze Labradorhündin Koni ins Zimmer ließ, obwohl Merkel doch „Angst vor Hunden“ hat. Medien titelten, dass Putin „hundsgemein“ sei und über „Machtspielchen mit seinem Hund“, darunter Fotos der Kanzlerin mit befremdlichen Blick in Richtung Hündin „Koni“. Selbst die Kanzlerin warf Putin vor: „Obwohl, wie ich glaube, der russische Präsident genau wusste, dass ich nicht gerade begierig darauf war, seinen Hund zu begrüßen, brachte er ihn mit.“

    Ein völlig anderes Bild zeigte sich allerdings gestern in Maranello. Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi und Merkel waren zusammengekommen, um bilaterale Gespräche abzuhalten, doch zuvor sollten noch Rettungs- und Feuerwehrkräfte begrüßt werden. Darunter ein schwarzer Labrador, Leo, der ein junges Mädchen aus den Trümmern des Erdbebens in Italien letzte Woche gezogen hatte. Die Angst schien plötzlich überwunden, denn die Kanzlerin ging nicht nur mit breitem Lächeln auf Leo zu, sondern er bekam auch Streicheleinheiten von ihr und durfte sogar ihre Hand lecken.

    ***********************************************************************************************

    Man lese die Kommentare unter dem Video, einfach köstlich!

  14. #14 von Cheshire Cat am 23/10/2018 - 15:39

    @#12 von Heimchen am Herd am 23/10/2018 – 10:34
    „Apropos Hundebesitzer… „

    Der Postkartenmaler aus Braunau war auch Hundebesitzer…

    Apropos Putin.
    Sein Hund kann als Diensthund betrachtet werden (‚She is being a guard dog‘), dessen Zweck ist, unliebsame Gäste zu schikanieren.
    Gegen Diensthunde ist nichts einzuwenden.

    Ansonsten werden im Putins Reich herrenlose Hunde durch Stadtreinigung massenweise vergiftet.

    „die Kanzlerin ging nicht nur mit breitem Lächeln auf Leo zu, sondern er bekam auch Streicheleinheiten von ihr und durfte sogar ihre Hand lecken.“

    Ich hoffe, sie hat gleich danach Fingernägel gekaut.
    *GROSSKOTZ*

  15. #15 von Cheshire Cat am 23/10/2018 - 20:32

    @#11 von Axel Kuhlmeyer am 23/10/2018 – 09:41

    „HEIMISCH“ ist voll natzhie (= „HEIM ins Reich“ holen).

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